Escudo/logotipo

Kreis Ostallgäu

BICIUDAD del 13.06. - 03.07.2021

  • 4.277

    Ciclistas activos/as

  • 77/200

    Personal parlamentario

  • 187

    Equipos

  • 863.153

    kilómetros pedaleados

  • 127

    toneladas de CO2 evitadas

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Kreis Ostallgäu

BICIUDAD del 13.06. - 03.07.2021

  • 4.277

    Ciclistas activos/as

  • 77/200

    Personal parlamentario

  • 187

    Equipos

  • 863.153

    kilómetros pedaleados

  • 127

    toneladas de CO2 evitadas

Informaciones

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Der Kreis Ostallgäu participó del 13. junio al 03. julio 2021 en BICIUDAD.

Informaciones de contacto

Johannes Auburger

Tel.: +49 8342 911-0
kreis-ostallgaeu sr-encml stadtradeln.de

Bündnis Nachhaltiges Marktoberdorf
Schwabenstraße 11
87616 Marktoberdorf

Der Landkreis Ostallgäu nimmt dieses Jahr erstmals an der Aktion Stadtradeln als Landkreis teil.

Im Zeitraum 13.6. bis 3.7.2021 können alle, die im Landkreis wohnen, arbeiten oder zur Schule gehen, daran teilnehmen.

Darüber hinaus können sich kreisangehörige Kommunen zusätzlich mit einer eigenen Aktionsseite anmelden. Diese Möglichkeit nutzen bereits Marktoberdorf, Obergünzburg, Füssen, Nesselwang und Buchloe

Wählt die Kommune den gleichen Aktionszeitraum (13.6. bis 3.7. 2021), muss die Kommune über den Landkreis angemeldet werden und erhält gegen eine reduzierte Teilnahmegebühr eine eigene Homepage stadtradeln.de/[kommunenname]. RadlerInnen können dann für die Kommune strampeln. Die Kilometer kommen dann sowohl der Kommune als auch zusätzlich dem Landkreis zugute. 

Sollte sich Ihre Kommune für eine eigene Anmeldung entscheiden, bitte unbedingt vorab eine E-Mail an unseren ehrenamtlichen Koordinator Johannes Auburger (Johannes.Auburger sr-encml zukunft-mod.de ) zu senden.

Radkultur BW
Sea-Watch e.V. - Zivile Seenotrettung an Europas Grenzen

Fechas

Aktionen und Ausfahrten als Anregung finden sie auf den Seiten der teilnehmenden Kommunen

Touren-Angebote des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu 

 

Avisos

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Alle Stadtradeln-Teilnehmer:innen können sich bei der AOK ein Multifunktonstuch sichern:
Hier können Sie Ihr kostenloses Multifuntionstuch bei der AOK bestellen.

Bitte nach Möglichkeit über die Schulen und Kommunen im Landkreis Ostallgäu anmelden. Damit kommen die Kilometer nämlich dem Schulradeln, der Kommune und zuletzt dem Landkreis zugute. Sollte Ihre Kommune nicht dabei sein, können Sie sich mit Ihrem Team direkt unterm Landkreis anmelden.

Bitte beachten Sie dazu auch die Anmeldeanleitung und die Infos zur App

Saludos

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Liebe Radfahrerinnen und Radfahrer,

Fahrradfahren ist für mich wie ein kleiner Urlaub.

Radeln ist gesund – für unseren Körper und
auch unseren Geist. Wie ein kleiner Urlaub
eben. Es ist aber auch eine echte Wohltat für
die Natur, denn es ist so ressourcenschonend
wie kaum eine andere Art der Fortbewegung.
Am Landratsamt haben schon viele Dutzend
Mitarbeiter*innen verstanden, wie gut das
Radeln für sie und die Umwelt ist und fahren
jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit. Auch
deshalb sind wir als Landkreis in diesem Jahr
auch beim „Stadtradeln“ dabei – mit Leib und
Seele.
Unser Ostallgäu ist eine ausgezeichnete und
vielseitige Radregion mit zahllosen
Radwegen, die zu wunderbaren Zielen führen.
Und wenn man einfach mal ohne Ziel
losradelt, ist eben der Weg das selbige. Ich
freue mich, dass das Fahrradfahren und damit
auch die Freude an der Bewegung wieder so
an Bedeutung gewonnen haben. Je mehr
Menschen beim Stadtradeln dabei sind, desto
besser!

Maria Rita Zinnecker
Landrätin des Kreises Ostallgäu

Prensa

Radregion Allgäu tritt verstärkt bei Stadtradeln 2021 an

Erstmals nimmt 2021 auch der Landkreis Ostallgäu am Stadtradeln teil. Initiiert wurde die Teilnahme vom Bündnis nachhaltiges Marktoberdorf (www.zukunft-mod.de) Im vergangenen Jahr führte die Gruppe, unterstützt vom Büro des Bürgermeisters, die Kreisstadt Marktoberdorf in ihrer Größenklassen bis 50.000 Einwohner zum 1. Platz in Bayern. Deutschlandweit wurde Marktoberdorf auf dem vierten Platz bester Newcomern. Nun soll der Wettbewerb zusammen mit dem Landratsamt Ostallgäu weiter in die Fläche getragen werden. Zum einen eine gute Möglichkeit bei allen Corona-Einschränkungen gemeinsam für eine gute Sache anzutreten und was zu erleben. Zum anderen ist es nur logisch die Radregion Allgäu in diesem Wettbewerb zu präsentieren.

Ziel von Stadtradeln ist es möglichst viele Menschen aufs Rad zu bringen und 3 Wochen lang ihre täglichen Strecken zu erfassen. Einige Allgäuer Kommunen nehmen schon seit Jahren erfolgreich an dem Wettbewerb teil. Interessant ist es, wenn man die geradelten Kilometer aller Allgäuer Kommunen aufaddiert, sagt Johannes Auburger vom Marktoberdorfer Bündnis. 2020 radelten 8000 Allgäuer in 3 Wochen knapp 2 Millionen Kilometer. Im Allgäu, das neben den Landkreisen Lindau, Oberallgäu, Unterallgäu und Ostallgäu, den kreisfreien Städten Kempten, Kaufbeuren und Memmingen auch noch Teile des Landkreises Ravensburg umfasst, leben 792.000 Einwohner.

Die Allgäuer zusammen liegen bei den Gesamtkilometern im deutschlandweiten Vergleich zusammen auf Platz 4 noch vor den Millionenmetropolen Hamburg, München und Köln. Und auch bei den Teilnehmerzahlen rangieren die rührigen Allgäuer unter den Top 10.

Es zeigt aber auch, wie wichtig es ist, neben den hervorragenden touristischen Radelangeboten, auch die Alltagsradler hier im Allgäu zu unterstützen. Wichtig ist ein geschlossenes, sicheres Radwegenetz, das alle wichtigen Orte und Ziele verbindet. Dazu ein guter Unterhalt mit Winterdienst, Leihangebote z.B. von Lastenrädern und gute Infrastruktur. Einladend wirken stabile, sichere Radständer in ausreichender Anzahl vor Geschäften und öffentlichen Einrichtungen. An Haltestellen beim Umstieg auf den ÖPNV, vor Schulen oder am Arbeitsplatz braucht es Witterungsgeschützte Abstellanlagen, gerne auch mit Ladepunkten, wo auch hochwertige Fahrräder sicher und wettergeschützt abgestellt werden können. Radfahren macht Freude und hält gesund und das muss durch entsprechende Investitionen gefördert werden. Dies machen die Zahlen deutlich, nicht nur in den Städten, sondern auch hier im ländlich geprägten Allgäu. Nachhaltigkeit passt zum Allgäu und macht die Region für alle Altersgruppen noch attraktiver.

Wie funktioniert Stadtradeln? Die teilnehmenden Kommunen und Kreise haben einen 3wöchigen Zeitraum gewählt, in dem alle, die dort wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder einem Verein angehören, teilnehmen könne. Kommune unter www.stadtradeln.de raussuchen. Sich mit einem Team anmelden oder einer Gruppe anschließen und dann losradeln. Entweder erfasst man die täglichen Strecken über die Stadtradeln-App oder mit dem Tacho und trägt diese dann online nach. Manche Kommunen bieten auch Papierformulare zur Kilometererfassung an.

Seit vergangenem Jahr gibt es Stadtradeln in Bayern auch als Schulradeln. Schulen können sich dort parallel zum Stadtradeln untereinander messen. https://www.stadtradeln.de/schulradeln-bayern.

Also melden Sie sich gleich heute noch mit Ihrer Familie, mit dem Verein, der Schule oder Arbeitskollegen zum Stadtradeln für die Radregion Allgäu an. Jeder Kilometer, egal ob im Alltag zum Einkaufen, zum Arbeiten, zur Schule oder in der Freizeit, jeder Kilometer zählt.

 

Artikel der AZ am 21.06.2021: Erste Zwischenbilanz Stadtradeln 

 

Artikel der AZ am 8.07.2021: Wie erfolgreich Obergünzburg und das Günztal beim Stadtradeln abschneiden

 

Fotowettbewerb des Kreisjugendring Ostallgäu zum Stadtradeln2021

Alle jugendlichen Teilnehmer:innen des Stadtradelns können sich mit einem Foto am Fotowettbewerb unter www.kjr-ostallgaeu.de/stadtradeln-2021 teilnehmen.

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BICIUDAD-Stars

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Mein Name ist Lucia Golda, ich bin Theaterpädagogin und Kulturmanagerin und leite ab August das „mobilé“ in Marktoberdorf.

Seit drei Jahren lebe ich wieder hier in Marktoberdorf. Mittlerweile erledige ich das meiste mit dem Radl: Ich habe einen kurzen Arbeitsweg, alle Einkaufsmöglichkeiten sind in der Nähe und mit Rucksack und Fahrradbox kann ich viel transportieren.

Auch im mobilé gibt es mittlerweile ein „Dienstrad“ für kleine Erledigungen. Nur die großen Bühnenbilder habe ich noch nicht aufs Fahrrad packen können. Mal sehen, was die Zukunft bringt.

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Wilhelm Mooser, Schulleiter des Gymnasiums Marktoberdorf - Ein Radler, der Schule macht.

Ohne zu zögern habe ich zugesagt, das Projekt „Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima“ durch meine aktive Beteiligung zu unterstützen.

Meine Schülerinnen und Schüler weisen mich seit geraumer Zeit in den „Fridays for future“ – Aktionen darauf hin, dass jeder einzelne dazu beitragen kann, unser Klima und damit unsere gemeinsame Lebensgrundlage zu schonen bzw. zu verbessern.

Lippenbekenntnisse und Absichtserklärungen hierzu sind uns allen hinreichend bekannt. Im Allgäu lauten diese:

Ma misst ..., ma sott …, ma kennt …

Man müsste …, man sollte…, man könnte…

Vieles tun, um auch unsere Jugend in den Genuss eines guten Klimas in den kommenden Jahren und Jahrzehnten kommen zu lassen.

Es ist an der Zeit, dass die ältere Generation, der auch ich angehöre, echte Zeichen setzt und aktiv an der Schonung der Umwelt mitarbeitet.

Aus „Ma misst …, ma sott…, ma kennt“ wird für mich durch die Teilnahme am Stadtradeln ein:

„I machs ..., i duas…, i schteig aufs Rad!“

Das habe ich mir mindestens für die nächsten drei Wochen vorgenommen.

Als Pädagoge mache ich immer wieder die Erfahrung, dass Kinder und Jugendliche stärker auf das achten, was wir tun, als auf das, was wir sagen – getreu dem Bonmot von Karl Valentin:

„Wir brauchen unsere Kinder nicht erziehen, sie machen uns sowieso alles nach“.

Foto

Ich bin Ingrid Bußjäger-Martin, Geschäftsführerin bei AGCO Fendt für den Bereich Finanzen/IT und bin in meiner Freizeit schon immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, unsere Umgebung mit den vielen gekennzeichneten Radwegen oder beruhigten Fahrstraßen ist ein Fahrradparadies. Seit 2020 hat sich die Freude am Radeln mit dem neuen E-Bike vervielfacht, der Radius und die Möglichkeiten haben sich damit deutlich ausgeweitet.

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Ich heiße Michael Korn und ich freue mich, daß ich als Stadtradel-Star vorgeschlagen wurde.

Das Fahrrad hat mich mangels bezahlbarer Alternativen bereits durch die Schulzeit und das Studium als bevorzugtes Verkehrsmittel begleitet, bis es mich dann beruflich ins Allgäu verschlagen hat. Eine der ersten Lektionen, die ich man mir dann hier beigebracht hat, war: „ohne Auto geht es hier im Allgäu nicht“, vor allem bei einem Arbeitsweg von 2x25km ohne Bus- oder Bahnverbindung. Also kam es, wie es kommen musste und ich wurde zum Autofahrer.

Durch Zufall las ich dann vor einigen Jahren einen Artikel über eine amerikanische Familie, die sich mit dem Projekt „Half Plan“ das Ziel setzte, ihren Energieverbrauch zu halbieren. Das war für uns als Familie Ansporn genug, ein ähnliches Projekt zu starten. Und da der „zugezogene Allgäuer“ keine halben Sachen macht, steckten wir unser Ziel etwas höher. Ab diesem Zeitpunkt war das Pendeln mit dem Auto keine Option mehr, da es den Löwenanteil unseres Energieverbrauchs ausmachte. Also musste ich mir eine Alternative suchen, und die kam in Form eines zum Pedelec umgebauten Fahrrads. Seit dem lege ich meinen Arbeitsweg mit dem Fahrrad und Pedelec zurück. Anfangs nur im Sommer bei schönem Wetter, dann immer öfter auch bei Regen und seit 9 Jahren ganzjährig und unabhängig vom Wetter.

Inzwischen spielt das Auto im Alltag bei uns praktisch keine Rolle mehr. Einkäufe und Kindertransport werden mit Fahrradanhänger und Lastenrad erledigt, Dienstreisen mit Faltrad und Zug. Auf diese Weise kommen pro Jahr etwa 10.000 bis 15.000 Fahrrad- und Pedelec-Kilometer zusammen. Inzwischen genieße ich die Unabhängigkeit vom Auto und sehe die Radelei als willkommenen Ausgleich zur Büroarbeit. Zur Arbeit fahre ich auch gerne mal einen Umweg und erlebe täglich das, wofür andere hier Urlaub machen. 

Ich wünsche allen viel Spass beim Radlen und viele unfallfreie Stadtradel-Kilometer!

 

 

 

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Nö, eigentlich fahre ich nicht mit dem Rad um die Umwelt zu schützen, Lärm zu vermeiden, meiner Gesundheit wegen oder weil ich so ein super schmuckes Bike hätte. Ich bin einfach bequem, möchte Zeit sparen, flexibel sein und eintauchen in das Leben der Stadt. Mein Name ist Marco Gellrich und stelle euch hier kurz vor, wie ich meine Zweiräder nutze, aber nur kurz weil ich es bequem mag. Ganz nebenbei profitiert die Umwelt und meine Gesundheit, statt Mineralölkonzerne oder die Gesundheitsindustrie, find ich gut.

Mein Faltrad nutze ich mit den Öffis für die letzte Meile/n zu meinen Kunden und Lieferanten. Faltrad vom Gepäckfach genommen, raus aus dem Zug, aufklappen, Reisetasche aufs Rad, ab durchs Wiener Stadtleben zum Geschäftstermin über die Donau. Fahrradwege satt, für Radler freigegebene Einbahnstraße, durch nette Parks geht’s weiter, kurzer Halt am Würstlstand ohne Parkplatzsorgen einen Eitrigen verzerrt, Mails auf der Bank gecheckt den Auftrag bestätigt, ein, zwei Telefonate, lässig in der Zeit, beim Kunden kurzer Smalltalk, dann gefachsimpelt, die Lösung gefunden. Perfekt. Ab zum nächsten Termin.

Relaxt im Alltag mit dem alten Hollandrad (ein wenig zu groß für mich aber bequem) und bei Bedarf mit Anhänger.

Natürlich könnte ich runter in die Tiefgarage; Kofferraum auf, Taschen rein, mich ins Auto setzen, Klimaanlage regeln, rausrangieren, tanken, die Straße runtergleiten, Parkplatz suchen…, aber ich bin zu bequem. In der Kreisstadt bin ich eigentlich nur mit dem Rad unterwegs, steht direkt an der Haustür, geschäftlich treibts mich zur Post, Postfach, Reifenhandel oder Ämter, dann Einkaufen, die leckeren Sachen in den Fahrradkorb der eigentlich ein ausgeschnittener Bierkasten ist, weiter geht’s durch die Stadt, Bücherei, danach lockt der Cappuccino, mein Drahtesel auch hier geparkt, wenige Schritte dann die Belohnung. "Na Gellrich mal wieder Urlaub?". "fast" sag ich.

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Hallo liebe Stadtradler!

Mein Name ist Sonja Vogler und ich werde Euch dieses Jahr während des Stadtradelns einen Einblick in meine „Radwelt“ geben.

Groß geworden in München war Radfahren für mich ein notwendiges Übel, um möglichst schnell von A nach B zu kommen. Zuerst in die Schule, später in die Arbeit. Es hat nie besonders Spaß gemacht, war aber praktisch. Es ging schneller als die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Auto.

Der Liebe wegen hat es mich ins Allgäu verschlagen. Da habe ich das Rennrad für mich entdeckt. Und den Spaß am Radfahren!

Dann, mit zwei Kindern, stand erst mal das Straßenrad wieder im Vordergrund – zum Kindergarten, Sportplatz oder Einkaufen. Irgendwann habe ich mir einen Transportanhänger zugelegt. Seitdem fahre ich in der Stadt nahezu alles mit dem Fahrrad. Ob Einkaufen oder Wertstoffhof, Café oder Grüngutannahme, alles ist mit dem Fahrrad gut erreichbar. So habe ich mit der Zeit den Spaß am Radfahren mit den notwendigen Alltagsfahrten verbunden. Heute fahre ich bei schönem Wetter auch nach Schongau in die Arbeit, radle zum Einkaufen schon mal nach Kaufbeuren oder besuche Freunde in der Umgebung.

Für mich liegt der Vorteil am Radeln ganz besonders in der Bewegung an der frischen Luft - egal ob Sommer oder Winter. Sport machen und dabei etwas Sinnvolles erledigen, ist die Königsdisziplin.

Während des Stadtradelns dieses Jahr komplett auf das Auto zu verzichten, ist für mich auf jeden Fall eine neue Herausforderung. Gerade deswegen freue ich mich schon auf 3 Wochen radeln mit meinem Team Café Vogler, mit vielen gemeinsamen Ausflügen und vielen gesammelten Kilometern.

Ich wünsche uns allen für die nächsten Wochen gutes Wetter und viel Spaß beim Radeln.

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Mein Name ist Daniela Epple.
Radfahrern gehört für mich schon immer dazu - in Rieder großgeworden, war es für uns Kinder die einzige Möglichkeit nach MOD zu kommen - egal zu welcher Tages- und Nachtzeit!
Später war das Rad dann noch ein Sportgerät - ob beim Mountainbiken oder Rennradeln, da waren wir schon viel unterwegs.
Zur Zeit ist der Sport nicht mehr so ganz im Vordergrund, das Fahrrad spielt aber immer noch eine wichtige Rolle. Als Alltagsrad ist es fast täglich im Einsatz.
Ich wohne (wieder) in Rieder - also ist die Fahrstrecke von fünf Kilometern auf gut ausgebautem Radweg echt kein Problem.
Für mich war es schon ein Kriterium bei der Arbeitssuche, daß die Arbeit mit dem Fahrrad erreicht werden kann.
Ist ja auch viel einfacher:
Ich habe immer einen Parkplatz, kriege keine Strafzettel und muss auch nicht raus, um die Parkscheibe nachzustellen ?
Auch Einkaufen klappt mit dem Rad: in zwei Satteltaschen plus Rucksack geht so einiges rein.
Das Auto brauche ich eigentlich fast nur für die Taxifahrten meiner Kinder. Und natürlich für die Ausflüge in die Berge.
War ja jetzt durch Corona auch nicht.
Und das wird jetzt die Herausforderung während der drei Wochen als Radstar- jetzt wo alles wieder losgeht.
Mal sehen- ich bin selber gespannt…

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Hallo, ich bin Verena Hoffmann.

In meiner Praxis "Die Physiotherapie" engagiere ich mich für die Gesundheit meiner Patientinnen und Patienten. Die Aktion "Stadtradeln" gefällt mir sehr gut, weil wir alle etwas für unsere Gesundheit und für ein gesundes Klima tun können.

Ich erledige viele Wege mit dem Fahrrad. Bereits in meiner Kindheit bin ich sehr viel Fahrrad gefahren. Damals noch zur Schule. Heute radel ich in die Arbeit oder zum Einkaufen, aber auch in meiner Freizeit und im Urlaub gehört das Radfahren zu meinen liebsten Tätigkeiten. Dabei kann ich die Natur um mich herum viel intensiver und näher genießen. Das spart nicht nur einiges an Geld und CO2 sondern hält mich außerdem fit. 

Es gibt für mich eigentlich keinen Grund, warum man nicht das Fahrrad benutzen sollte. Ein bisschen Respekt habe ich dennoch vor der Herausforderung, für 3 Wochen komplett auf das Rad umzusteigen.

Ich werde euch auf jeden Fall in den nächsten Tagen berichten, wie es mir dabei ergeht. 

Allen aus der VG Obergünzburg wünsche ich viel Freude am Stadtradeln: Genießt es und strampelt euch fit! Und vor allem: Bleibt unfallfrei!

 

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Hallo, ich bin Julia Rösler.

Viele kennen mich vom Rad-Kriterium beim Marktfest Obergünzburg.

Ich radle furchtbar gerne und habe verschiedene Fahrräder zur Auswahl: Ein Rennrad, ein E-Bike und ein ganz normales Damen-Trekkingrad. Bei meinen Radrennen fahre ich stets alleine, aber auf der Straße bin ich auf Unterstützung angewiesen. Im Jahr komme ich ungefähr auf 2.000 km.

Ich würde am liebsten noch mehr radeln, aber dazu fehlt mir manchmal ein Begleiter; aber ich bin zufrieden so, wie es ist.

Nehmt doch ihr auch öfter mal das Fahrrad - dann begegnen wir uns vielleicht.

Dass ich das Stadtradeln in Obergünzburg als "Radlstar" begleiten darf, macht mich überglücklich und stolz!

Ich freue mich auf die 3 Wochen, weil ich da auf jeden Fall mit meiner Familie und meinen Freunden (Julia & friends) viel Rad fahren werde.

Euch wünsche ich auch viel Spaß und stets eine unfallfreie Fahrt.

Eure Julia! 

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Liebe Radlergemeinde in Obergünzburg und im Landkreis,

wir freuen uns auf die kommenden 3 Wochen mit der Stadtradeltour Obergünzburg - Marktoberdorf. Bei dieser Aktion kann jeder seinen Teil zum Umweltschutz beitragen und dokumentieren. Und wir dürfen als "Radlstars" mitmachen. 

Wir betreiben in Eschers das Haus "Immerfroh" mit Ferienwohnungen. Wir haben für uns beschlossen, dass wir in den 3 Wochen das Auto nicht benutzen möchten, da wir eh schon sehr viel mit dem Fahrrad unterwegs sind. Wir fahren zum Beispiel regelmäßig zum Einkaufen nach Obergünzburg und hinterher den Berg wieder hoch. Außerdem sind wir gerne und viel in der Natur unterwegs. 

Damit wir unser Ziel einhalten können, hoffen wir auf gutes Wetter für die nächsten Wochen.

Auch unsere Urlaube sind oft mit vielen, auch größeren Radtouren verbunden.

Wir wünschen allen Teilnehmern eine unfallfreie Zeit auf dem Rad.

Anni und Toni Holzheu, Eschers

RADar! en Kreis Ostallgäu

Capitanes/as de equipo

Denunciar
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Johannes Auburger

Offenes Team - Kreis Ostallgäu

Ich freue mich, dass dieses Jahr nun auch das Ostallgäu antritt. Damit ist fast die ganze Radregion Allgäu am Start. Stadtradeln zeigt die Leistungsfähigkeit des Fahrradverkehrs als wichtiges Element der Verkehrswende und des Klimaschutzes.

Unirse a equipo
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Gerhard Ruf

Bund Naturschutz Ostallgäu

Radfahren macht Spaß und ist umweltfreundlich. Nur mit dem Fahrrad kann der Verkehrssektor die notwendigen Klimaziele erreichen.
Die Politik muss dringend umdenken und eine klimafreundliche Verkehrspolitik unterstützen.
Es gibt viel zu tun....

Unirse a equipo
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Gerti Kustermann

Schulfamilie (Eltern, LehrerInnen Personal)
Mittelschule Biessenhofen

Der Kopf ist rund, deshalb kann man in alle Richtungen denken. Das Rad ist auch rund, wir können deshalb damit in alle Richtungen fahren. Also, lasst uns in alle Richtungen denken und fahren.

Unirse a equipo
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Christian Mirjam Lieb

Seeger Spielplatz Spähtrupp

Das Team für alle Familien mit kleinen Kindern, die gerne die Spielplätze in und rund um Seeg mit dem Fahrrad ansteuern und erkunden. (Omas und Opas dürfen natürlich auch Kinderfreude schenken!)
Wir freuen uns zu erfahren, welche kleinen und großen Spielplätze und spannende Orte es in der Region zu erkunden gibt. Ein Beitrag für nachhaltige Naherholung mit Spaß und Abwechslung für Groß und Klein.

Unirse a equipo
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Sonja Vogler

Café Vogler

vom Kindergarten-Kind bis zum Rentner - bei uns kennt die Begeisterung für's Radeln keine (Alters-)Grenze!

Unirse a equipo
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Nicole Kickner

St. Magnus Mamas Papas und Zwergis

Hallo Ihr Lieben. Hoffentlich können wir einige km erradeln. Ich würde mich sehr freuen. Mitmachen kann jeder. Liebe Grüße Nicole

Unirse a equipo
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Florian Kautzky

Die Käutze
Pfarreiengemeinschaft MOD

Unser Schöpfer reich an Rad !

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Andreas Oertel

Team Muckefuck

Die Verkehrspolitik neu zu überdenken und anzupassen ist ein Mehrwert für alle.

Unirse a equipo
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Carsten Metz

Teilzeitradler

Wir fahr'n nicht nur zur Sommerszeit - nein - auch im Winter wenn es schneit!
Unter dem Motto: " Radlspaß trotz Mindestlohn" beteiligen wir uns als Mitarbeiter der Allgäu Mail am Stadtradeln - weil JEDER dazu beitragen kann etwas für die Umwelt und damit auch für sich selbst zu tun. Ein wenig bewusster und nachhaltiger konsumieren - regionale Produkte bevorzugen - sich informieren & nachdenken - aber vor allem auch mal selber etwas machen! (z.B. mal das Auto stehenlassen!)

Unirse a equipo
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Florian Ullinger

Wasserwacht Obergünzburg

Natürlich beteiligt sich die Wasserwacht Obergünzburg auch an dieser tollen Aktion. Wir freuen uns auf viele Unterstützer.

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Michael Bauer

Team Valleroy

Hallo liebe Nachbarn aus der Valleroy,
schnappt eure Räder, ölt die Kette und dann nix wie raus ins wunderbare Günztal!
Schön, dass ihr mit dabei seid!

3 Wochen auf dem Rad genießen und dann im Sommer gemütlich weiter rollen.

Für das Team Valleroy, den Markt Obergünzburg, das Ostallgäu!

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Klaus Schmidbauer

J.M. Gabler-Saliter Milchwerk

Wir von Saliter radeln für ein gutes Klima im Günztal und in Bayern. Unsere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung geht weit über die Grenzen des Unternehmens hinaus. Neben klimaneutraler Produktion und recyclingfähigen Glasflaschen, unterstützen wir auch die Initiative Stadtradeln. Das sorgt für bessere Luft und gesündere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Martin Hämmerle

Dav Obergünzburg

Grias eich,
wir sind gemeinsam oder alleine mit dem Rad unterwegs.
- Ob auf Straße oder Feldweg
- Ob mit Tourenrad, E-Bike, oder Mountainbike

jeder geradelte Kilometer freut uns ;-))

Wenn es möglich ist, treffen wir uns regelmäßig am Dienstag abend zu einer Mountainbiketour rund um Obergünzburg.

Der Alpenverein Obergünzburg wünschen Euch viel Spaß und eine unfallfreie Fahrt

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Martin Schmid

SV Berg

jetzt geht´s los !!

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Thommy Pöppel

1863 Original TSV Ebersbach

In unserem Verein steht der Umweltschutz ganz oben auf der Agenda!

Mit einer großen Fotovoltaikanlage auf unserer schönen Sporthalle tragen wir zur regenerativen Energiegewinnung bei. Unsere Heizung wird mit Holz-Pellets betrieben. Erst im letzten Jahr haben wir unsere Flutlichanlage auf LED umgestellt, um Energie einzusparen.

Jeder kann zum Erhalt unserer schönen Umwelt beitragen - wir können nur hoffen, dass es noch nicht zu spät ist.

Doch jetzt auf geht's! Wir radeln bis das CO2 ausgeht ;-)

Euer
Thommy

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KLaus Görig

RC Allgäu

Der Rad Club Allgäu macht selbstverständlich auch mit.
Wir radeln ja im Training, in der Freizeit und zur Arbeit.
Auch unsere Trainer radeln mit dem Nachwuchs in der Natur.
Ein gutes Klima ist wichtig für unsere Gesundheit und Lebensqualität.
Mit dem Rad in die freie Natur fahren, schenkt uns Glücksgefühle und Zufriedenheit.
Also rauf aufs Rad und Mitmachen.

Euer Klaus

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Wolfgang Rösler

Julia & friends

Hallo, jetzt haben wir schon ein paar Kilometer gesammelt. Vielen Dank, dass Ihr Euch so zahlreich unserem Team angeschlossen habt. Es sind noch weitere Teilnehmer möglich. Ich wünsche Euch weiterhin unfallfreie Fahrt und viel Spaß.

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Barbara Müller

Enzianradler und Freunde

Auf die Pedale, fertig, los.
Raus zum Radeln!

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August Heringer

Älpler

Unser Team des Trachtenvereins "D´Älpler" radelt für einen Radweg von Trauchgau Richtung Wertstoffhof, Trachtenheim, Fußballplätze und Tennisplätze.
Es ist für uns, unsere Kinder und Enkelkinder gefährlich auf dieser Kreisstraße mit dem Rad zu fahren.
Wir möchten unsere Umwelt schonen und diese wöchentlichen Fahrten zur Plattlerprobe, Sitzung oder zum Fußball- oder Tennistraining mit dem Fahrrad zurücklegen
ohne unser Leben und unsere Gesundheit auf´s Spiel zu setzen.
Auch für alle Radfahrer würde durch einen Radweg Richtung Prem bis zur Vogelbeobachtungsstation eine Radweglücke geschlossen.
Unser Team steht auch für zahlreiche Halblecher Kinder und Jugendliche die für ihre jeweiligen Schulen mitradeln.

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Jessica Schwabe

MOMcycles

Hi Moms, radelt alle fleißig, damit wir als gesamtes Team BUCHLOE das Ziel erreichen. Es muss nicht in Buchloe geradelt werden und falls ihr mit der Familie oder Freunden radeln solltet, könnt ihr in den Einstellungen die Anzahl anpassen.

Auf die Radel- fertig - los !

Unirse a equipo

estadísticas de años pasados

  • Ciclistas

  • Personal parlamentario

  • Equipos

  • kilómetros pedaleados

  • toneladas de CO2 evitadas

Socios locales y promotores

Aktienbrauerei Kaufbeuren
Bündnis Nachhaltiges Marktoberdorf
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