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Landsberg am Lech im Landkreis Landsberg am Lech

VILLE EN SELLE du 26.06. au 16.07.2022

  • 430

    Cyclistes actifs
  • 3/31

    Parlementaires

  • 41

    Equipes

  • 26.798

    km parcourus

  • 4

    t CO2 évitées

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Les municipalités suivantes en font partie:

Informations

Départ non encore fixé
Semaine 2
Semaine 3
Démarre dans 0 jours

La ville Landsberg am Lech im Landkreis Landsberg am Lech participe de 26. juin à 16. juillet 2022 à VILLE EN SELLE. Tous/toutes les intéressé(e)s qui habitent, travaillent, sont membres d’une association ou élèves/étudiants d’un établissement scolaire/universitaire à/dans Stadt Landsberg am Lech im Landkreis Landsberg am Lech peuvent participer à VILLE EN SELLE.

Même si la campagne VILLE EN SELLE est déjà lancée, tu peux toujours t’enregistrer et collecter des km pour ta municipalité.

Contact

Henrik Walter

Tél. : +49 8191 1291515
henrik.walter sr-encml gruene-landsberg.de

Ville Landsberg am Lech
Von-Kühlmann-Str. 15
86899 Landsberg am Lech

Wolfgang Limpächer
Tél. : +49 8191 1291515
zaecher68 sr-encml mnet-mail.de

Inge Jehle
Tél. : +49 8191 1291515
inge.jehle sr-encml web.de
Radkultur BW
Sea-Watch e.V. - Zivile Seenotrettung an Europas Grenzen

Dates

Observations

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Presse

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Landsberg am Lech im Landkreis Landsberg am Lech fait partie de Landkreis Landsberg am Lech.

vers l'evaluation dans la région

VEDETTES EN SELLE

STADTRADELN Star

Jörg Riedle, 1. Vorsitzender des DAV Landsberg 

"Der Deutsche Alpenverein hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden. Ein entscheidender Punkt ist hier unsere Mobilität: Dabei ist es unrealistisch, aufs Auto grundsätzlich zu verzichten. Aber es ist möglich, sich bei jeder Fahrt zu überlegen, ob sie wirklich mit dem eigenen Pkw zurückgelegt werden muss – oder ob Fahrrad und ÖPNV eine Alternative darstellen. Wenn jeder von uns kurz überlegt, bevor eine Fahrt angetreten wird, dann ist schon viel gewonnen.

Drei Wochen ohne Auto sind auch für mich eine Herausforderung – aber als 1. Vorsitzender der DAV-Sektion Landsberg möchte ich mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass wir alle viel öfter aufs Rad umsteigen können, wenn wir nur wollen.

Mein Aufruf: Machen Sie mit beim STADTRADELN und werden Sie auf dem Rad zum Klimaschützer!"

Foto: LRA  Landsberg/Leitenstorfer 

STADTRADELN Star

Ruth Riedle, 2. Konrektorin der JWR 

"Das Stadtradeln begeistert auch Kinder und Jugendliche.

An der Johann-Winklhofer-Realschule unterstütze ich die Aktion engagiert seit Beginn an, denn sie stärkt den Teamgeist und die Klassengemeinschaft.

Aber eigentlich ist dabei sein alles: Denn jeder geradelte Kilometer trägt zu mehr eigener Gesundheit bei, zu körperlicher Fitness, Selbstständigkeit und natürlich zum Klimaschutz.

Als Zweite Konrektorin möchte ich mit gutem Beispiel vorangehen und radle vor allem Kurzstrecken gerne mit dem Rad. Nur bei Regen oder Kälte werde ich mal bequem. Aber während der drei Wochen ganz ohne Auto wird mich unser schuleigenes Stadtradel-Motto motivieren: JWR - Ja, wir radeln!"

Foto: LRA Landsberg/Leitenstorfer 

STADTRADELN Star

Dario Bährle, Abteilungsleiter bei Logistikzentrum EDEKA Landsberg

"Ich nutze mein Fahrrad konsequent für den Arbeitsweg und Erledigungen in der Stadt und Umkreis und das schon seit ca. 2008.

Gerade vor und nach der Arbeit gibt einem das einen körperlichen Ausgleich, der mir oft fehlt. Auch die frische Luft, die man dabei schnappen kann hilft mir den Kopf frei zu bekommen. Auch sehr effizient gegen Stress!

Abgesehen davon halte ich diese Fortbewegungsform natürlich auch für einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und schonenden Umgang mit unseren Ressourcen.

Wenn wir alle Strecken unter 5km mit dem Fahrrad erledigen würden, hätten wir schon ein großen Schritt in Richtung unserer Ziele geschafft. Selbst für Strecken von weniger als 5km nutzen 40% der Deutschen das Auto.

Ich muss zugeben, dass ich noch nie gerne Auto gefahren bin und deswegen auch wenig darunter leide wenig oder gar nicht mit dem Auto zu fahren.

Wie sich einige Teilnehmer im Straßenverkehr gegenüber ihren Mitmenschen verhalten finde ich immer wieder erschreckend. Von daher war mein Fortbewegungsmittel meiner Wahl schon immer das Fahrrad.

Man ist flexibel, muss selten nach Parkplätzen suchen und ist für andere Teilnehmer im Verkehr in der Regel kein großer Störfaktor. So ist das Koexistieren deutlich einfacher. Natürlich wünscht man sich als Fahrradfahrer in der Regel etwas mehr Rücksicht von Autofahrern, was aber sicher auch auf Gegenseitigkeit beruht.

Zukünftig wünsche ich mir für unsere Gesellschaft fahrradfreundlichere Städte, bei der das Auto nicht im Mittelpunkt bei Planung steht. So können vielleicht auch mehr Menschen motiviert werden das Auto öfter stehen zu lassen."

Foto: LRA Landsberg/Leitenstorfer

RADar! en Landsberg am Lech im Landkreis Landsberg am Lech

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Bea Daum

Freie Waldorfschule Landsberg Landsberg am Lech

Nur noch ein kleiner Hügel

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Petra Rieker

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Gut für die Umwelt ist es sowieso - egal ob lange oder kurze Strecke - und gesund ist es auch.
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