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Büren im Kreis Paderborn

STADTRADELN vom 05.09. - 25.09.2021

  • 307

    Aktive Radelnde
  • 16/39

    Parlamentarier*innen

  • 29

    Teams

  • 81.908

    geradelte Kilometer

  • 12

    t CO2 Vermeidung

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Büren im Kreis Paderborn

STADTRADELN vom 05.09. - 25.09.2021

  • 307

    Aktive Radelnde
  • 16/39

    Parlamentarier*innen
  • 29

    Teams

  • 81.908

    geradelte Kilometer

  • 12

    t CO2 Vermeidung

Folgende Städte/Gemeinden gehören dazu:

Informationen

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2. Woche
3. Woche
Startet in 0 Tagen

Die Stadt Büren im Kreis Paderborn nahm vom 05. September bis 25. September 2021 am STADTRADELN teil.

Kontaktinformationen

Kerstin Salerno
Stadtmarketing

Tel.: +49 2951 970204
bueren sr-encml stadtradeln.de

Stadt Büren
Königstr. 16
33142 Büren

Radkultur BW
Sea-Watch e.V. - Zivile Seenotrettung an Europas Grenzen

Termine

Hinweise

Grußwort

Ein Hoch auf die Bürener Radlerinnen und Radler!

Ihr seid dabei und wir freuen uns sehr darüber. Mal sehen, wieviele Kilometer wir alle zusammen bekommen. Egal, ob Ihr 5 Kilometer fahrt oder 25 - jede Strecke zählt. Also: Bequeme Klamotten anziehen und den Helm nicht vergessen. Los geht's.

Wir sehen uns auf den Radwegen.

Herzliche Grüße - Eure Stadtverwaltung Büren

Presse

Büren macht sich startklar fürs Stadtradeln

Vom 05.09 bis zum 25.09.2021 heißt es mitstrampeln!

In diesem Jahr ist erstmals auch die Stadt Büren dabei, wenn im September im Kreis Paderborn zum Stadtradeln aufgerufen wird. Im Zeitraum vom 05.09 bis zum 25.09.2021 können Bürener Fahrradliebhaber dann ihre Kilometer sammeln und sich mit den weiteren teilnehmenden Kommunen Altenbeken, Bad Wünnenberg, Borchen, Delbrück, Lichtenau, Paderborn und Salzkotten messen.

Was ist Stadtradeln?

Beim STADTRADELN geht es um den Spaß am Fahrradfahren – gleichzeitig sollen viele Menschen für die Nutzung des Fahrrades im Alltag begeistert werden. So wird das Klima geschont und die Gesundheit gefördert. Am 1. Mai war Startschuss für die Klima-Bündnis-Kampagne „Stadtradeln“, für die sich in diesem Jahr bereits 1.600 Kommunen angemeldet haben. Dabei treten jeweils 21 Tage lang Kommunalpolitiker und Bürger in die Pedale und setzen Zeichen für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität. Über 545.000 Menschen aus 1.482 Kommunen folgten im letzten Jahr diesem Aufruf und legten mehr als 115 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurück.

Das Klima-Bündnis vergibt als kommunales Netzwerk gemessen an der Einwohnerzahl in fünf Größenklassen und zwei Kategorien eine Auszeichnung für das fahrradaktivste Kommunalparlament und die fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern. Büren hat gleich doppelte Siegchancen, denn neben den Bestplatzierten wird jeweils die beste Newcomer-Kommune ausgezeichnet.

Wie kann ich mitmachen?

Aufgerufen sind alle, die in Büren wohnen, arbeiten, zur Schule gehen, ihren Ausbildungsplatz haben oder einem Verein angehören. Die Anmeldung erfolgt teamweise. Ein Team besteht mindestens aus zwei Personen und kann sich aus Familienmitgliedern, Nachbarn, Schulklassen, Vereinen, Freunden oder Unternehmensbelegschaften zusammensetzen. Wer sich noch nicht für ein Team entschieden hat, kann auch einfach im offenen Team mitfahren. Wer im September teilnehmen möchte, kann sich bereits jetzt unter www.stadtradeln.de/bueren registrieren.

Die gefahrenen Kilometer können mittels der STADTRADELN-App oder analog auf Papier festgehalten werden. Am Ende des Wettbewerbs wird im Vergleich der Kommunen errechnet, wieviel CO2 durch den Tausch von Rad gegen Auto eingespart wurde. Dabei zählt jeder Kilometer, egal ob nur ab und zu die kurze Strecke zum Einkaufen zurückgelegt wird, täglich das Rad für den Arbeits- oder Schulweg zum Einsatz kommt, oder am Wochenende eine kleine Radtour unternommen wird. Je mehr Bürger teilnehmen, desto mehr kommt auch zusammen, deswegen heißt es anmelden und mitstrampeln!

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Büren im Kreis Paderborn gehört zum Kreis Paderborn.

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STADTRADELN-Stars

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Büren stellt Alltagsradler Christoph Vitt vor

Für die Stadt Büren fährt Christoph Vitt als „Star“ des Stadtradelns mit. Er lässt sich für den Zeitraum von drei Wochen auf das Experiment „Alltagsradler“ ein und verzichtet komplett auf die Nutzung seines Pkws. Wie es ihm dabei ergeht, auch den Arbeitsweg und Lebensmitteleinkäufe ausschließlich mit dem Fahrrad zu erledigen, berichtet er in einem wöchentlichen Blog auf der Büren-Seite von Stadtradeln.

Eine wesentliche Motivation, beim Stadtradeln als Star mitzumachen, ist für Christoph Vitt, auf die Situation der Radwege im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. „In Büren gibt es ganz tolle Radwege. Die Steigungen sind gar nicht so gravierend und ich kann stundenlang in einer Flussebene fahren, wo es zudem windgeschützt ist“, so der Freizeit-Radler. Doch der Zustand der Radwege ist aus seiner Sicht verbesserungswürdig. Schlaglöcher, Asphaltaufbrüche und im Winter kein Räumdienst würden die Nutzung für Fahrräder unnötig erschweren.

Der Bürener Christoph Vitt hat einen Beruf mit körperlichen und psychischen Herausforderungen. Er ist seit 25 Jahren Intensivpfleger und im Krankenhaus in Geseke beschäftigt. Davor hat er bereits Erfahrungen beim Rettungsdienst im Gesundheitswesen gesammelt. Zum Thema „Radfahren“ hat er eine professionelle Einstellung: „Wer gesund bleiben und die Zivilisationskrankheiten vermeiden will, muss etwas tun. Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes lassen sich mit Fahrradfahren sehr gut in Schach halten.“

Außerdem hilft ihm das Fahrradfahren, vom Alltagsstress mal richtig abzuschalten. Deshalb unternimmt er mit seinen Vereinskollegen von den „Radfüchsen Büren“ jede Woche beachtliche Trainingstouren von 70 Kilometern und mehr. Extra fürs Stadtradeln schwingt sich Vitt nun für drei Wochen auch für seinen Arbeitsweg aufs Fahrrad. Das bringt für den Hin- und Rückweg zusammen 26 Kilometer – fünfmal in der Woche. Hinzukommen die Fahrten fürs Einkaufen und die Freizeitgestaltung.

Schon als Kind war Vitt gerne und viel mit dem Fahrrad unterwegs. Dabei stellte er fest, dass ihm auch das Planen von Touren und ungewöhnliche Wege wirklich Spaß machen. Und so verbringt er seinen Urlaub in der Regel auf dem Fahrrad. Dabei ging es auch schon durch unwirtliche Gegenden wie durch die Sahara und im Winter durch Norwegen.

Wer selbst noch beim Stadtradeln dabei sein will, kann sich jederzeit anmelden unter www.stadtradeln.de/bueren. Einfach die App herunterladen und losradeln.

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Bericht nach der ersten Woche - ganz ohne Pkw

Es ist so weit, Montag der 06 09. 21. Das Stadtradeln in Büren beginnt und ich habe mich darauf eingelassen, für 3 Wochen im persönlichen Bereich komplett auf motorisierte Fahrzeuge zu verzichten. Eins vorweg: Es geht, und es macht Spaß! Der Montag war mein letzter Spätdienst Tag. Ich konnte also in der warmen Mittagssonne nach Geseke zur Arbeit radeln. Auf der abendlichen Rückfahrt war ich genau passend für einen schönen Sonnenuntergang auf dem Radweg zwischen Geseke und Steinhausen. Bei der Ankunft in Büren war es schon dunkel. Die langen Sommer Abende sind definitiv für dieses Jahr vorbei. Es wird wieder Zeit, meine gelbe Sicherheitsweste hervor zu kramen.
Dienstagmorgens wird es ernst, seit 4 Wochen der erste Frühdienst... Bei der Abfahrt um 5.20 Uhr ist es stockdunkel, selbst die Luft scheint schwarz zu sein...auch um 5.50 in Geseke ist es noch dunkel... es geht mit grossen Schritten auf den Herbst zu.
Mittwoch und Donnerstag habe ich morgens einen sternenklaren Himmel, und es ist kalt. 12 Grad sind definitiv keine Temperatur, um in kurzer Hose und T Shirt loszufahren. Also nehme ich einen Rucksack mit, um mittags Platz für die - dann überflüssige- Jacke zu haben.
Donnerstag Mittag scheint noch die Sonne, aber die Luft ist schwül, ab dem Spätnachmittag ergießen sich mehrere Gewitterschauer über Büren. Nachts regnet es munter weiter.

Freitag morgens um 05.15 Uhr ist die Straße schon wieder trocken. Es ist stockdunkel und 18 Grad. Ich beschließe, die Regenklamotten Zuhause zu lassen. Mut zur Lücke...außerdem ist es mit 18 Grad viel zu warm für eine Jacke. Die Luft auf dem Weg nach Geseke ist warm und stickig. Nordwestlich hinter Geseke zucken im Dunkeln schon wieder Blitze durch den bedeckten Himmel. Auch westlich von mir blitzt es in den Wolken. Mittags auf dem Heimweg hängen schon wieder (oder immer noch?) schwarze Gewitterwolken über mir. Aber ich komme tatsächlich trocken Zuhause an. Manchmal muss man auch mal Glück haben.
Die erste Woche nur mit dem Rad zur Arbeit hat schon mal gut hingehauen. Ich bin nicht wesentlich früher aufgestanden und war nach Feierabend auch wieder zügig zurück. Mit dem Rad bin ich auf der Strecke nach Geseke 10 Minuten länger unterwegs als mit dem PKW. Zeitlich ist das kein großer Unterschied und absolut schaffbar.

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Montag13. 9.: Meine Nachtschichtwoche beginnt.
Ich fahre Montagabend um 19.30 Uhr zur Nachtschicht. Um 19.30 Uhr wird es jetzt schon dämmerig, Licht ist Pflicht. Aber das Wetter hält sich. Auch zur Rückfahrt von der Arbeit am 14.9. um 6.00 Uhr bleibt es trocken. Dienstagmorgen geht die Sonne zur passenden Zeit auf, kurz bevor ich über den Kapellenberg rolle. Die Sonne legt noch mal einen Endspurt ein, aber das Wetter wird langsam herbstlicher.

Am Mittwoch komme ich mit den ersten Regentropfen heim.
Mittwoch abends hängt bei der Abfahrt zur Nachtschicht schon eine graue Wand am westlichen Himmel. Das Grau wird zügig dunkelgrau und hinter Steinhausen ist der Himmel fast schwarz. Erste kleine Regentropfen fliegen mit entgegen. Die Regenklamotten habe ich Zuhause gelassen, weil die Luft viel zu warm und zu feucht dafür ist. Bei 20 Grad und sehr hoher Luftfeuchtigkeit bringt eine Regenjacke keinen Vorteil mehr .
Etwa 1 Kilometer vor meiner Arbeitsstelle wird der Nieselregen binnen Sekunden zum Wolkenbruch. Nach kurzer Zeit fließt das Regenwasser etwa1cm hoch über meinen Radweg. Die Regentropfen fallen so dicht, das ich den Weg vor mir nicht mehr genau erkennen kann. Zumindest ist der Regen warm.... Bei solchen Extremwetterlagen freue ich mich einmal mehr über den sehr gut gepflegten Radweg zwischen Steinhausen und Geseke. Ich komme nach etwa 1 Kilometer im Wolkenbruch tropfnass und mit komplett gefluteten Schuhen bei der Arbeit an. Im Nachgang hätte ich die Regenjacke doch ganz gut brauchen können.
Wie schön das ich bei der Arbeit meine trockene Bereichskleidung habe und alles Andere trocknen kann!
Am Donnerstag morgen fahre ich unter bedecktem Himmel und 17 Grad heim. Trotz der regnerischen Nacht sind die Straßen schon wieder komplett getrocknet.

 

RADar! in Büren im Kreis Paderborn

Team-Captains

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Frank Büttner

Team Stadt Büren

Hallo liebe Bürgerinnen und Bürger, steigt aufs Rad, trotzt ggf. dem Wetter, tretet in die Pedale und lasst uns Kilometer sammeln. Alles für die gute Sache. Umwelt geht uns alle an und wir können mit kleinen Bausteinen etwas Großes schaffen. Wir fahren keine Weltrekorde, wir fahren nicht um Olympia, wir fahren für uns alle.
Auf die Räder und los gehts!

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Jörg Steinkemper

Radfüchse Büren

Hallo Füchse und Fuchsfreunde!
Lasst uns mal ein paar Meilen sammeln, egal wie schnell, wieviel und egal mit was für einem Velo; Hauptsache ist, dass ihr Spaß auf dem Fahrrad habt! Auf eine gute Zeit auf 2 Rädern.
Kette rechts!
Jörg

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Meinolf Lemke

Radelnde Bienenfreunde

Wir fahren mit reiner Muskelkraft, E-Bikes sind uns ein Gräuel. Bienen fliegen auch nicht mit Motoren und sammeln trotzdem die leckerste Nahrung. Schwingt Euch aufs Fahrrad und zeigt, was der Mensch alles kann!
Let’s go!!!!

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