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Ortenaukreis

CICLISM ÎN ORAȘ de la 10.09. până la 30.09.2022

  • 8.815

    cicliști activi
  • 145/786

    Consilieri(e)

  • 601

    Echipe

  • 1.640.119

    kilometri parcurși

  • 253

    t CO2 evitat

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Informații de contact

Sandra Bequier
Tourismusbeauftragte

Tel: +49 781 8051717
sandra.bequier sr-encml ortenaukreis.de

Ortenaukreis
Stabsstelle Landrat
Badstraße 20
77652 Offenburg

Jessica Schneider
Tel: +49 781 8051737
tourismus sr-encml ortenaukreis.de

Condiții de participare 

Data de început nu a fost încă stabilită
Săptămâna 2
Săptămâna 3
Începe în 0 zile

Der Ortenaukreis nahm vom 10. septembrie bis 30. septembrie 2022 am STADTRADELN teil.

Radkultur BW
Sea-Watch e.V. - Zivile Seenotrettung an Europas Grenzen

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STADTRADELN Star

Radfahren hat viele Aspekte. Für mich ist Radfahren in erster Linie ein Symbol für eine entlastende Leichtigkeit des Daseins. Radeln hilft mir in den vielen Aporien dieser Zeit, Lasten zu bewältigen, zu entspannen. Abseits vom Verkehrslärm, irgendwo in der landschaftlichen Vielfalt der Ortenau den Körper sportlich auszulasten und die Seele baumeln zu lassen – was könnte es Schöneres geben?

Das Angenehme verbinde ich mit dem Nützlichen, denn die Energie, die ich einspare, und der fossile Brennstoff, den ich nicht verschwende, sind Beiträge zu einer gesünderen Umwelt und einem Leben im Einklang mit der Natur.

STADTRADELN Star

Fahrradfahren steht für mich nicht im Zeichen des Verzichts, sondern bedeutet eine Steigerung der Lebensqualität.

Und wenn jeder, der dazu in der Lage ist, auf das Autofahren verzichtete, würden die notwendigen und unverzichtbaren Fahrten auch nicht so oft im Stau enden und es gäbe am Ende der Fahrt noch ausreichend Parkraum.

Ein Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und mehr Lebensqualität für alle wäre das Ergebnis.

STADTRADELN Star

Pfarrer Christian Kühlewein-Roloff

geschäftsführender Pfarrer der Evangelischen Stadtkirchengemeinde

Radfahren gehört für mich zum Leben, fast wie Essen und Schlafen. Sei es zur Arbeit, im Alltag oder am Wochenende oder im Urlaub. Ich spüre das Leben: Wind und Wetter, Straßenbelag und Steigungen. Und meine Fitness...

Außerdem sorge ich mit jeder Fahrt auf dem Rad dafür, dass unsere wunderbare Erde nicht noch weiter ausgebeutet und geschädigt wird.

Radfahren gibt mir ein starkes Gefühl von Freiheit und Lebendigkeit und macht meinen Kopf frei und meine Seele weit.

STADTRADELN Star

Pfarrerin Claudia Roloff

Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung Ortenau

Ich kann mir ein Leben ohne Radfahren nicht vorstellen. Neulich bin ich auf dem Feldweg im Münsterland vorbeigekommen, auf dem ich als kleines Kind Radfahren gelernt habe und gemerkt, wie selbstverständlich mir das Radfahren schon immer ist. Ich mag das Gefühl von Wind in den Ohren (auch mit Helm!) und Balance im ganzen Körper. Dass Radfahren gesund für mich, andere und die Umwelt ist, motiviert mich zusätzlich. Aufs Auto zu verzichten, fällt mir nicht schwer, solange ich Radfahren kann. Und wenn es mal weiter weg geht, nehm ich es oft mit in die Bahn. So komm ich in der Ortenau überall gut hin.

STADTRADELN Star

"Ich mache nun im 3. Jahr beim Stadtradeln mit, denn es hat mir jedes Mal viel Spaß gemacht. Ich bin schon immer gern Rad gefahren, gerade während meiner Zeit, die ich in Berlin gelebt habe. Dort gab es, außer der U-Bahn, kein schnelleres Verkehrsmittel. Mein heutiger Arbeitsplatz in Zell-Unterharmersbach liegt nur knapp 6 km von meinem Wohnort entfernt und ist mit einem ausgebauten und beleuchteten Radweg gut zu erreichen. Deshalb habe ich mich im Herbst 2020 dazu entschieden, mein Auto zu verkaufen und so oft es geht nur noch mit dem Rad zu fahren. Ich kann damit einen kleinen Beitrag für unser Klima leisten und wenn das Wetter mal wirklich gar nicht mitspielt gibt es die Bahnverbindung, die zu meinen Arbeitszeiten gut passt. Ich radel zum Zahnarzt nach Haslach, zum Bummeln auch mal bis nach Offenburg und meinen Urlaub plane ich mittlerweile so, dass ich neue Radwege erkunden kann. Außerdem habe ich mir einen Radanhänger gekauft, um meine größeren Einkäufe ohne Auto erledigen zu können (Da bin ich dann aber jedes Mal froh, dass ich ein E-Bike fahre!). Somit spare ich gegenüber einem Auto richtig viel Geld und tue was für meine Gesundheit. Radfahren sorgt bei mir für gute Laune. Die Jahreszeiten erlebe ich viel intensiver, weil ich bei fast jedem Wetter Rad fahre. Ich genieße das Radpendeln gerade wegen der Naturerfahrungen. Ich sehe Tiere, höre den Harmersbach plätschern, spüre die Temperaturunterschiede vom freien Feld in die asphaltierten Orte und kann meine Heimat somit mit allen Sinnen erleben."

STADTRADELN Star

„Exklusiver Stadtradler“ Pfarrer Christian Meyer!
Christian Meyer, bekannt als radelnder Pfarrer der Haslacher Evangelischen Kirchengemeinde hat sich nach einem Jahr Pause nochmals als STADTRADELN-Star in Haslach gemeldet. Dabei ist er im Ortenaukreis nicht alleine. 11 Ortenauer Pfarrer:innen und Diakon:innen fahren als "geistliche STADTRADELN-Stars" drei Wochen kein Auto. Als sogenannte "STADTRADELN-Stars" fahren sie bei der Aktion in verschiedenen Teams mit. Einmal pro Woche berichten sie auf ww.stadtradeln.de über ihre Erfahrungen. In den 20 Tagen nutzen sie ausschließlich Fahrrad und öffentlichen Nahverkehr. In einem kurzen Video auf dem Youtube-Kanal der Evanglischen Stadtkirche in Offenburg erklären die geistlichen Stadtradel-Stars ihre Motivation: Youtube - Stadtkirche Offenburg Stadtradeln.

Über ihr "persönliches Ölembargo" hinaus rufen die Geistlichen zu Spenden für die Flüchtlingshilfe der Diakonie Ortenau auf. Der Evangelische Kirchenbezirk Ortenau spendet 10 Cent pro geradelten Kilometer an das Projekt. Wer Lust hat, die geistlichen "STADTRADELN-Stars" zu motivieren, kann auch pro gefahrenen Kilometer 10 Cent (oder mehr) spenden. Spendenkonto: Die Gestalterbank IBAN: DE 12 6649 0000 0014 0372 09. Als Team-Captain hofft der Haslacher STADTRADELN-Star Christian Meyer noch auf möglichst viele Anmeldungen im Team „Evangelische Kirche - Fehrenbacherhof“.

Sein Statement zur Anmeldung als „Exklusiver Stadtradler“:
„Neben der Motivation durch die Beteiligung von 10 Kolleginnen und Kollegen im Ortenaukreis, die sich auch als STADTRADELN-Star verpflichtet haben und dem damit verbundenen Spendenaufruf, gibt es für mich mindestens vier -gute und gleich wichtige- Gründe, viel Fahrrad zu fahren:
1) Ein sportlicher: Beruflich stehe und sitze ich sehr viel am PC, am Telefon, in Gottesdiensten, Besprechungen und im Unterricht in geschlossenen Räumen. Da ist es wohltuend, gelegentlich ein paar Kilometer zwischen Terminen sportlich zu radeln. Die Landschaft und das Klima im Kinzigtal belüften Körper, Geist und Seele.
2) Ein ökologischer: Das Fahrrad fährt leise und verursacht meist deutlich weniger Verletzungen bei Unfällen. Radler nehmen weniger Platz auf Straßen und Parkplätzen ein, als Autofahrer. Die meisten Räder benötigen weniger Ressourcen in der Herstellung. Der CO2-Ausstoß ist dadurch beim Fahrradfahren insgesamt erheblich geringer.
3) Ein finanzieller: Rechnet man alles ehrlich zusammen, kostet jeder Kilometer mit dem Auto umgelegt 30-50 Cent, oft wahrscheinlich mehr. Schließlich sind da nicht nur Spritkosten, sondern Anschaffung, Abschreibung, Wieder-Anschaffung (oder monatliche Leasing- und Finanzierungsraten), Steuern, Versicherungen, Parkplätze, Wartung, Pflege, Reparaturen u.v.m. Für die Kilometer mit dem Fahrrad fallen im Vergleich nur einen Bruchteil dieser Kosten an.
4) Ein spiritueller: Mit dem Fahrrad fahre ich im Schwarzwald wortwörtlich durch Gottes Schöpfung. Wind und Sonne, aber auch Regen und Kälte, sind leibhaftig zu spüren. Durch diesen Kontakt mit Gottes Elementen bündeln sich beim Radeln viele Eindrücke. Mir hilft das, Gedanken, Wichtigkeiten und Dringlichkeiten zu sortieren, zum Beispiel vor und nach dem Unterricht an der Schule. Besonders gut tun mir 10-15 Minuten Radeln vor und nach traurigen oder schwierigen Gesprächen, insbesondere im Rahmen von Beerdigungen.“

STADTRADELN Star

Patrick Hand

Lehrer für Englisch, Politik und Wirtschaft an den Klosterschulen Unserer Lieben Frau und freiberuflicher Coach für digitalen Medieneinsatz

Ich bin ländlich aufgewachsen und war schon damals viel auf das Fahrrad angewiesen, da die Busverbindungen nicht sehr gut waren. In meiner Jugend und im Studium habe ich die öffentlichen Verkehrsmittel sehr schätzen gelernt und möchte auf diese für längere Strecken nicht mehr verzichten. Innerhalb Offenburgs und in der näheren Umgebung setze ich voll auf mein Fahrrad und nutze so oft wie möglich unser Transportfahrrad, um mit den Kindern von A nach B zu kommen. Sie lieben es, sicher in der Box zu sitzen und alles im Blick zu haben, und ich finde es toll, dass ich ihnen vorleben kann, wie man autofrei in der Stadt vorankommt.

STADTRADELN Star

Statement Stadtradeln – Roos Van De Keere

Natürlich mache ich mit beim Stadtradeln! Es vergeht kaum ein Tag ohne Fahrrad, es ist mein treuer Begleiter. Besonders hier an der Grenze gibt es nichts Besseres, als mit dem Rad von Kehl nach Straßburg zu fahren. Und dann wieder zurück über eine der Brücken. Wie toll, dass man sich hier so stark fürs Radfahren einsetzt. So brauche ich in der Stadt und in der nahen Umgebung kein Auto.  

Ob ich die Freiheit eines eigenen Wagens nicht vermisse, fragt man mich manchmal. Aber ich fühle mich gerade auf meinem Rad frei und unabhängig. Der Wind weht mir durch die Haare, meine Beine bringen mich zum gewünschten Ort, ich kann ungestört singen und ein Parkplatz lässt sich rasch finden. Ein wenig Regen macht mir als Belgierin nichts aus. Fahrradfahren macht einfach Spaß!  

Als Pfarrerin möchte ich mich besonders für das Klima einsetzen und anderen ein Beispiel sein. Ich hoffe, dass viele mitfahren und ein Zeichen setzen.  

STADTRADELN Star

Statement Stadtradeln – Ulrike Grössel

Mein Fahrrad ist für mich aus dem Alltag nicht wegzudenken. Ich mache alle täglichen Wege mit dem Rad. Und auch am Wochenende oder im Urlaub ist das Fahrrad fast immer mit dabei. Für mich gibt es jede Menge gute Gründe fürs Radfahren: Es macht Spaß, es ist ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz, es ist gut für meine Gesundheit und ich spare eine Menge Geld, wenn ich kein Auto brauche.

Die Aktion Stadtradeln unterstütze ich sehr gerne, denn ich hoffe, dass wir dadurch noch mehr Menschen überzeugen können, dass ein Leben (fast) ohne Auto tatsächlich möglich ist.

RADar! in Ortenaukreis

Căpitanii de echipă

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Frank M. Grim

WellenBikerKinzigtal

Nicht die Kilometerleistung zählt.
In erster Linie ist die aktive Beteiligung wichtig.
Einfach mal das Auto stehen lassen und das Rad nehmen.
Wenn wir diese Überlegung bei dem ein oder anderen auslösen, haben wir schon etwas erreicht.
Vielleicht wird es bei einigen dann zu Gewohnheit.

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Philipp Männle

Justiz Offenburg

Wir, die Verwaltung des Amtsgerichts Offenburg, finden, dass diese Aktion zur Fahrradförderung und zum Klimaschutz unbedingt wieder unsere Unterstützung verdient hat. Deshalb sind wir auch in diesem Jahr dabei und wollen noch mehr Angehörige und Mitarbeiter*innen der Justiz auf das Fahrrad bringen, die damit einen kleinen Beitrag für diese und kommende Generationen leisten und nicht zuletzt für ihre eigene Gesundheit.

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Janina Wolff

Ski-Club Hausach

Mach mit beim Stadtradeln in Hausach 10.-30.09.2022 im Team des Ski-Club Hausach.
Mit jedem beim Stadtradeln registrierten Kilometer zeigen wir, wie wichtig uns das Fahrrad nicht nur als Sport, sondern auch als umweltfreundliches Verkehrsmittel ist. Gemeinsam für mehr und sicherere Radwege!

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Chris Schemel

Grundschule Kappel-Grafenhausen

Radeln für das Klima, die Gesundheit, die Umwelt, den Spaß, die Zukunft und die Kinder :-)

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Frank Häberle

Robert-Gerwig-Gymnasium

Wir radeln als Schulgemeinschaft des Robert-Gerwig-Gymnasiums aus Freude am Radfahren, wir genießen die Sonne und den blauen Himmel über uns und auch den Regen im Gesicht, ersetzen mit dem Rad Auto, Bus und Bahn, umfahren den Stau und machen unseren eigenen Fahrplan, mit uns fliegen die Vögel und der Morgentau glitzert für uns in den Wiesen.
Und dabei wissen wir: Unsere Erde ist ein so wunderschönes Zuhause. Erhalten wir diese Welt um uns herum und sorgen wir mit dem Fahrrad für ein gutes Klima darin!

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Rainer Janus

Ev. Kirche Friesenheim

Radfahren ist Lebensqualität. Es macht Freude mit eigener Pedalkraft in Gottes schöner Natur unterwegs zu sein und ganz nebenbei auch noch einen Beitrag zu leisten für eine gesunde Umwelt. Unser TEAM ist für alle offen. Jede und jeder ist willkommen! Gemeinsame Ausfahrten an den Wochenenden werden auf freiwilliger Basis wieder angeboten.

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Cornelia Herde

HOCHSCHULE OFFENBURG

Klimaschutz braucht Vielfalt.
Die bieten wir an der Hochschule.
Und sind immer eine Umdrehung voraus.

Hochschule
OFFEN burg
für unsere Region und die ganze Welt.
für das Jetzt und das Morgen.
für das Denkbare und das Machbare.

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Andreas Oßwald

Leben mit Behinderung Ortenau e.V.

Stadtradeln 2022 mit Leben mit Behinderung Ortenau e.V.
Es ist wieder soweit.
Nachdem im vergangenen Jahr so viele Radfahrer*innen mit großer Begeisterung dabei waren, freue ich mich sehr auf die nächste Etappe.
Und auch in diesem Jahr gilt das Motto: "JEDER KILOMETER ZÄHLT!"
Alle sind herzliche eingeladen, aktiv mit zu machen: Mitglieder des Vereins, Bewohner*innen und Klient*innen, Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen, Förderer*innen, ...
JEDE(R) EINZELNE IST WICHTIG!

Und wenn wir dann nachhaltiges, CO2-neutrales Handeln (nämlich radeln) nicht mehr als Verlust oder Verzicht wahrnehmen, sondern als wirklichen persönlichen Gewinn und Beitrag zu mehr Lebenszufriedenheit - dann haben wir den Perspektivwechsel geschafft und radeln gemeinsam in die richtige Richtung.

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Walter Borsic

Sparkasse Kinzigtal "Team Gengenbach"

„Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.“ (Albert Einstein) In diesem Sinne: Lasst uns die nächsten Tage ordentlich vorwärts bewegen und eine Menge km sammeln!

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Frank Grim

hansgrohe SE

Nicht die Kilometerleistungen zählt oder steht im Vordergrund.
Wichtig ist die Anzahl der aktiven Radler!
Einfach mal das Auto stehen lassen und das Rad nehmen - wenn wir diese Überlegung bei dem Ein oder Anderen auslösen, haben wir schon etwas erreicht.
Vielleicht wird es dann auch über das Stadtradeln hinaus zur Gewohnheit!

Nicht, dass ich alles mit dem Rad erledige. Auch ich fahre Auto. Aber man kann oft die Alternative wählen, gerade wenn es um kurze Strecken geht (kurz was besorgen, einkaufen, bei jemandem vorbeischauen, .....)

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Helmut Schönberger

ADFC Lahr

Der ADFC hat es in 43 Jahren geschafft, dass die Verkehrsminister nicht mehr ausweichen können. Peter Ramsauer, CSU, hatte sich noch am Kampfradler gestoßen, Andreas Scheuer, CSU, hatte sich dann als Fahrradminister bezeichnet und hat eine bemerkenswerte StVO-Novelle aufgelegt. Volker Wissing, FDP, will Deutschland zum Fahrradland machen. Jetzt müssen wir noch zeigen, dass das genialste Verkehrsmittel eine Mehrheit hat. Machen wir Stadtradeln zu einer Massenbewegung!

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Markus Sauer

Mörburgschule

Dieser Sommer war sehr heiß und viel zu trocken. Damit haben wir den Klimawandel am eigenen Leib zu spüren bekommen. Wer Fahrrad fährt, schützt das Klima, fördert seine Gesundheit und spart dabei auch noch Geld.

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Ulrich Sapel

Ortenauer Kirchenradler

Radfahren ist gesund, macht gute Laune und trägt aktiv zur Bewahrung der Schöpfung bei.
Die "Ortenauer Kirchenradler:innen" legen, wann immer es möglich ist, ihre Alltagswege mit dem Fahrrad zurück.
Gerne lade ich dazu ein, auch einmal einen der Ortenauer Kirchenradwege auszuprobieren. Fahrradspaß und Kirchen-Kultur werden hier miteinander verbunden. Entlang von touristischen Radwegen in der Ortenau laden offene Kirchen zu Rast und Besinnung ein. Oft entlang an einem der Flüsse im Schwarzwald und in der Rheinebene - oder auch zu Chorturmkirchen im Hanauerland.

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Martin Maldener

Offenes Team - Offenburg

„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“ (Adam Opel)
Wenn schon ein bekannter Autokonstrukteur so etwas sagt, dann sollte das zu denken geben. Wir leben in Offenburg in einer Stadt, die sich fast ideal zum Radfahren eignet. Überwiegend flach, überwiegend schönes Wetter, Fahrrad-gemäße Entfernungen eine gute Infrastruktur, …

Ich wünsche mir, dass durch das STADTRADELN viele Menschen dazu motiviert werden, das Fahrrad drei Wochen lang (öfter) zu nutzen. Ohne Zwang, mit viel Spaß und vielleicht mit dem Ergebnis, dass man auch ab dem Oktober dabei bleibt, ganz nach der Devise des großen Meisters:
„Fahre so viel oder so wenig, so weit oder nicht so weit wie du willst. Hauptsache, du fährst.“ (Eddy Merckx)

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Reinhard Kastner

Heimschule St. Landolin

Jeder Kilometer zählt !

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Andreas Löwel

Radspaß

Ich freue mich auf schöne Touren.
Wir schaffen das

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Eyk Teufert

Bio-Rocker

Hallo liebe Stadtradler,
euch allen viel Spaß beim pedalieren und nicht vergessen, dass ihr sachlich positive wie auch negative Statements abgeben dürft, die Anklang finden.
Auf unseren Erkundungen mit dem Rad fallen uns immer wieder sehr große regionale Unterschiede in Infrastruktur und Qualität der Radwegenetze auf. In unserer Region sind diese oft sehr gut ausgebaut und mit klaren Wegweisern bestückt. Dies gilt allerdings nur für den ländlichen Bereich. In Städten wird eher für Autos geplant und auf der Straße ein Alibi-Schutzstreifen errichtet, der oft nicht wirklich schützt.
Unser Team ist sportlich ausgerichtet und wir möchten unsere Kilometer mit Muskelkraft ohne Hilfsmotor fahren.
Wer sich angesprochen fühlt, ist gerne eingeladen.

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Matthias Kuderer

HOBART GmbH

125 Jahre HOBART Erfolgsgeschichte steht für Tradition und Innovation.
Ein TEAM

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Hubert Goos

Radlergruppe61plus

„Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange du in die Pedale trittst.“

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Jürgen Schmider

Sparkasse Kinzigtal BC Zell

Besser mit dem Fahrrad zum Strand als mit dem Ferrari zur Arbeit.

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Martin Strasburger

Skiclub Kappelrodeck

Cycling for Future - Gemeinsame Radkilometer für ein besseres Klima und mehr Lebensqualität

Danke für Eure Teilnahme

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Michael Lohrmann

Turnverein1899 Gengenbach e. V.

Heja TVG!

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Hans Dieter Jackmuth

Oberweirer Radler

Mach bei uns mit ob mit dem normalen Rad oder E-Bike und natürlich auch mit besondere Gefährten "Hauptsache Verkehrssicher". Eigentlich bin ich auch ein fauler Geselle was das Radfahren angeht, aber vielleicht hilft die Gemeinschaft meinen Allerwertesten mal hoch zu kriegen. Es ist eine gute Sache die kurzen Wege mit dem Rad zu meistern, ob die kurze Besorgung im Geschäft oder der Weg zur Verwandtschaft. Also mitmachen und die Landschaft in vollen Zügen genießen.

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Thomas Feger

Rathaus Schutterwald

Auto stehen lassen und einfach mal das Rad nehmen.

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Stefan Strauch

Kehler Turnerschaft

Jeder Meter zählt!

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Istoric

Statisticile din ultimii ani

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  • cicliști activi

  • Consilieri(e)

  • Echipe

  • km parcurși

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