STADTRADELN-Star Blog: Lampertheim


Kilometer 2000 oder einmal nach Moskau bitte

Bild Geschrieben am 10.07.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Es iT vollbracht, heute Morgen fiel Kilometer 2000. Luftlinie sind es von Lampertheim nach Moskau 2063 km. Die Strecke ist also in drei Wochen und das wäre doch ein echtes Zeichen der Verständigung. Vielleicht mal ein Projekt im Zuge einer "Freisetzung" vom lästigen Zwang zur Erwerbsarbeit. Allerdings ist das Radeln in Russland etwas kompliziert. Ich hatte mich darüber schon einmal im Zuge einer geplanten Ostsee-Umrundung informiert.

Jedenfalls habe ich mein Minimalziel erreicht, die 1904 Kilometer aus dem vergangenen Jahr zu erreichen. Nun bleibt noch etwas Zeit für ein paar Extrakilometer. Vielleicht langt es ja noch für Casablanca...

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Tapetenwechsel in Bad Dürkheim

Bild Geschrieben am 08.07.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Heute hat es mir einfach mal gelangt mit den Touren, die ich um Lampertheim normalerweise so mache. Daher habe ich eine Tour ausgegraben, die zu meinem Standard gehörte, als ich noch in Ludwigshafen-Oppau wohnte. Das Ziel dieser Tour lautet Bad Dürkheim. Der Ort hat für mich immer etwas touristisches und gibt mir das Gefühl, auf Landgang im Rahmen einer Kreuzfahrt durch die heimischen Gefilde zu gehen.

Meine Anfahrt gestaltete ich ganz klassisch im Sinne einer Standardroute. Über die Frankenthaler Brücke fuhr ich nach Oppau. Von dort ging es nach Oggersheim unter der Passage der Kreuzung, deren Abzweig zum ehemaligen Kanzlerbugalow führt. Immer der Nase nach geht es dann nach Maxdorf und Birkenheide. Traditionell fahre ich danach auf einem Sandweg in den Weinanbau. Er ist mittlerweile quasi unrettbar in Sand aufgelöst und Streckenweise unfahrbar. Trotzdem war ich schnell in Bad Dürkheim.Hier verweilte ich kurz, da Regen aufkam.
Auf dem Rückweg vollständig der offiziellen Beschilderung zu folgen war ein echter Gewinn. Es gibt einen vollstä ndig asphaltierten Radweg. Als ich dann auch noch den Weg nach Frankenthal und nicht nach Ludwigshafen einschlug entstand ein zauberhafter Rundkurs. Die Strecke führt durch ein Vogelschutzgebiet und viele schöne kleine Pfalzorte wie Lamsheim und Flomersheim. Ich aber wollte weiter nach Frankenthal und Worms, um dort über die Brücke heimzufahren. Es hatte sich wirklich gelohnt, zweimal die Regenkleidung anzulegen und auch wieder auszuziehen.

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Im Zickzack von Weinheim nach Bensheim

Bild Geschrieben am 07.07.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Aus dem Kapitel "So schön kann Stadtradeln sein" erlebten meine Frau und ich heute eine schöne Radtour bei allerbestem Wetter. Von Lampertheim ging es durch den Viernheimer Wald nach Hüttenfeld. Von dort fuhren wir zunächst auf dem Radweg Richtung Hemsbach, Bogen aber nach Weinheim ab. Den Weg an der Weschnitz verließen wir dann kurz vor Weinheim und schwenkten in die Gegenrichtung nach Bensheim. Der Weg durch die Felder ist wunderbar und wir vermieden es, wieder an die Bergstrasse zu gelangen, sondern blieben im Tal und fuhren im Zickzack durch alle kleinen Orte und schließlich hinter Heppenheim wieder grandios durch die Feldmark. Schöner kann es auch in der Bretagne oder auf irgendwelchen Inseln nicht sein. Dann suchten wir in Bensheim unser Lieblingseiscafé auf, das leider wegen Umbaus geschlossen war. Dies ging uns auch bei Nr. 2 so, doch Eiscafé Nr. 3 hielt ein Spaghetteis, Bitterino und was sonst noch aufs Fahrrad hilft, bereit. Dann fuhren wir über die Weschnitzinsel bei Lorsch wieder zum Viernheimer Wald und durchqueren ihn bis wir im Blumenauer Wald und schließlich am Karlstern war. Hier ist die Belastung eines Stadtwaldes schon deutlich zu spüren und eigentlich meide ich diesen Ort. Doch er ist das Tor zu einer Oase, der Waldgaststätte "Schützenhaus". Hier wird der Urlaub zuhause perfekt. Im Wald zu sitzend eine Salalt mit Garnelenspiessen zu genießen kann wohl nur als krönenden Abschluss bezeichnet werden.

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Finalwoche: "A race we must win"

Bild Geschrieben am 05.07.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Die dritte und letzte Woche des schönen Stadtradelns hat begonnen. Langsam wird bei mir allerdings auch die Verlustliste länger. Nach 1400 Kilometern rächen sich aufgenschobene Reparaturen: Ein Gravelbike mit abgelaufenen platten Reifen in der Gargage, ein Mobiltelefon mit Spinennetzapp, das den letzten Stoss dann doch nicht überlebte und ein Schlag im Hinterrad des Trekkingbikes (aber noch fahrbereit).

Natürlich frage ich mich auf lengen Stecken schon einmal, ob die Idee ein Eigenleben entwickelt und worum es mir geht. Und dann hilft es, an den Claim zu denken: Ein gutes Klima. Unsere lebensweise steht vor einer schweren Gerauforderung. Uns werden Grenzen nicht nur aufgezeigt, sondern wir haben angefangen, für ihr Überschreiten zu zahlen. Daher ist jeder Hinweis auf die Dringlichkeit eines Wandels wohl zu begrüßen.

"Kilometerfressen" kann etwas bewirken. Im Winter habe ich die das große Einhand-Segelrennen "Vendee Globe" verfolgt. und eine besonders klare Botschaft hatte der deutsche Teilnehmer Boris Herrmann: "A race we must win". Es läuft ein Rennen, das mit der sportlichen Auseinandersetzung nur mittelbar zu tun hat - das Rennen um den Erhalt des Ökosystems. Dafür treten wir alle noch einmal in die Pedale. Allen ein schöne Radelwoche und vor allem keine Stürze.

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Don't pay the ferryman

Geschrieben am 02.07.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Heute war das Wetter endlich einmal für den ganzen Tag als stabil prognostiziert. Ideale Bedingungen für ein "Gran Fondo", eine richtig schöne lange Tour. Schon ewig hatte ich mir vorgenommen, meinen Radius über Nierstein auszuweiten und bis zur Brücke in Gustavsburg vorzustossen. Die Route: In Worms Wechsel der Rheinseite, abbiegen nach Osthofen, dann Kurs auf Oppenheim und dann weiter über die Weinberge Richtung Mainz. Bei Gustavsburg dann über die per Rad befahrbare Autobahnbrücke und dann auf dem R6 über den Kühkopf nach Gernsheim und schliesslich nachhause.

Meine erste Station mache ich in Osthofen. Ich bin ja zugereist und als ich das erste Mal hier war und auf das ehemalige Konzentrtionslager stiess war ich wirklich bewegt. Recht sichtbar im Ort liegt diese Anlage. Sonst wurden sie doch eher abgelegen positioniert. Was mich dann aber wirklich mitgenommen hat ist, dass dieses Lager der Handlungsort des Romans "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers ist.Ich sah die Verfilmung durch die DEFA erstmals als ich wohl noch Grundschüler war. Nichts hatte mich bis dahin so berührt. Eine Darstellung im Stile des Film Noire auf gesamtdeutschem Boden. Das hat es später leider nie mehr gegeben, aber es entstand zeitlose Filmkunst. Beim ersten Mal erfasste ich kaum die gesamte Dimension, doch wurde emotional auch von Kleinigkeiten gebannt. Beispielsweise, wenn eine Gartenmauer mit Glasscherben gegen das Übersteigen gesichert wird. Später nahm mein Hintergrundwissen zu und auch die eigene Bewertung. Innerlich wechselte die Partei, die ich ergriff. Und das ist wohl gerade die Leistung: Ein menschenverachtendes System anzuprangern und doch den Facettenreichtum und die Komplexität der Situation des Einzelnen darzustellen. Es ist nicht so einfach im Leben, das wusste Anna Seghers genau und doch dürfen keine Dinge geschehen, die die menschliche Zivilisiertheit verneinen. Jenes Einschlagen der Kreuze, jene Hatz auf den Freiheitsdrang, die verzweifelte Bitte um Zuflucht und die Hoffnung, dass einer durchkommt, das war hier. Für mich ist das immer wieder nicht zu fassen und darum fahre ich mit dem Rad immer wieder an diesen Ort. Anna Seghers hat zu meiner frühen Prägung beigetragen und ich setze mich in Osthofen auch mit mir selbst auseinander, mehr als 35 Jahre nach einem Sturm und Drang, der vielfach revidiert wurde. Nur die tiefen Gefühle sind immer noch die selben.

In starkem Kontrast dazu stand die herrliche Lanschaft im üppigen Sonnenlicht. Die andere Rheinseite ist schon sehr verschieden und die kleinen Weinorte lassen einen gedanklich ans Mittelmeer reisen. Der Weg nach Nierstein ist gut ausgeschildert und man benötigt nur offene Augen. Nach Nierstein sind es dann noch 20 Kilometer bis zum kostenfreien Flussübertritt. Die Gestalter des Radweges hielten den Weg über die Höhen wohl für malerisch und so ging es bis Nackenhein dann auf und ab. irgendwann verliess ich die vochwasser geschützte Strecke und fuhr wunderbar am Rhein entlag. Wieder wirkte es wie eine Meeresküste. Aber es zieht sich und ich war froh und erleichtert, die Brücke zu sehen. Und dann fuhren auch noch Radler auf ihr. Dies gan mir viel Kraft, um zügig umszusetzen. Nach einem Früstück am Weg ging es dann "All In" nach Lampertheim.

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Mille Chilometri an der schönsten Küstenlinie

Bild Geschrieben am 01.07.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Meine gilt der Wormser Rheinseite und der Strecke von Worms bis Germsheim. Ist der Wind hier nicht auf Deiner Seite, dann ist es hart. Andernfalls ist es ein Traum. Der Blick geht hier vom Rad aus so weit über das Wasser wie an einer Meeresküste. Scheint die Sonne, ist es das Mittelmeer. Bei durchwachsenem Wetter ist es wohl eher die Ostsee. Und das schönste hat Rheindürkheim zu bieten: Eine Promenade für die Hosentasche. Hier muss ich immer stoppen und die Atmosphäre eines kleinen Atlantikküstenortes geniessen. Heute gab es hier noch einen Grund zu feiern: Ich erreichte Kilometer 1000. Meine Frau stiess mit mir darauf mit Wasser an.

In Gernsheim mit der Fähre überzusetzen, erhöht dann noch yas maritime Gefühl. Undbedingt zu empfehlen ist ein Stop im Café "Ziel" vor dem Übersetzen. Der Kaffe aus einer Rösterei in Eich bringt den Kreislauf nach oben und die Brötchen mit hausgemachten Frikadellen sind ein sehr genussvoller Proteinschub. Die Rückfahrt an der Wasserlinie entlang bietet ein schönes Eintauchen in den ŕheinischen Auwald und für den Geschichtsinteressierten einen Eindruck, wie die Situation für die 1945 hier übersetzenden US-Streitkräfte waren. Immerhin der lange erwartete erste Übertritt und die unwiederrufliche Befreiung das Landes. Heute hatte der Wind hier seine Spuren hinterlassen. Wir mussten an nixht nur einem umgefallenen Baum herumfahren oder schieben.

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Ist dies das Dach der Tour?

Bild Geschrieben am 30.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Ursprünglich komme ich aus Norddeutschland und bin alles andere als eine "Bergziege". Durch das Wohnen am Rhein habe ich mich radlerisch wohl eindeutig zu dem entwickelt, was die amerikanischen Sportlerfreunde als "River Rat" bezeichnen. Aber der Odenwald hat schon echte Verlockungen zu bieten. Immer wieder fasziniert mich, wie nahe er ist und wie anders es dort ist. Die Besiedelung lässt nach und schnell ist man an Orten grosser Ruhe. Hinzu kommen wunderschöne Aussichten. Das einfachste Bergprogramm bietet des Flachlandtiroler die Juhöhe. Schon meln Eingangspost war ja dort angesiedelt. Sie lässt sich radlerisch von drei Seiten angehen: Von Heppenheim aus, von Laudenbach aus oder von Mörlenbach. (im Moment wegen Bauarbeiten gesperrt). Die einfachste Anfahrt ist von Heppenheim aus. Der Weg ist länger, aber die Steigung immer erträglich (anders bei der Anfahrt über Laufenbach). Egal wie man hoch fährt, oben gibt es ein schönes Gipfelgefühl. Wie bei einer Chaostour über den Flughafen gilt: Es geht nicht über das innere Gefühlt, eine selbst gesetzte Hersusforddrung zu absolvieren.

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Und noch ein Experiment: mit dem Rad zum Schwimmtraining

Bild Geschrieben am 28.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Zugegeben, dieser Titel wird nicht geeignet sein, die Leserschaft zu bannen. Doch diese Tour hatte es für mich in sich. Mancher hat vielleicht schon davon gehört, dass ich in Frankfurt arbeitete. Und hier absolviere ich auch mein Schwimmtraining. Und meine Fahrradnavigation schätzt die Streckenlänge auf 74 Kilometer.Ausserdem hatte ich mir noch etwas vorgenommen: Die Route sollte über den Flughafen führen, weil es kürzer ist. So fuhr ich über Gross Gerau bis in den Wald, der die Startbahn West beherbergt. Man nennt ihn Mlnchsbruch und es lässt sich ganz toll dadurch fahren. Wegweiser machen es Einfach, die Flughafen-Aussichtsplattform zu finden. Diesen Teil des Trips kann ich total empfehlen. Dann aber um den Flughafen herum zu fahren ist etwas für nervenstarke Naturen. Der permanente Lärm hat mir zugesetzt ubd die Beschilderung ist sehr schlecht. So bin ich falsch angebogen und habe eine Schleife durch das schöne Kelsterbach gedreht. So lange es am Main entlang geht, ist es dann wieder schön, aber es sind noch unzählige Überführungen über grosse Autostrassen im Niemandsland, bis Frankfurt endluch kommt. Das Schöne an kritischen Momenten ist ja immer die Erleichterung danach. Und so fuhr ich am Ende an der Frankfurer Hauptwache vorbe und durch das Bahnhofsviertel und fühlte mich stolz und erhaben und irgendwie war unter mir kein Fahrrad sondern eine dicke Gold Wing Honda.

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Zwei Experimente an einem Tag

Bild Geschrieben am 26.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Schon Thor Heyerdahl sagte: "Die Wissenschaft wird nicht am Schreibtisch gemacht." Und in diesem Geiste widmete ich mich heute des Erkenntnisgewinns. Mein erste Forschungsfrage war: Kann ich eine Strecke vom 100 km am Stück radeln? Sicher kann man dazu Physiologen fragen. Doch viel eindeutiger und spassiger ist ein Selbstexperiment. Dazu ging ich auf meine Bergstrassen- Rennradtour und fügte noch die Anfahrt zum IKEA hinzu. Das Ergebnis waren 100 km und es war traumhaft. Durch den Start um 5 Uhr morgen war wenig Betrieb in Weinhneim. Auch die andere Städe waren schnell durchquert. Die Halbzeit in Gernsheim erreichte ich frohen Mutes. Dies hielt bis Kilometer 70 an.Dann spürte ich ein paar Verspannungen.Kurz vor Schluss rutsche mir bei einer Abkürzung noch das Vorderrad weg. Es ist aber nichts passiert. Glücklich kam ich zuhause an. Ergebnis des Experiments: ich kann sogar mehr als 100 km fahren.

Bei Experiment 2 ging es um das klimaneutrale Einkaufen. Wie schön ist es doch, mit frischem Geld auf dem Konto einzukaufen da wandert so einiges in den Wagen und hinterher wundert man sich, dass der Einkauf wohl nicht mit denTrasportmöglichkeiten harmoniert. So war es heute auch. Alles sah verlockend aus und schnell war der Wagen übervoll. Doch mein Anhänger ist ein Wunderwerk und Fasst mehr als mancher Autokofferaum. Immer wieder gibt es beim Packen Schaulustige. Ich denke immer, dass es der Avantgarde immer so geht in der Geschichte. Was sagte man alles über die Brüder Wright vor ihrem Motorflug? So fuhr ich sehr befriedigt mit meinem Space Shuttle mit Muskelbetrieb nachhause.

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Was essen Hasen zum Frühstück?

Bild Geschrieben am 25.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Heute morgen gegen 5 Uhr hatte ich eine Touren, bei denen sich die halbe heimische Tierwelt präsentiert. Alles fing in der Ruhe des Morgens zwischen den Gemüseäckern an. Immer wieder huschten Hasen über den Weg. Wahrscheinlich wechselten sie das Frühstückbüffet. Allerdings griffen sie nicht zu Cornflakes und Marmeladenbrot, sondern Mais und Zwiebeln standen auf dem Speiseplan. Ganz schön deftig. Aber sicher gesund und über Mundgeruch wird sicher im Hause Hase niemand meckern.

Auch andere Tiere waren beim Früstück. So sah ich zwei schöne Rehe auf dem Weg zum Morgenimbiss. Sie standen lange still. Erst als ich fast Fotobereit war, liefen soe davon. Als nächates sah ich Störche, die durch die Äcker staakten. solche Maturbwobachtungen erfreuen mimmer .Früher hatte ich nicht so einen "Draht" zur Tierwelt. So konnte ich dem Lockruf des Kukuck heute die Botschaft entnehmen, dass es ein guter Tag wird. Früher konnte ich es nie verstehen dass die Künster des "Blauen Reiters" in Dresden tagelang in den Elbauen herumstronertenj. Hier fanden sie ein Kaleidoscop der teuerste¹m

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Shut up and ride! - Eine Regenfahrt

Bild Geschrieben am 24.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Bei der Übertragung des Fussballspiels Deutschland-Ungarn fiel gestern die Forulierung: "Wenn der Fussballgott einen ausgibt".... Der Wettergott hatte heute Morgen keine spendablen Moment. Es erwischte mich die volle Herausforderung einer Regenfahrt.Auch wenn icj wirklich viel fahre, so mag ich den Regen nicht und meide solche Situationen durch genaue meteorologische Beobachtungen mit Hilfe diverser Wetterapps. Nun musste es aber sein und auf grossen Touren lässt es sich ja auch nicht vermeiden. Ich war dann mal wieder erstaunt, wie sehr eine Regenhose schützt und dass auch eine leichte Regenjacke aus dem Outdoorbedarf einen guten Job macht. Und was für eine grossartige Erfindung ist erst das Schutzblech! An Sonnentagem auf dem Rennrad mag icj darüber lachen, doch eine stundenlange Rückendusche ist schon zermürbend. So erfreute ich mich der Fahrt auf meinem schweren aber sehr komfortablen Trekkingrad. Klar, an das geringere Tempo musste ich mich gewöhnent, doch die erhöhte Sitzposition erlaubt auch viel schönere Ausblicke. So traf ich an der Weschnitz auf eine Schafherde. Die kleinen sprangen eher über die hohen Grasbüschel als das sie tapsig vorwärts schritten. Und zuhause angekommen kam dann der grosse Luxus im Vergleich zu einer mehrtägigen Radtour mit dem Zèlt: Trockene Wechselkleidung und die Möglichkeit, dass Regenzeug sofort zu trocknen. Oft im Leben lohnt es doch, sich ein bisschen zu überwinden.

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Fahrt ins Homeoffice und mit einem Schlenker zurück

Bild Geschrieben am 22.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Neben meiner schon beschriebenen Passion für sas Laufen liebe ich es, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Das weckt so schön die Sinne, nimmt dem Körper die Trägheit und inspiriert. Das Home Office raubt mir diese Gelegenheit. Aber auch hier gibt es eine Möglichkeit: Man fahre einfach morgens vor der Heimarbeit die gleiche Streckenlänge wie zur Arbeit. Das habe ich heute in Form einer Runde von 30 Kilometern am frühen Morgen gemacht. Nach der Arbeit habe die Strecke verdoppelt. So habe ich auf ganz natürliche Weise meine Kilometer zurückgelegt und wurde mit dem einzugartigen Blick auf ein Reh, das sich durch geschickte Sprünge gleich einer Antilope flüchtete, belohnt.

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Stadtradel-Duathlon

Bild Geschrieben am 22.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Eigentlich bezeichne ich mich sportlich ja als "Läufer, der mal einen Triathlon macht". Dies soll sagen, das mein Wettkampfsport nicht wirklich das Rad ist. Wenn es um den schweisstreibenden Wettbewerb geht, der uns das eigene Potential und auch manchmal das Innere präsentiert, dann bin ich Läufer. Generell laufe ich alle Wettkampfstrecken von fünf Kilometern bis zum Marathon. Und meine Regel ist, dass ich nur auf Wettkämpfe gehe, die im engeren Umkreis liegen und mit dem Fahrrad erreichbar sind. Ausnahme: Der Frankfurt-Marathon, Halbmarathon und City Triathlon. Meine letzte "echte" Teilnahme war allerdings im März 2020 und dann kam die Pandemie... Und heute fand nur mein erster Wettkampf nach der Krise statt, der Mannheimer Brückenlauf. So schwang ich mich auf mein "SUV" Fahrrad, ein altes Trekkingrad von meinem Vater. Es hat durch seinen Zustand eine natürliche Diebstahlsicherung und ich nutze die Packtaschen als Depot für Wasser und Wechselkleidung. Als es noch mehr Wettkämpfe gab, da probierte ich verschiedene Radstrecken nach Mannheim. Mir persönlich gefällt es am Besten, über den Karlstern zu fahren. Das ist einfach zu finden und man hat einen schönen Teil der Strecke im Stadtwald. So fuhr ich heute auch und die Karte zeigt die Strecke. Der Lauf war dann wirklich wie ein Befreiungsschlag. Zwar hat meine Leistung unter den Einschränkungen gelitten, doch bin ich froh über meine 50 Minuten auf 10 km. Der Lauf war für mich hart, aber war wie für mich seit einpaar Jahren immer, sehr gut organisiert. Und so fuhr ich total beschwingt heim und freute mich über die Leichtigkeit wie ein ganz junger Mensch. Also ich persönlich kann diese Kombination wirklich empfehlen. Der Triathlon kennt ja auch das "Koppeltraining" Als solches kann zumindest die Rückfahrt gelten.

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Es geht wieder los!

Bild Geschrieben am 17.06.2021 von Frank Behrens
Team: LA Asphaltcowboys
Kommune: Lampertheim

Noch sind es ein paar Tage, bis der offizielle "Startschuss" in Lampertheim erfolgt. Aber so langsam steigt bei mir die freudige Erwartung 3 Wochen ganz dem Radeln zu widmen. Als kleine Vorbereitung bin ich mit dem Rennrad seit Langem mal wieder zur Juhöhe gefahren. Ich habe mir einiges vorgenommen und kann nur sagen, dass es sich lohnt, hier vorbeizusschauen. Einstweilen wünsche ich allen Radlern aus Lampertheim eine allzeit gute und vor Allem unfallfreie Fahrt!

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