Montag, 5. Juli 2021 (nach drei Wochen)

Bild Geschrieben am 05.07.2021 von Joachim Knoche
Team: Gemeinderat Pfedelbach
Kommune: Pfedelbach im Hohenlohekreis

Wir haben es geschafft!

Nun liegen drei lange Wochen STADTRADELN hinter uns. Die Gemeinde Pfedelbach hat in den drei Wochen viele Radler motiviert viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen. 371 aktive Radler sind für Pfedelbach in 34 aktiven Teams in die Pedale getreten und haben 72300 km (Stand 5.7.21) geradelt. Das ist fast zweimal um die gesamte Erde!
Eine hervorragende Leistung, besonders dann, wenn man auch noch in Betracht zieht, dass Pfedelbach zum ersten Male am STADTRADELN teilgenommen hat.

Innerhalb der 12 teilnehmenden Gemeinden des Hohenlohekreises hat die Gemeinde Pfedelbach die zweitmeisten Kilometer geradelt, nur die große Kreisstadt Öhringen hat wesentlich mehr. Bei dem Vergleich der Km pro Einwohner liegt Pfedelbach auch an zweiter Stelle, nur knapp von Forchtenberg überholt.

Ich finde, wir können auf unsere Bürger und Bürgerinnen und Auswärtige, die für Pfedelbach am STADTRADELN teilgenommen haben, stolz sein!
Wieder ein „Daumen hoch“ für die Gemeinde Pfedelbach!

Und was haben Sie beim STADTRADELN erlebt?
Wie ist es Ihnen in den drei Wochen ergangen?
Ist das STADTRADELN eine gute Erfahrung für Sie?
Was haben Sie erlebt?
Ist das Fahren im Team hilfreich für Sie?
Müssen Sie sich selbst sehr stark motivieren oder macht es Ihnen mehr Spaß als gedacht?
Ist der Druck des Teams eventuell mehr zu fahren als Sie wollen hilfreich für Sie oder nicht?
Haben Sie Anregungen für ein mögliches STADTRADELN im kommenden Jahr?
Schreiben Sie mir unter joachim.knoche sr-encml arcor.de und berichten Sie mir von Ihnen.

Und wie erging es mir als STADTRADELN-Star?
Drei Wochen durfte ich kein Auto von innen sehen, weder als Fahrer noch als Beifahrer. Dieses habe ich geschafft, muss aber gestehen, dass ich zweimal auf meine Frau angewiesen war, dass sie mir mit dem Auto geholfen hat. Einmal war mein Fahrrad kaputt und musste vom Radler-Treff repariert werden und das andere Mal brachte mir meine Frau mein Fahrrad mit dem Auto hinterher, nachdem ich das geliehene Lastenfahrrad wieder abgegeben hatte.
Das Wetter war in den drei Wochen durchwachsen, viele trockene Zeiten, aber es gab auch einige schwere Regengüsse. An manchen Tagen musste ich mir meine Unternehmungen sehr genau einteilen, um nicht nass zu werden. Wer beruflich aufs Fahrrad angewiesen ist, der ist bestimmt mehrmals in den drei Wochen durchnässt worden. Gute, nässe-schützende Kleidung ist dafür ausgesprochen wichtig.

Bei dem Gebrauch des Lastenfahrrads habe ich erfahren, wie angenehm das Fahrradfahren auch am Berg sein kann. Beschwingt und unterstützt fuhr ich all die Berge hoch, die ich vorher schwitzend und anstrengend erklommen habe.
Sollte man vielleicht doch bei einem weiteren STADTRADELN die Kilometer ohne E-Bike doppelt bewerten?

Nun noch die Frage vom ersten Blog am 14. Juni: Schaffe ich die 3 vor meinem Gesamtkilometerzähler? 692 km bin ich in den drei Wochen geradelt, davon 107km mit anderen Fahrrädern. Wie man sieht, bin ich nun deutlich über 3000 km bei meinem Gesamtkilometerstand.
Schön, dass Sie mit dabei waren und für Pfedelbach geradelt sind. Bleiben Sie dran, radeln Sie die vielen kleinen Alltageswege weiter, es hilft der Umwelt und Ihrer Beweglichkeit!

Als STADTRADELN-Star verabschiede ich mich von Ihnen,
mit freundlichen Grüßen Joachim Knoche

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