Die erste Woche ...

Bild Geschrieben am 07.07.2021 von Kai Hliza
Team: Sankt Rochus Kliniken
Kommune: Bad Schönborn im Landkreis Karlsruhe

Liebe Stadtradler,

in Karlsruhe angekommen habe ich mich bei meiner Schwester einquartieren können. Am Donnerstag ging es dann zu einem sehr schönen Termin, aber erst einmal hieß es die Auswirkungen des STADTRADELN-Stars zu erleben. Meine Schwester konnte zu dem Termin mit dem Auto fahren, ich jedoch musste bei Nieselregen mit dem Rad durch Karlsruhe fahren. Das sind nun die Konsequenzen, wenn man sich auf ein Projekt wie STADTRADELN einlässt.
Nun, was hatte es mit diesem Termin auf sich? Ich durfte für unser Charity-Projekt #Heartspeed einen großzügigen Scheck der BBBank Karlsruhe entgegen nehmen. Nach der Scheckübergabe und einem Small Talk über das Projekt #Heartspeed, haben wir uns mit einem großen Dankeschön verabschiedet. Für mich hieß es dann wieder durch den Nieselregen bis zur Wohnung meiner Schwester zu fahren. Den restlichen Tag verbrachten wir damit, das frische Gemüse vom Vortag so zu verarbeiten, damit wir damit ein paar Tage unser Essen verfeinern können.
Am späten Abend hieß es wieder für mich Rucksack packen, Essen vorbereiten und Getränke richten, denn um 6:00 Uhr sollte der Wecker wieder klingeln. Am nächsten Morgen ging es kurz nach 6:00 Uhr von Karlsruhe Richtung Bad Schönborn bei einem wunderschönen Sonnenaufgang entlang der B3. Den Freitagabend konnte ich zügig in meine neue Wahlheimat nach Heidelberg fahren und mit einem sehr guten Freund noch bei einer Runde mit dem MTB den Heidelberger Hausberg Königstuhl erklimmen.
Auch das Wochenende habe ich sportlich verbracht und zwar auf dem MTB und unserem Hausberg. Bevor es am Sonntag wieder hieß Rucksack, Essen und Getränke vorzubereiten, hieß es erstmal die Wetter App zu öffnen und das Wetter zu checken. Welche Klamotten müssen in den Rucksack? Welche Klamotten werden schon rausgelegt, dass es am nächsten Morgen schnell vom aufstehen aufs Rad gehen kann? Beim checken des Wetters war mir klar, Regenjacke und Regenüberschuhe müssen die ganze Woche in den Rucksack, denn es könnten ein paar Duschen auf mich zukommen. Trotzdem konnte ich am Montag trocken den Arbeitsweg meistern. Am Abend hieß es dann zum einkaufen zu laufen und nur so viel zu kaufen das alles in den Rucksack und in die Tragetasche passt. Das heißt für mich, zu überlegen was wird während der Woche gekocht und entsprechend den Einkaufszettel zu schreiben. Das hat den Vorteil, dass man nicht zu viel einkauft. Man merkt nach einer Woche ohne Auto, dass das wichtigste ist, voraus zu denken und gut zu planen. Auch den Dienstag konnte ich trocken bleiben. Dabei hatte ich ganz schön Glück, denn auf dem Heimweg bin ich zwei Regenfronten entwischt. Nur das Spritzwasser hat mich und mein Rad ein wenig geduscht.
Ob ich die nächsten Tage auch so viel Glück habe, werdet ihr im nächsten Eintrag lesen.

Euer Kai

BildBildBild

Teilen: Facebook | Twitter