Eine Woche schon mal geschafft

Geschrieben am 15.09.2021 von Frank Menikheim
Team: Team Gemeinderat
Kommune: Igersheim im Main-Tauber-Kreis

In meinem Beruf als Bürgermeister der Gemeinde Igersheim bin ich viel unterwegs. So sind in der ersten Woche auch einige Kilometer zusammengekommen. Am Wochenende war auch eine sportliche Radausfahrt zum reinen Vergnügen dabei. Dennoch sind es überwiegend Alltagskilometer. Auch viele Kurzstrecken innerhalb der Gemeinde. Am Wochenende war ich auch auf einem Termin beim Roten Kreuz/Katastrophenschutz in Tauberbischofsheim. Da wurde ich zum ersten Mal etwas feucht. Heute bin ich dann zum ersten Mal richtig nass geworden. Auf dem Rückweg von Bad Mergentheim (Termin beim Notar) hat es richtig geschüttet. Am Nachmittag musste ich dann nach Tauberbischofsheim ins Landratsamt. Ich hatte mir schon die Zugfahrt-Zeiten herausgesucht, bin dann aber doch mit dem Rad gefahren. Es waren nur ein paar Tropfen, die vom Himmel fielen. Unser Bauhofleiter würde dazu sagen: „ein paar feuchte Sonnenstrahlen“. Jedenfalls sind heute Im Rahmen meiner dienstlichen Fahrten etliche Kilometer hinzugekommen. In der ersten Woche habe ich noch keinen Nahverkehr gebraucht und konnte alles mit dem Fahrrad machen. Einen gewissen Aufwand verursacht allerdings die Kleidung. Wenn ich wie heute 23 km ins Landratsamt fahre mache ich das mit Radkleidung und fahre sportlich. Dann muss ich aber eine angemessene Kleidung für den Termin dabei haben und mich irgendwo umziehen. Das bedeutet, zu Hause alles einzupacken und weder Hemd noch Hose noch Schuhe zu vergessen. Meine Satteltaschen sind dann ordentlich gefüllt mit Kleidung, wenn ich wie heute Nachmittag auch noch einen Satz trockene Radkleidung für den Heimweg mitnehme. Gerade bei solchen teils widrigen Bedingungen ist es schon eine gewisse Herausforderung, die Wege mit dem Fahrrad zu machen. Es ist aber machbar und bestimmt entwickelt man dabei mit der Zeit auch eine gewisse Routine, die mir bisher allerdings noch fehlt.
Fazit nach Woche eins: bisher habe ich es nicht bereut, die Herausforderung als „Radelstar“ angenommen zu haben.

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