Drei Wochen (fast) ohne Auto - Es hat viel Spaß gemacht!

Image Written on 10.09.2021 by Christian Hombach
Team: Bündnis 90 Die Grünen Freudenberg
Municipality: Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein

Bis auf die eine nicht vermeidbare Autofahrt von Alchen nach Weidenau bin ich nun drei Wochen lang nur mit Fahrrad, Bus und zu Fuß unterwegs gewesen. Es hat bei jedem Wetter Spaß gemacht. Heute hat es zwischen Dörnschlade und Bühl wieder ordentlich geregnet. Egal.

Was braucht man, um im Alltag mit dem Fahrrad klar zu kommen? Einen Gepäckträger, Fahrradtaschen, Spanngurte, ein Handy und die DB Navigator App. Letztere, richtig eingerichtet mit hinterlegten Zahlverfahren (z. B. Kreditkarte), kann dazu genutzt werden, auch Busverbindungen zu suchen und auch gleich die Tickets zu kaufen. So komme ich auch ohne Bargeld überall ans Ziel.

Die Fahrradmitnahme im Bus funktioniert allerdings nur, solange sie nur ein oder maximal zwei Personen pro Fahrt in Anspruch nehmen. Um beide Verkehrsmittel massentauglich miteinander verknüpfen zu können, muss sich noch viel ändern.

Den einen Ausrutscher mit der Autofahrt am 11. Tag möchte ich mit einer entsprechend langen Fortsetzung des Stadtradelns ausgleichen, einer Art "Stadtradeln light". Soll heißen: Möglichst viele Strecken ohne Auto zurücklegen, aber wenn sich Fahrgemeinschaften anbieten, diese auch nutzen.

Wie es weiter geht, könnt ihr hier nachverfolgen:
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Was bleibt als Erkenntnis: Es geht viel mehr ohne Auto als man denkt. Zudem macht Radeln Spaß und ist gesund! Viele - vor allem Kurzstrecken kann und sollte man sich als Autofahrten sparen.

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