Blog VEDETTE EN SELLE : Prof. Dr. Fabian Tobias Landthaler


Neuigkeit Wetter schlecht, Radeln „fantastisch“ LRApmNU 30.09.2021

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Equipe: Dein JU-Bayern-Kreisverband Neu-Ulm (offenes Team)
Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Neu-Ulms Landrat Freudenberger ehrt Siegerinnen und Sieger der sommerlichen Aktion STADTRADELN, ausgerichtet vom Landkreis Neu-Ulm
„Es ist gesund, umweltfreundlich, und man sieht mehr von der Gegend.“ So fasste Franz Josef Niebling die Vorzüge des Fahrradfahrens gegenüber der Fortbewegung mit dem Auto zusammen. Er gewann Gold in der Sonderkategorie „intern Kreisrat“ bei der Aktion STADTRADELN, die der Landkreis Neu-Ulm heuer zum zweiten Mal ausrichtete. 518 Kilometer spulte der Weißenhorner während der drei Wochen im Sattel seines Drahtesels ab. Und das trotz mitunter schlechten bis miserablen Wetters während des Veranstaltungszeitraums vom 5. bis zum 25. Juli.
In Anbetracht dessen sei die Gesamtdistanz von 406.967 Kilometer, die alle 1.985 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengerechnet zurücklegten, ein „fantastisches Ergebnis“, lobte Landrat Thorsten Freudenberger bei der Siegerehrung auf dem Vorplatz des Landratsamtes. Insgesamt 123 Teams gingen an den Start und erzielten eine Einsparung von 60 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Der Landrat, der selbst mitfuhr, dankte allen, dass sie „so viel Radbegeisterung auf die Straße gebracht haben“.
Zusammen mit dem Landrat ehrte die neue Fahrradbeauftragte des Landkreises, Esther Schmid, die Gewinnerinnen und Gewinner in den einzelnen Kategorien. Neben Urkunden und Sachpreisen gab’s auch den Service, das eigene Fahrrad beim Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) codieren und damit diebstahlsicher machen zu lassen.
Als Team mit den meisten Mitgliedern (208) und der längsten zurückgelegten Wegstrecke (39.317 km) wurde das Bertha-von-Suttner-Gymnasium Neu-Ulm/Pfuhl ausgezeichnet. Die drei Sechstklässlerinnen und -klässler Viktoria Brosch, Lisa Meunier und Timo Wiegandt strahlten mit ihrem Lehrer Thomas Lang, dem Leiter der Fahrrad-AG, um die Wette. Als besondere Belohnung bekamen die „Bertha“-Kids gratis Eis auf dem Schulhof in Pfuhl, ausgegeben von Ahmad Nassrolla vom „Eisrauschen“.
Am fleißigsten von allen traten Fabian Tobias Landthaler (2.488 km) als „Radelstar“ sowie Ferdinand Seemüller (2.123 km), der den ersten Platz unter den Einzelradlern belegte, und der Zweite Helmut Seemüller (2.041 km) in die Pedale. Sie brachten es als einzige der fast 2.000 Radler auf mehr als 2.000 Kilometer.
Die Marke von 2.000 soll auch künftig Anreiz sein – nicht nur, was die erradelten Kilometer angeht, sondern auch die Teilnehmerzahl. Dieses Ziel soll 2022 erreicht werden.
Im nächsten Jahr, so kündigte Landrat Freudenberger an, findet das STADTRADELN als Teil des Programms zum 50-jährigen Gründungsjubiläum des heutigen Landkreises Neu-Ulm statt. Auch Kreisrat Franz Josef Niebling wird dann bestimmt wieder mit von der Radelpartie sein, um seinen Titel aus diesem Jahr zu verteidigen.
Die weiteren Erstplatzierten in den einzelnen Kategorien des STADTRADELN 2021 im Überblick:
Einzelpreis Radler mit den meisten Kilometern (U18): Fabian Merk und Julian Merk beide 1.411 km; Einzelpreis Radlerin mit den meisten Kilometern: Julia Bucher 1.233 km; Einzelpreis Radlerin mit den meisten Kilometern (U 18): Lilli Gehre 1.811 km; Sonderkategorie intern Kreisrätin: Dagmar Sokol-Prötzel 170 km; Sonderkategorie intern Mitarbeiter: Burkhard Ermler 540 km; Sonderkategorie intern Mitarbeiterin: Hilda Linder-Natterer 253 km.
Stadtradeln Siegerehrung 2021
Landrat Thorsten Freudenberger (Vierter von rechts) und die Fahrradbeauftragte des Landkreises, Esther Schmid (Zweite von rechts), vergaben die Siegerurkunden an die Gewinnerinnen und Gewinner des STADTRADELN 2021. Foto: Jürgen Bigelmayr / Landratsamt Neu-Ulm
Postanschrift:
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D 89231 Neu-Ulm

Tel.-Nr.:+49731 7040-0
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Der Landkreis Neu-Ulm heute um 06:30 Uhr: 400.000 Kilometer beim Stadtradeln: Das sind die Gewinner im Kreis Neu-Ulm

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Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Landrat Thorsten Freudenberger (rechts) freute sich über das Engagement der Schülerinnen und Schüler des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums beim Stadtradeln.
Foto: Madeleine Bestler-Kraus/Landratsamt Neu-Ulm
Der Kreis Neu-Ulm zieht nach Abschluss der Aktion Stadtradeln 2021 Bilanz. Drei Schulen, ein Verein und ein Firmenteam haben die meisten Kilometer gesammelt.

Drei Wochen lang radelten die Teilnehmer und leisteten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Jetzt hat der Landkreis Neu-Ulm ein Fazit gezogen – und das fällt sehr positiv aus. Beim Stadtradeln 2021, das von 5. bis 25. Juli stattfand, haben im Landkreis 123 Teams mit 1974 Radlerinnen und Radlern zusammen 406.967 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt. Dabei haben die Teilnehmer insgesamt 60 Tonnen CO2 vermieden. Landrat Thorsten Freudenberger spricht von einem hervorragenden Ergebnis für die drei Stadtradeln-Wochen, die mit vielen Regen- und Unwettertagen nicht gerade fahrradfreundlich waren. Er nahm selbst auch aktiv an der Aktion teil.

Nachdem im vergangenen Jahr bereits sechs Kommunen zusammen mit dem Landkreis teilgenommen hatten, waren es in diesem Jahr mit den Städten Illertissen, Senden, Weißenhorn und Vöhringen, den Gemeinden Elchingen, Holzheim, Nersingen und Roggenburg sowie dem Markt Pfaffenhofen gleich neun Kommunen, die mit ihren Teams zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben. Es sei ein folgerichtiger Schritt, als Landkreis noch fahrradfreundlicher zu werden, den Radverkehrsanteil zu erhöhen und so den Radverkehr auch im Alltag nachhaltig zu stärken, teilt das Landratsamt mit.
Platz 1 für das Bertha-von-Suttner-Gymnasium Neu-Ulm

Mit insgesamt 39.317 Kilometern und 208 aktiven Radlerinnen und Radlern hat sich das Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Neu-Ulm den ersten Platz im Landkreis gesichert. Besonders die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a sind mit gutem Beispiel vorangegangen und haben im Wettbewerbszeitraum mehr als 5000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, wie es in der Pressemitteilung des Landratsamtes heißt.

Deshalb ließ es sich Landrat Thorsten Freudenberger auch nicht nehmen, die jungen Radlerinnen und Radler am Gymnasium persönlich zu besuchen und ihnen ein großes Lob für diese besondere Leistung auszusprechen. „Vielerorts dominiert heute im Alltag und auch auf dem Weg zur Schule das ‚Elterntaxi’ und das Fahrrad spielt eine untergeordnete Rolle. Umso mehr freut es mich, zu sehen, wie sich Schülerinnen und Schüler in den vergangenen drei Wochen – trotz der unbeständigen Wetterlage – vermehrt auf ihr Rad geschwungen haben“, sagte er. „Ihr habt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Weiter so!“, lobte der Landrat die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten.
Drei Teilnehmer aus dem Kreis Neu-Ulm verzichteten komplett aufs Autofahren

Die Plätze zwei bis fünf des diesjährigen Stadtradelns belegen das Illertal-Gymnasium in Vöhringen, gefolgt vom Radfahrverein Neuhausen-Holzheim, dem Team der Firma Wieland und dem Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium in Weißenhorn. Die aktivsten Radelteams werden Ende September bei einer Stadtradeln-Preisverleihung im Landratsamt ausgezeichnet.
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Drei Personen aus dem Landkreis haben als Stadtradeln-Stars während des Aktionszeitraums in diesem Jahr komplett aufs Autofahren verzichtet. Neben Fabian Landthaler aus Kellmünz waren das Hubert Stratmann aus Roggenburg und Fabian Bertram aus Senden. Sie haben ihre Erfahrungen in Blogbeiträgen geschildert. Alle Ergebnisse und die Links zu den Blogs sind über die Internetseite www.stadtradeln.de/ergebnisse abrufbar. Mit 2488 zurückgelegten Kilometern belegt Landthaler im Gesamtranking der Stadtradeln-Stars Platz 4 hinter Günter Geffert aus Ulm (2688,5). Stratmann schaffte 1678,7 Kilometer, Bertram 474,9. (AZ, jsn)

Folgende Städte/Gemeinden gehörten dazu:
Elchingen im Landkreis Neu-Ulm
Holzheim im Landkreis Neu-Ulm
Illertissen im Landkreis Neu-Ulm
Nersingen im Landkreis Neu-Ulm
Pfaffenhofen a. d. Roth im Landkreis Neu-Ulm
Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm
Senden im Landkreis Neu-Ulm
Vöhringen im Landkreis Neu-Ulm
Weißenhorn im Landkreis Neu-Ulm

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Kellmünz, den 01.08.2021: Der Stadtradeln-Star des Landkreises Neu-Ulm zieht Bilanz!

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Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Fabian Landthaler ist der Stadtradeln-Star im Kreis Neu-Ulm. Unser Foto zeigt ihn in Illertissen, wo er während einer Tour von Kempten zum Marzellus-Garten bei Weißenhorn anhält.
Foto: Regina Langhans

+Plus: Fabian Landthaler aus Kellmünz stellte sich beim diesjährigen Stadtradeln einer besonderen Herausforderung. Oft radelte er mehr als 100 Kilometer am Tag.
Dieser Artikel von Franziska Wolfinger erschien in der Augsburger Allgemeine. Vielen herzlichen Dank dafür, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.

Knapp 2000 Teilnehmer haben während des Stadtradelns im Landkreis Neu-Ulm wieder fleißig in die Pedale getreten. Einer besonderen Herausforderung stellte sich Fabian Landthaler. Als einziger Stadtradeln-Star des Landkreises verpflichtete sich der 21-Jährige Kellmünzer dazu, das Auto komplett stehen zu lassen. Damit er erst gar nicht in die Verlegenheit kam, zu schummeln, gab er seine Autoschlüssel zu Beginn der Aktion in der Führerscheinstelle im Landratsamt ab.

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Meine Regenjacke war immer im Gepäck in dieser 3-wöchigen STADT-Radl-Saison21:

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Equipe: Dein JU-Bayern-Kreisverband Neu-Ulm (offenes Team)
Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Die Ausgangsbedingungen für mich als STADTRADELN-Star 2021 sind in diesem Jahr alles andere als optimal gewesen, denn der Sommer 21 zeigt sich von seiner sehr launischen Seite. Immer wieder kam es zu willkürlichen sintflutartigen Wolkenbrüchen, und wenn es gerade mal nicht regnet, ist es in der Regel sehr schwül gewesen. Wer auf dem Fahrrad wie ich unterwegs ist, muss jederzeit damit rechnen, durchnässt oder verschwitzt am Ziel anzukommen.

Da musste ich jetzt komplett durch. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als noch knapp zwei Wochen lang jeden Tag vom römischen Markt Kellmünz an der Iller zu meinen Außendienst-Arbeitsplätzen in den Kommunen des Regionalverbands Donau-Iller als Inklusionsbeauftragter der Gesamt-Jugend-Auszubildenden&Studierendenwerksvertetung für die Regierungsbezirke Württemberg-Hohenzollern & Allgäu/Bayerisch-Schwaben zu radeln. Denn meinen E-Auto-Schlüssel habe ich pünktlich zum Start der Aktion im Kreis Neu-Ulm am 05. Juli 2021 bei der Führerscheinstellle des LRA-NU an Herrn Manuel Fink abgegeben. Dieser Schlüssel wurde erst heute am Ende des Stadtradelns 2021 von ihm wieder rausgerückt.

Bislang habe ich Glück gehabt und war meist regenfrei durchgekommen. Meine Regenjacke habe ich angesichts der durchwachsenen Wetterlage, die laut Prognose wohl auch in den kommenden darauffolgendenTagen angehalten hatte, immer im Gepäck. Am 2. Dienstagabend freilich half auch das nicht mehr viel: Ich war auf dem Illertalradwanderweg unterwegs, als es in der Werkstraße in der Wielandstadt von Vöhringen immer düsterer wurde. Mein damiliger Tagesrückblick „Es tröpfelte sich ein. Zu Hause angekommen war ich völlig durchnässt, obwohl ich die Regenjacke anhatte.“

Als 21-jähriger und Referendar zum Diplom-Verwaltungsinformatiker (FH) fahre ich sehr gerne schmunzelnd auf dem Bayerisch-Schwäbischen Rothtalradweg zur Arbeit in die fuggerschen Perlen Memmingen, Babenhausen und Weißenhorn, insbesondere aktuell. „Da kann ich Kilometer bolzen, darum geht es beim Stadtradeln nun mal auch“. 2020 schaffte ich über 2700 Kilometer, in diesem Jahr stand ich nach einer Woche bei über 475 Kilometern. „Diesmal schaffe ich nur 1000 bis 1500 Kilometer“, sagte ich am Anfang. Der lange COVID19-Lockdown habe sich als Bermudadreieck zwischen meinem Bett, dem Heimarbeitsplatz und Pent-House-Couch erwiesen, wie ich es in meinem Podcast formulierte, deshalb bin ich wie so viele andere derzeit nicht in the Generation zett Top-Form. Immerhin nutzte ich beim Stadtradeln die Gelegenheit, meine Konditionen aufzubessern.

Was das Pendeln angeht, befand ich mich in einer für Radler geradezu traumhaften Situation. Meine kommunalen Arbeitgeber*Innen stellten mir einen Spind zur Verfügung, in dem ich Ersatzklamotten lagern konnte. „Ich konnte mich hier überall komplett trockenlegen“. Nasse Kleidungsstücke konnten auf Wäscheleinen in einem Lüftungsraum trocknen, auch Duschen stehen für mich an all den städtischen Bauhöfen unserer Region zur Verfügung.

Zudem konnte ich als Radler meine Drahtesel in einem abgeschlossenen Bereich abstellen. Dort gab es auch oft LEW-Kolbenluftpumpen, Werkzeuge und einige Ladestationen für Elektrofahrräder – für diese Angebote zeichnet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) den Landkreis Neu-Ulm auch in diesem Jahr mit seiner verkupferten Silbermedaille für fahrradfreundliche Arbeitgeber aus.

Wer täglich wie ich radelt, betätigt sich sportlich und ist viel an der frischen Luft. Leider gibt es auch ganz negative Aspekte. Dazu gehört, dass Fahrradfahrer häufig sehr gefährlich leben. Das zeigt sich auch an einer Analyse, bei der Unfälle von kommunalen Mitarbeitern auf dem Weg zum örtlichen Rathaus in unserer Region und auf dem Rückweg nach Hause ausgewertet wurden. „Da sind überproportional viele Unfälle von Fahrradfahrern dabei“, stellte ich gleich fest. „Das dürfte repräsentativ sein, und daran sind bestimmt nicht nur wir, die Radfahrer schuld.“

Eigentlich erlebe ich keine Tour, bei der es nicht zu gefährlichen Situationen kommt. Die Gefährdungslage verschärfte sich zusätzlich durch die für Radfahrer oft sehr unübersichtliche und vollkommen unsichere Verkehrsführungen im Landkreis Neu-Ulm. Immerhin habe sich in jüngster Zeit manches echt zum Positiven gewendet, betonte ich gegenüber unserem CSU-Landrat Thorsten Freudenberger.

„In der Perle des Iller-Tales - CAELiuS MonS zum Beispiel habe ich das Gefühl, dass sich langsam etwas in die richtige Richtung bewegt. Und in der Hochschulstadt Neu-Ulm ist eine Fahrradstraße geplant, dann muss man nicht mehr durch die Stadtmitte NU am Straßenrand fahren. Leider dauert es in der Bundesrepublik Deutschland sehr lange, bis solche Projekte ungesetzt werden, obwohl alle Radwege viel günstiger sind als Straßen für Autos.“

Ich wünsche Ihnen und und Euch Fahrradfreunde allen ein gesundes und unfallfreien Fahrradsommer bzw. Radlherbst.

Ihr 1. STADTRADELN-Star des Landkreis Neu-Ulm 2021 - Landthaler

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Abschluss der JUNU-Radltreffaktion beim STADTRADELN - Programm 2021

Image Ecrit le 25.07.2021 de Prof. Dr. Fabian Tobias Landthaler
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Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Startpunkt der Tour war Immenstadt-Stein, den wir mit dem Allgäu-Franken-Radl-ZUG-Express erreichten. Nach nur wenigen Kilometern erreichten wir den kleinen Alpsee und rollten weiter Richtung Wiedemannsdorf. Hier verließen wir die befestigte asphaltierte "Teerstraße" und klinkten uns ein auf einen Trail. Dabei begleitete uns eine schöne Aussicht auf die gegenüberliegende Nagelfluhkette. Den Staufenberg umrundeten wir links und erreichten so den Markt Oberstaufen. Hier machten wir eine kleine Kaffee od. Teezeremonie, um uns vor der Auffahrt zur Salmaser Höhe gestärkt zu haben. Weiter an Julia Haubers Golfplatz vorbei ging es nun bergauf. Auf dem Bergrücken hatten wir teilweise anspruchsvolle Trails mit Wurzeln zu bewätigen und wurden belohnt mit schönen Ausblicken über das Allgäu und den großen Alpsee. Hier fuhren wir mit besonderer Rücksicht auf die Wanderer. Höchster Punkt der 55 km langen MTB-Tour war die Salmaser Höhe mit 1.254 m.H.N. Auf Trails ging es hinab zum Bühler Alpsee-Ufer. Am Alpsee vorbei kurbelten wir zurück zum Keilbahnhof Immenstadt im Allgäu.
Unser JU-NU/Radelmeter ist auch online unter folgendem Link verfügbar:
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DIEschwäbische <> Neu-Ulm: Schulradeln ist Teil der STADTRADELN Kampagne 2021

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Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Zum ersten Mal seit Bestehen der Stadtradeln Kampagne wurde der Wettbewerb Schulradeln integriert. Das Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Neu-Ulm hat sich angemeldet und sammelt seit dem 5.Juli 2021 fleißig Kilometer. Dafür möchte sich heute Landrat Thorsten Freudenberger bedanken. Stadtradeln ist eine Initiative des Klima-Bündnisses. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk europäischer Kommunen in Partnerschaft mit indigenen Völkern, das lokale Antworten auf den globalen Klimawandel entwickelt. Die Stadtradeln Kampagne soll auf nationaler Ebene das Radfahren stärker in den Fokus rücken.

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Lustwandeln durch Gartenparadiese im Landkreis Neu-Ulm auf einen Blick!

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In der Stadt Illertissen luden heute der bezaubernde Stadtpark mit seinem idyllischen Stadtweiher, das Bayerische Bienenmuseum im Hochschulzentrum Vöhlinschloss sowie das mg: Museum der Gartenkultur an der Jungviehweide zum längeren Verweilen des Urlaubstages ein.

In der Fuggerstadt Weißenhorn boten sich ein kultiger Bummel durch die historische Altstadt und durch den imposanten Stadtpark an. Eine Oase im Grünen war der lehrreiche Kreismustergarten in Weißenhorn, in dem wir JU-Radl-Besucher viele Anregungen für die naturgerechte Pflege unserer Gärten erhielten.

Die Shopping-Mall-Stadt Senden wiederum überraschte mit einem weitläufigen Parkgelände mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Ein Teil der Route verlief über die Fernradwege „Bayerisch-Schwäbische-Roth“, „DonauTäler“ und den Illerradweg.

Start und Zielort der 39,49 km langen Tour mit 2 Std. 37 Min. Fahrzeit und 142 m Höhenunterschied war am Zentralen Omnibus-Bahnhof Illertissen.

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Illertisser Zeitung - Umfrage in der Vöhlinstadt Illertissen: Wie oft fahren Sie Fahrrad?

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Bei unserer Umfrage wollten wir diesmal von Passanten in der Illertisser Innenstadt wissen, was sie vom Fahrradfahren halten.
Foto: Regina Langhans (4), Marcus Merk (1)

+ Plus : Diesen Monat startete im Landkreis Neu-Ulm wieder die Aktion "Stadtradeln". Wir wollten von Passanten wissen, wie sie es mit der Fortbewegung per Fahrrad halten.
Dieser Artikel von Regina Langhans erschien in der Augsburger Allgemeine. Vielen herzlichen Dank dafür, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.

Fahrradfahren ist gesund, schont den Geldbeutel und die Umwelt. Die Fortbewegung auf zwei Rädern und mit eigener Muskelkraft wird immer beliebter. Sie rückt als ernst zu nehmende Alternative zum Auto in den Fokus der vom Verkehr überfüllten Städte. Aktionen wie das Stadtradeln sollen die Bürger dafür sensibilisieren und ihnen Lust machen, auf ihr Bike umzusteigen. In unserer Umfrage in Illertissen wollten wir von den Passanten wissen: Wie oft fahren Sie mit dem Rad?

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren. Klicken Sie dazu auf die Nutzungsbedingungen der AGB-Hilfe und ändern Sie Ihre Einstellungen zur Privatsphäre im Account.

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Auf einen Blick unsere geradelte Römerkastell-Runde des Landkreis Neu-Ulm:

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Gestartet sind wir heute am Regional-Bahnhof Markt Kellmünz an der Iller und sind mit dem MTB-Rad auf zu den alten Römern unterwegs gewesen.

Im Archäologischen Park CAELiuS MoNS des Landkreises Neu-Ulm im Markt Kellmünz an der Iller wird die sehr interesant erzählte Geschichte unserer Radl-Tour vom schon mittlerweile im Ruhestand befindlichen Kreisarchäologen Richard Ambs richtig mega lebendig.

Die Römer errichteten um 300 nach Christus auf dem Moräne-Plateau des Illerhochufers ihr Kohorten-Kastell „Caelius Mons“. Es gehörte mit seinen vollmassigen Festungsmauern zu den größten Grenzkastellen spätrömischer Zeit in Mitteleuropa.

Wir haben deswegen genügend Zeit eingeplant für die Besichtigung des Museumseckturms und einem römischen Rundgang durch den Markt Kellmünz an der Iller mit seiner römisch-katholischen Kirche St. Martin. Weiter ging es entlang einer ehemaligen Fuggerschen Bahnstrecke auf dem DB-BAHN-Iller-Roth-Günz-Radwanderweg zum Fuggermarkt Babenhausen und durch das idyllische Tal der Bayerisch-Schwäbischen Roth hinein in die quirlige Einkaufsstadt Illertissen. Der letzte Abschnitt führte auf dem beschaulichen Illerradwanderweg über den historischen Markt Illereichen-Altenstadt mit wirklich guten Einkehrmöglichkeiten zurück zum Ausgangspunkt an der römischen Helmzier auf dem Illertal-Bogen-Viadukt oberhalb des Cobi-Golfplatz beim Alex am Illerkanal auf der bayerischen Seite von Kleinkellmünz-Dettingen.

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Deine JU-AKO-Quizwelt-Runde mit einem sehr tollen Gewinnspiel

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Unsere heutige knifflige Schätzfrage:
Wie viele Flaschen befinden sich in meinem Lastenrad?

Ihren Tippversuch können Sie bis einschließlich 31. Juli 2021 unter Kontaktinformationen: https://www.stadtradeln.de/landkreis-neu-ulm# abgeben.

Tippen Sie die Anzahl der Wasserflaschen im Lastenrad auf unserem JU-AKO-Tippspielbild und gewinnen Sie mit etwas Glück eine JU-Aktion durch die Unterstützung unserer lokalen Sponsoren & regionalen Partnern: Alle Preise werden der JU-Aktion kostenfrei zur Verfügung gestellt und nicht aus JU-AKO-Mitgliedsbeiträgen finanziert. Gewinn- & Preisdarstellungen stellen Sponsoreninformationen dar. Ein Gewinnumtausch oder eine Auszahlung des monetären Gegenwertes ist hier nicht möglich.

JU-AKO-Bildbeschreibung:

Viel trinken ist sehr wichtig und sehr gesund, das gilt umso mehr im Sommer wenn es heiß ist. Erraten Sie die Anzahl der Wasserflaschen im Lastenrad auf unserem JU-AKO-Tippspielbild!

Laut Straßenverkehrs-Ordnung (StvO) muss die Ladung so fixiert werden, dass sie auch bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver nicht verrutscht oder gar auf die Fahrbahn fällt. Deshalb wäre hier z.B. noch ein Sicherungsnetz notwendig, bevor es losgehen kann. Für unser JU-AKO-Tippspielbild haben wir dieses Mal ausnahmsweise darauf verzichtet, damit nichts verdeckt wird.
(Gültigkeit bei Gewinn bis 30.11.2022; einlösbar nach Rücksprache u. Verfügbarkeit; Ankunft nicht inkludiert)

JU-AKO-Tippspiel Anleitung:

Mitmachen kann jeder Teilnehmer der Aktion STADTRADELN 2021. Geben Sie Ihren Tipp auf Ihrem verlinkten Kontaktformular des Landkreis Neu-Ulm per E-Mail ab. Es gewinnt der Tipp, der dem tatsächlichen Ergebnis am nächsten kommt. Bei mehreren gleichen Gewinnertipps entscheidet das Los. Sie können Ihren Tipp bis einschließlich 31.07.2021 per E-Mail https://www.stadtradeln.de/landkreis-neu-ulm# abgeben.
Ein abgegebener Tipp kann nicht mehr von Ihnen geändert werden.

Noch nicht registriert? Dann melden Sie sich jetzt kostenlos beim STADTRADELN im Landkreis Neu-Ulm an.

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&city_preselect=1983

Oder treten Sie in unserem offenen JU-NU-Radl-Team bei:

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=14318

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STADTRADELN 2021: Landkreis Neu-Ulm tritt für den Klimaschutz in die Pedale

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Landrat Freudenberger gibt das Ziel aus, das Spitzenergebnis von 2020 nochmals zu übertreffen.

Mit einer Sternfahrt zum Kloster Roggenburg ist das STADTRADELN 2021 im Landkreises Neu-Ulm auf Tour gegangen. Insgesamt 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Landratsamt sowie von acht Städten und Gemeinden fuhren mit ihren Fahrrädern jeweils von ihrem Ort bis zum Kloster Roggenburg, wo die zentrale Auftaktveranstaltung stattfand.

Heuer nehmen neun Städte und Gemeinden der insgesamt 17 Landkreiskommunen am STADTRADELN teil. Dies sind: Senden, Illertissen, Vöhringen, Weißenhorn, Nersingen und Holzheim (alle wie im Vorjahr) sowie neu in diesem Jahr Elchingen, Pfaffenhofen und Roggenburg. Dazu kommt die Stadt Neu-Ulm, die vom 7. bis 27. Juni 2021 bereits ein eigenes STADTRADELN veranstaltete.

Auf Landkreisebene wollen diesmal insgesamt 1712 Radlerinnen und Radler vom 5. bis 25. Juli, also 21 Tage lang, Kilometer für den Klimaschutz sammeln, indem sie möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegen.

Darunter ist auch wieder Landrat Thorsten Freudenberger. Zum Auftakt radelte er bei bewölktem, aber noch trockenem Wetter zusammen mit den Mitgliedern des Organisationsteams im Landratsamt sowie der Vöhringer Delegation um Bürgermeister Michael Neher vom dortigen Rathaus aus nach Roggenburg.

Bei der STADTRADELN-Premiere im vorigen Jahr wurde ein Spitzenergebnis erzielt: 1632 Radelnde, verteilt auf 121 Teams, sammelten 421.299 Kilometer und sparten dabei 62 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) ein. Damit hätte man 10 ½ Mal die Erde umrunden können. Landrat Thorsten Freudenberger gab in Roggenburg das ambitionierte Ziel aus, diese imposante Zahl nochmals zu übertreffen.

INFO: STADTRADELN
STADTRADELN ist ein deutschlandweiter Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits jeden Tag fahren oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs waren. Jeder Kilometer zählt.

Zum Gruppenbild stellten sich im Klostergartenn Roggenburg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sternfahrt zum Auftakt des STADTRADELN 2021. Foto: Yvonne Hermann / Landratsamt Neu-Ulm

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Landkreis Neu-Ulm / Beim Gemeinsamen Start des STADTRADELN zählt jeder Kilometer: Der Landkreis Neu-Ulm tritt in die Pedale *

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Vergangenes Jahr führte die Abschlussrunde des Stadtradelns nach Roggenburg.
Foto: Landratsamt (Archivfoto), Franziska Wolfinger

+ Plus: Zum zweiten Mal nimmt der Landkreis Neu-Ulm am Stadtradeln teil. Die Ziele sind ambitioniert.

Dieser Artikel von Franziska Wolfinger erschien in der Augsburger Allgemeine. Vielen herzlichen Dank dafür, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.

Die Menschen im Landkreis Neu-Ulm treten wieder fleißig in die Pedale. Am Montag startete die Aktion Stadtradeln, für die der Landrat ambitionierte Ziele hat. Legt man die geradelten Kilometer um, haben die Teilnehmer vergangenes Jahr gut zehn Mal den Erdkreis umrundet. Diese Marke soll heuer geknackt werden.

Mit einer Sternfahrt nach Roggenburg sind heute der Landkreis Neu-Ulm sowie die teilnehmenden Gemeinden und Städte in den dreiwöchigen Aktionszeitraum gemeinsam gestartet.

Mit dabei waren Landrat Thorsten Freudenberger sowie die Bürgermeister*innen und deren Vertreter. Gemeinsam wollen wir möglichst viele Radkilometer sammeln.



Bild - Klicken für volle Größe - Bitte melden Sie sich hier beim STADTRADELN an, um hier auch mit zu diskutieren.

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Mehr Lebensqualität, Radförderung und Klimaschutz gibt"s hier gratis oben drauf!

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Eine erfolgreiche MTB-Tour gemeinsam mit dem Kreisverband Neu-Ulm der Jungen Union Bayern und seinem Unterteam des Ortsverbands Altenstadt-Kellmünz-Osterberg haben wir gut hinteruns gebracht auf einer Länge von 70 km und 850 Höhenmetern.
Morgen geht"s ab 10:00 Uhr vom Bahnhof Langenau mit 65 km über Al(b)theim zum Eselsburger Tal auf befestigten Wegen in die Ortschaften Nerenstetten und Ballendorf. Anschließend radeln wir Richtung Herbrechtingen und schwenken ins Eselsburger Tal ein. Dort gibt es einen schönen Biergarten mit unserem Polit-Talk-Gast Thomas Bareiß von der CDU BaWü im Bundestag. An sehenswerten Felsformationen vorbei geht es über Hürben und das Lonetal zürück zum Ostpreußenweg im Ulmer Braunland.

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STADTRADELN-Stars: Anradeln für ein gutes Klima in den Perlen des Iller-/Roth-/Biberthales

Image Ecrit le 02.07.2021 de Prof. Dr. Fabian Tobias Landthaler
Equipe: Dein JU-Bayern-Kreisverband Neu-Ulm (offenes Team)
Municipalité: Landkreis Neu-Ulm

Eine Tour zum warm fahren für die Mitmach-Aktion 2021!
Mit dem Regionalexpress der neuen Regio-S-Bahn-Donau-Iller fahren wir als 10-köpfige Radl-Gruppe der JU-Neu-Ulm morgens am diesjährigen Start-Tag hin zum schwäbischen ZUG/BUS - Radexpress Alb-Bodensee nach Schomberg, dem Startpunkt unserer übermorgigen MTB-Tour im Trailparadies Argental. Auf einigen Trails an der Argen entlang erreichen wir den Argen-Zusammenfluss. Weiter geht"s nach Laimnau zu sehr schönen Trails und einem Abstecher nach Tettnang. Dort erwartet uns ein kleiner aber feiner Bike-Park mit einem Mobilitätsgespräch mit dem dort hiesigen MdEP-Abgeordneten der Brüsseler EVP-Bezirksgruppe Württemberg-Hohenzollern. Geplant sind dort ein SWR4 Äffle&Pferdle Mittagessen, gesponsert von der Fa. Tress-Nudeln. Auf der rechten Seite flussabwärts geht"s zurück zum Ausganspunkt Regionalbahnhof Wangen im Allgäu! Natürlich besteht bei uns die ganze Zeit Helmpflicht!
Wir bedanken uns schon jetzt für die bereitgestellte Brotzeit vom Allgäuer Bäcker - BACKHAUS Häußler von Osterberg und Memmingen

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