Blog VEDETTE EN SELLE : Dr. Susanne Gatti


Stadtradeln 2021 erste Woche geschafft

Ecrit le 14.09.2021 de Dr. Susanne Gatti
Equipe: MagSi
Municipalité: Bremerhaven

Das war eine lange Woche mit ungewöhnlich vielen Kilometern - jedenfalls für meinen Geschmack. Wären wir nicht in der Aktionszeit des Stadtradelns und hätte ich nicht den Plan gefasst, als Stadtradeln-Star anzutreten – ich wäre in dieser Woche ganz sicher auf’s Auto umgestiegen. Von Dienstag bis Freitag bin ich jeden Tag 25 hin und 25 km zurück zwischen Bremerhaven und dem Schullandheim Bokel gependelt. Bis auf den Hinweg am Freitag morgen war das Wetter passend. Es gab aber eine gute Kompromiss-Lösung: Mit dem Rad in einer kurzen trockenen Phase zum Bahnhof und mit großem Glück vor einem dicken Schauer dann auch vom Bahnhof bis zum Schullandheim. Nur etwas mehr Zeit für die täglichen Wege musste ich finden. Letztlich war das aber deutlich besser als Autofahren, weil ich genügend Muße hatte, unterwegs über den bevorstehenden oder den hinter mir liegenden Tag nachzudenken. Ich glaub‘ nicht, dass ich dauerhaft jeden Tag fast drei Stunden in das Pendeln zwischen meinem Zuhause und der Arbeit investieren möchte. Ganz egal, ob das mit dem Auto, mit der Bahn oder mit dem Fahrrad stattfinden würde. Für diese eine Aktionswoche war das geduldige Radeln aber eine gute Lösung!

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So - es ist vollbracht!

Ecrit le 10.10.2020 de Dr. Susanne Gatti
Equipe: MagSi
Municipalité: Bremerhaven

Die drei Wochen sind um. Ich bin fast 400 km gefahren und habe weder mein Auto noch andere Autos noch Taxis benutzt. Deutlich mehr, als meine normalen Wege habe ich auf dem Rad zurück gelegt. Es hat viel Spaß gemacht auch abends oder am Wochenende noch mal ein bisschen mit dem Rad die Gegend zu erkunden. Das Wetter war an den allermeisten Tagen sehr verträglich: viel Sonne, nicht so viel Wind, wie ich erwartet hätte und deutlich weniger Regen, als normal gewesen wäre. Auf jeden Fall werde ich weiter viel Rad fahren. Nur so sklavisch wie in diesen drei Wochen werde ich das Auto nicht stehen lassen.

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Auf dem Prüfstand!

Ecrit le 09.10.2020 de Dr. Susanne Gatti
Equipe: MagSi
Municipalité: Bremerhaven

Die Mitte der dritten Woche liegt schon hinter uns. Gestern - noch drei Tage bis zum Ende unserer STADTRADELN Aktion - hat es aus Kübeln geschüttet, leise genieselt, normal geregnet uns bestimmt war es auch mal 3 min lang trocken. Dazu ein typischer Bremerhavener Wind. Alles sprach dafür, das Auto zu nehmen. Es wäre bequem gewesen, es wäre trocken gewesen, ich hätte leicht alles transportieren können, was ich trocken überbringen wollte. Für den Hinweg konnte ich ein Fenster abpassen, in dem es nur schwach genieselt hat. Also dann: Los mit dem Fahrrad. Der Rückweg war vollständig spaßbefreit: Aus schwachem Nieseln entwickelt sich - zack zack - echter Regen. Nur um sich dann weiter zu entwickeln zu einem Schütten aus Kübeln. Pladdernass komme ich zu Hause an. Dankbar mit Blick darauf, dass ich auf den Hinweg fast ganz trocken erlebt habe, bin ich jetzt froh, dass ich dabei geblieben bin: Das Auto bleibt stehen in diesen drei Wochen. Die letzten zwei Tage werden jetzt auch noch gelingen!

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Durchgehalten....

Ecrit le 02.10.2020 de Dr. Susanne Gatti
Equipe: MagSi
Municipalité: Bremerhaven

Die zweite Woche ist geschafft. Kein Auto von innen sehen - das ist die Regel. Bisher hat das prima geklappt. Und obendrein bin ich auf den Geschmack gekommen für unser Team km zu sammeln. In dieser Woche habe ich fast jeden Tag auch irgendeine Fahrt gemacht, die keinen echten Zweck und kein anderes Ziel hatte als nur km für unser Team zu sammeln. Das war zwar das genaue Gegenteil, von dem, was ich mir vor dem Stadtradeln vorgenommen hatte. Es hat aber Spaß gemacht. Das Wetter war super. Und bei Sonnenschein neue Wege zu erkunden - das ist einfach ein schöner Zusatzgewinn.

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Die erste Woche....

Ecrit le 25.09.2020 de Dr. Susanne Gatti
Equipe: MagSi
Municipalité: Bremerhaven

...war ganz leicht. Das Wetter trocken, kaum Wind, viel Sonne. Da fielen die alltäglichen Wege wirklich leicht. Obwohl gleich am Dienstag eine kleine Herausforderung in meinem Frisörtermin bestand. 15 km hin, 15 km zurück... und dann noch der "ganz normale" Weg zur Arbeit und zurück. Das hat aber alles problemlos geklappt. Dieses öffentliche km-Zählen hat natürlich doch einen gewissen Effekt: Vor dem Start dachte ich noch, dass ich einfach versuchen werde, für all meine normalen alltäglichen Wege auf das Fahrrad umzusteigen. Jetzt sehe ich das auch ein gewisser Reiz darin liegt, mit dem Team möglichst viele km zu sammeln. Das Wetter soll viel schlechter werden - mal sehen, wie es nächste Woche weitergeht.

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