Blog VEDETTE EN SELLE : Gundela Fink-Trudrung


"Leer fährt Rad"

Ecrit le 29.09.2021 de Gundela Fink-Trudrung
Equipe: ADFC Leer
Municipalité: Leer im Landkreis Leer

Fazit nach 3 Wochen STADTRADELN: "Leer fährt Rad", dies haben alle Teilnehmer/innen mit dem jetzt feststehendem Ergebnis eindrucksvoll bewiesen, über RADar Meldungen abgegeben und damit Aufgaben an die Stadt Leer gegeben für eine deutliche Verbesserung der Infrastruktur für Radler - hier ist großer Nachholbedarf vorhanden, seit Jahren steht leider das Auto im Fokus bei Baumaßnahmen. Radeln für ein gutes Klima, dies gilt es zu forcieren, dafür brauchen wir eine bessere Infrastruktur. Mit FaCit ist ein erster Schritt getan.
In einem Beitrag habe ich für meinen Arbeitsweg versucht aufzuzeigen, dass ich mit Rad bei einer Entfernung von ca. 7,5 km besser zur Arbeit komme, dass Fahrrad sogar im Vorteil ist. Abgastechnisch sowieso, Faktor Zeit und Entfernung habe ich im Vergleich am Donnerstag getestet und bin mit Auto (ich durfte nach den 21 Tagen ja wieder) die von google maps empfohlene Strecke gefahren. Habe sage und schreibe! 35 min benötigt!!! Da bin ich doch am Freitag gleich wieder mit dem Rad zur Arbeit los! Fahrzeit mit dem Rad 23 min!
Und ich bin nach den 21 Tagen als STADTRADELN-Star zu dem Ergebnis gekommen ja, es geht, ich kann größtenteils auf das Auto verzichten, und wenn es mal nicht anders geht - wir haben in Leer ja inzwischen auch Car-Sharing.
Und ich werde mir ein Lastenrad zulegen!

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STADTRADELN Tag 21

Image Ecrit le 23.09.2021 de Gundela Fink-Trudrung
Equipe: ADFC Leer
Municipalité: Leer im Landkreis Leer

Zu Besuch bei Erna und Berta! Zwei Sattelschweinen.
Am letzten Tag des diesjährigen Stadtradelns nochmals einen Urlaubstag genutzt für eine ausgiebige Tagestour. Morgens um 8:00 Uhr starteten wir, Ziel war der NABU- Woldenhof in Wiegboldsbour. Ausgearbeitet und organisiert hatten diese Tour die ADFC-Tourenleiter Jutta, Waltraut und Johann, vielen Dank an euch!
Hin führte die Tour über Neermoor, Oldersum, Ems-Seiten-Kanal Richtung Uphusen, am Ems-Jade-Kanal dann über den 3-Meere-Weg zum Großen Meer und weiter zum Woldenhof. Hier wurden wir herzlich empfangen, der Woldenhof und das Projekt um den Hof wurde uns vorgestellt. Und köstlich bewirtet wurden wir auch mit Frikadellen vom Heckrind, Tuffels mit Quarkspeise und Salat. Einen Schokopuddding zum Nachtisch gab es auch noch.
Der NABU-Woldenhof betreut auch Projekte im Landkreis Leer, im Hesse-Park in Weener die Konik-Herde, in Coldam eine Konik- sowie Heckrinder Herde und im Thedingaer Vorwerk eine Heckrinder-Herde.
Nachdem Erna und Berta ausgiebig gestreichelt und gekrault worden sind (sie haben es hörbar genossen:) ging die Fahrt zurück zum Großen Meer, mit der Kurbelfähre über den Loppersumer Kanal gesetzt, weiter über Loppersum und Hinte nach Emden. Über den Emder Wall, Kesselschleuse Richtung Borssum, dann am Kanal zurück nach Oldersum. Da wir noch Lust hatten zum Radfahren nahmen wir noch einen Abstecher über Tergast nach Neermoor und dann ging es zurück nach Leer. Ein schöner, mit vielen Eindrücken und Informationen gespickter Radfahrtag!
www.nabu-woldenhof.de

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STADTRADELN Tag 17-20

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Equipe: ADFC Leer
Municipalité: Leer im Landkreis Leer

Der Alltag hat mich wieder im Griff. Nach dem Urlaub mussten die Vorräte erstmal wieder aufgefüllt werden, los mit Rad und Hänger. Da geht schon eine Menge mit, zugelassen ist mein Hänger für 29 kg, den Weihnachtsbaum hat er auch schon heile nach Hause gebracht. Am Samstag Wochenmarkt, nachmittags die ADFC-geführte Feierabendtour mitgefahren, wir waren u.a. zu Besuch bei den Alpakas in Rhauderfehn. Eine schöne Strecke hatten unsere Tourenleiterinnen Meike und Renate ausgearbeitet. Danke dafür.
Doch leider gab es einen Sturz bei dieser Tour. Bei einem Schotterweg war der Rasenkantsein überwachsen und nicht mehr zu sehen. Eine Radlerin kam mit ihrem Vorderrad gegen die nicht sichtbare Kante und stürzte! Gott sei Dank verlief der Sturz glimpflich. Wege müssen gepflegt werden, Lichtraumprofile freigehalten werden. Hier denke ich in Leer an den Karkpad, der vor noch gar nicht langer Zeit neugestaltet wurde. Auch hier wachsen teilweise die Ränder schon zu, Gras breitet sich über das Pflaster aus, wo nicht regelmäßig Räder rüberfahren.
Sonntag dann eine Nachmittagstour zum Entlastungspolder im Holter Hammrich, dieser dient dem Hochwasserschutz ebenso wie dem Naturschutz. Den Polder kann man mit dem Rad umrunden, es gibt Beobachtungsplätze und Informationstafeln. Absolut empfehlenswert für eine Radtour im Nahbereich von Leer.
Einer meiner Lieblingsplätze in Leer ist der Ledadeich in Höhe der Evenburg, dorthin mache ich manchmal einen kleinen Abstecher nach Feierabend, der Blick über das Wasser zum anderen Ufer läßt einen abschalten, der kleine Rundweg beim Meierhof vorbei zum Deich und zurück über die Fährstraße läßt sich gut auf dem Nachhauseweg mit dem Rad einbauen.

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STADTRADELN Tag 11-16

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Equipe: ADFC Leer
Municipalité: Leer im Landkreis Leer

Zumindest einmal im Jahr unternehme ich mit meinem Partner eine Radreise, diesmal hatten wir uns für den Lahntal-Radweg entschieden. Wir finden es sehr entspannend, wenn langsam die Landschaft an einem vorbeigleitet. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, es ist wie beim Bergsteigen, wenn man aus eigener Kraft den Gipfel erreicht hat, dieses Gefühl ist nicht zu beschreiben, es werden Glückshormone freigesetzt. Ich habe schon etliche Urlaube per Rad gemacht, meist Flussradwege befahren wie Elbe, Weser, Werra, Isar, Inn, Altmühl, an Rhein und Donau, Saar, Mosel, Main und Tauber, um einige der bekanntesten zu nennen, nicht zu vergessen die Ems vor unserer Haustür.
Diesmal sollte es nun die Lahn sein. Da die Lahn nur eine Länge von 246 km von der Quelle bei Nephten bis zur Mündung in den Rhein hat wollten wir die Lahn auch komplett fahren.
Die Anreise am Samstag gestaltete sich etwas kompliziert. Der quellnächste Bahnhof wäre Feudingen gewesen, aber w/Baustelle war der Bahnhof von Erndtebrück aus nur mit Schienenersatzverkehr zu erreichen - keine Fahrradmitnahme! Per Bahn wurde als Alternativstrecke ein mehrstündiger Umweg mit viermal Umsteigen empfohlen. Karte studiert und uns kurzerhand entschieden, die Strecke von Erndtebrück nach Feudingen mit dem Rad zu fahren. Aber diese 24 km hatten es in sich. Bergwertung! Teilweise ging es nur mit Schieben weiter (Wer sein Rad liebt, der schiebt!??) Und dann die Abfahrt, bei 50 km/h auf dem Tacho aber holla, abgebremst, Sicherheit geht vor. War als Radstrecke ausgewiesen, alles gut gegangen.
Am Sonntag dann auf zur Quelle, hier waren diesmal 250 Höhenmeter zu bewältigen. Dies waren anstrengende Abschnitte, ansonsten gab es bis zur Mündung immer wieder kleine Steigungen und Abfahrten, ab Gießen verlief der Radweg meist flußnah, abseits von Autostraßen. Mehr will ich zum Lahntal-Radweg gar nicht ausholen, mehr Informationen gibt es auch unter www.daslahntal.de
Was ich aber berichten will und was mich traurig gestimmt hat war der Anblick der Hänge und Berge. Die Quelle der Lahn liegt im Rothaargebirge/Naturpark Sauerland. Sehr viele Fichten abgestorben, braune, tote Flächen, einige Hänge und Gipfel schon kahl, hier hatten die Kreissägen ganze Arbeit geleistet. Die letzten, trockenen Sommer und dann der Borkenkäfer hat dem Waldbestand massiv zugesetzt. Dies zeigt mir, dass wir umdenken müssen, unser Klima schützen. Dafür steht auch das Stadtradeln.
STADTRADELN - Radeln für ein gutes Klima
Entdeckt das Fahrrad als alternatives Verkehrsmittel für Kurzstrecken.
Nach dem Erreichen der Mündung, wo die Lahn in den Rhein fließt, am Donnerstag noch ca. 30 km den Rheinradweg Richtung Bonn bis Andernach gefahren, dort dann in den Zug Richtung Heimat.
Schön war es!

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Stadtradeln Tag 6-10

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Equipe: ADFC Leer
Municipalité: Leer im Landkreis Leer

Montag - Freitag, eine normale Arbeitswoche, wie sie sich bei mir gestaltet. Überwiegend fahre ich mit dem Rad zur Arbeit, zum Wochengroßeinkauf gestehe ich, den schon mit dem Auto zu erledigen. Auch wenn es morgens aus Kübeln schüttet oder es im Winter glatt ist, viel Schnee liegt, nehme ich schon das Auto. Die Jahreskilometerleistung meines Autos liegt zwischen 2.000 - 3000 km, mit Fahrrad komme ich auf fast 8000 km! Erwiesen ist, dass auf Kurzstrecken bis zu 6 km (inzwischen werden als Kurzstrecken auch bis 10 km angesehen) das Fahrrad dem Auto gegenüber überlegen ist. Mit Fahrrad bin ich umweltfreundlich mobil, zum Parken benötige ich eine geringere Stellfläche, das Fahrrad fahren hält mich fit.
Habe einmal Google Maps gefragt, welche Route mit Auto Google mir vorschlägt, wenn ich das Auto nehme : a) schnellste Route über Mittelweg, A31 zu am Großen Stein Fahrzeit 14 min, aber 11,6 km b) über Logaer Weg, zur Zeit aber nicht möglich c) über Hauptstraße, Stadtring Abfahrt zur Ringstraße, zur Heisfelder Straße, über Burfehner Weg zur Ubbo-Emmius-Straße zum Großen Stein Fahrzeit 17 min, 7,3 km, auf dieser Strecke liegen 8 Ampeln, gefahren bin ich eine ampelfreie Strecke von 7,2 km mit Fahrzeit von 24,53 min. 17 min zu 24,53 min sind für mich keine Rechtfertigung, dass Auto zu nehmen. Erwähnen möchte ich dazu noch, dass ich weder ein E-Bike noch ein Pedelec fahre, sondern ein ganz normales Fahrrad. Und an dem Morgen, von dem die Tacho-Daten sind, hatte ich Gegenwind.. Am Donnerstag hat mein Hänger auch den Wocheneinkauf geschafft.
Ziel des Stadtradelns ist, dass immer mehr entdecken, wie gut sich vieles mit dem Fahrrad erledigen lässt, dass tut unserem Klima gut. Viele kleine Schritte können Großes bewirken! Und unsere Stadt Leer ist eine Stadt der kurzen Wege, Radeln für ein lebenswertes Leer! An möglichst vielen Tagen im Jahr.
Zum Winterdienst, da ist Holland in einigen Gemeinden mal wieder vorbildhaft: es werden zuerst die Radwege geräumt und gestreut!
Und jetzt bin ich erstmal weg, in Urlaub, Radeln!

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STADTRADELN Tag 4-5

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Equipe: ADFC Leer
Municipalité: Leer im Landkreis Leer

Das war ein richtig schönes Wochenende mit bestem Radelwetter! Samstagmorgen ging es erstmal wie meist zum Wochenmarkt, für größere Einkäufe habe ich meinen Hänger schätzen gelernt. Nachmittags dann an der ADFC-Feierabendtour teilgenommen, für unseren Tourenleiter war es eine Premierenfahrt. Es gibt immer wieder selbst im Nahbereich von Leer Wege , die selbst einem alten Hasen neu sind. Danke Gerold für diese Tour.
Am Sonntag stand dann eine Tagestour auf dem Programm. Morgens um 9:00 Uhr starteten wir mit 20 Radlern vom Mühlenplatz, Thema war das Fehntjer Tief. In Leer fuhren wir bis zum Weizenweg über Teilstücke des Ostfrieslandwanderweges mit der Erkenntnis, für eine Radfahrgruppe aufgrund der Umlaufsperren nicht geeignet. Es ging weiter Richtung Hatshausen/Ayenwolde, dort stießen wir auf das Fehntjer Tief. Von dort aus folgten wir dem Verlauf des Tiefs bis nach Emden. Unterwegs kamen wir auch an die Stelle, wo schon lange die Einrichtung einer Pünte zur Querung des Tiefs zwischen Tergast und Simonswolde ersehnt wird. Alle zwei Jahre findet normalerweise die Radveranstaltung van Dörp to Dörp statt, dann wird hier eine temporäre Querung (Pontons) hergestellt. Von Oldersum aus ging es weiter am Ems-Seitenkanal nach Petkum und Widdelswehr. Diese Strecke ist auch als Route für die geplante Radwegeschnellverbindung von Aschendorf über Leer nach Emden vorgesehen, eine schöne Route, die aber auch dringend saniert und ausgebaut werden sollte. In Widdelswehr sind wir zu Mittag eingekehrt. Nach der Stärkung kamen wir bei Borssum wieder an das Fehntjer Tief und zur Kesselschleuse. Während der ganzen Tour vermittelte unser Tourenleiter uns viel Wissenswertes. Von der Kesselschleuse ging es dann in die Emder Innenstadt, Einkehr in ein Kaffee am neugestalteten Marktplatz. Aufbruch zur Rückfahrt nach Leer am Ratsdelft mit den Museumsschiffen vorbei, Richtung Borsssumer Schleuse. Dort direkt an der Wasserlinie an der Ems entlang bis nach Gandersum geradelt. Philipp, dass wir uns nicht begegnet sind! Auch wir haben den Frachter auf der Ems gesehen s. Beweisfoto! In Oldersum dann nochmals bei der Schleuse Blick auf die Ems geworfen, die Eindrücke während der ganzen Tour waren überwältigend! Sind kurz nach Rorichum dann allerdings durch den Hammrich Richtung Neermoor gefahren und von dort dann an der Bundesstraße nach Leer hinein. Es war ein erlebnisreicher, von starken Eindrücken geprägter, wunderschöner Tag! Danke an Joosten für die Ausarbeitung! So durch die Landschaft zu radeln ist für mich Entspannung pur!

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STADTRADELN Tag 1-3

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Equipe: ADFC Leer
Municipalité: Leer im Landkreis Leer

Moin!
Am Mittwoch, den 1.9.21, war es soweit, Startschuß zur 5. Teilnahme der Stadt Leer am Stadtradeln. Ich hatte für diesen Tag mir Urlaub genommen, um an der ersten ADFC geführten Tour teilnehmen zu können, die Wetterprognose war gut. Morgens um 8:00 Uhr trafen sich die Teilnehmer am Mühlenplatz, auch die Stadtradeln-Stars Waltraud Giere und Philipp Giertz kamen zur Begrüßung sowie Mara Büüsker von der Stadt Leer. Nach den Begrüßungsworten ging es los, Richtung Jümme bis Stickhausen. Am Jümmedeich kein Autoverkehr! Im Gegensatz zu den Wochenenden, ein tolles Gefühl, die Landschaft und die Stille genießen zu können. Über Filsum weiter bis zur Holtlander Ehe, diese emissionsfrei gequert (Pünte). Kurz vorher hatte eine Damenriege noch Vorfahrt. Im Wasserpark Hasselt haben wir dann wunderbar unser mitgebrachtes Frühstück verzehrt. Gegen Mittag waren wir dann zurück in Leer. Es war eine wunderschöne, entspannte Tour. Danke an unsere Tourenleiterinnen Jutta und Waltraut für die Planung und Ausarbeitung.
Nachmittags habe ich mir dann von einem guten Bekannten ein Lastenrad geliehen für den Wocheneinkauf, den ich normalerweise mit dem Auto erledige. Im Hammrich dann erstmal geübt, um das Fahrverhalten kennen zu lernen. War anfangs ganz schön gewöhnungsbedürftig, ich wurde aber zunehmend sicherer.
Donnerstag morgens dann mit dem Lastenrad los zur Arbeit, gute 7,5 km durch Leer. Die Drängelgitter auf dem Ostfrieslandwanderweg waren schon eine Herausforderung! Fahre fast täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, dass hält mich fit, meine Lungen frei und ich kann eine ordentliche Portion Sauerstoff tanken. Und ich fahre CO2 frei, das Auto wird seltener aufgetankt!
Nach Feierabend dann zum Wocheneinkauf und das Abenteuer begann - mit dem voll beladenen Lastenrad nach Hause. Gut, dass ich vorher geübt hatte, dass gab mir Sicherheit. Eine meiner Lieblingsstrecken ist die kleine Allee, hatte ich auch vor zu fahren. Als ich dann an der Papenburger Straße stand und auf die Grünphase zur Querung dieser Straße wartete kamen mir Zweifel, was ist, wenn mir in dem schmalen Bereich zwischen Mozartstraße und Lindenweg ein Fahrrad mit Kinderanhänger, ein weiteres Lastenrad, Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen entgegen kommt? Das könnte eng werden, kein Sicherheitsabstand wäre möglich. Hier wünsche ich mir, dass die Kleine Allee wie im Fahrradkonzept vorgeschlagen, ausgebaut wird, Fußgänger- und Radverkehr getrennt geführt werden können. Habe dann kurzfristig umdisponiert und bin Unter den Eichen über Birkenweg und Hoher Weg weiter nach Hause gefahren. Ein tolles Gefühl, es geschafft zu haben! Fazit: Nach diesem Test kann ich mir durchaus vorstellen, mir ein eigenes Lastenrad zuzulegen.
Der Feitag dann ein normaler Alltag, mit dem Rad zur Arbeit, nach Feierabend kleine Einkäufe auf dem Nachhauseweg erledigt, den Abendtermin auch mit dem Fahrrad erledigt.
Die ersten Tage hatten wir jetzt herrliches Radelwetter! Ich wünsche allen Radelnden weiterhin gutes Wetter und viele unfallfreie KM!

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