Blog VEDETTE EN SELLE : Georg Bogdahn


Ein Fahrradständer ist doch wichtig

Image Ecrit le 28.07.2021 de Georg Bogdahn
Equipe: Offenes Team - Lauf
Municipalité: Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land

In der letzten Woche gab es dann noch zwei kleine Reparaturen.

Zuerst ist mir, durch ungünstiges Umfallen des Fahrrads, mein Ständer abgebrochen. Das Fahrrad meines Sohnes ist auf meines Gefallen. Danach war der Ständer ab. Vermutlich auch, da mehr last als normal auf dem Ständer lastet, bei einem Ebike.
Einige Fahrten habe ich dann ohne Ständer gemacht. Das war aber so unangenehm, das Fahrrad irgendwo zu passend zu positionieren, dass ich doch eine schnelle Reparatur ins Auge gefasst habe.
Also ab zum Fahrradhändler. Der hatte zum Glück einen passenden Ständer da. Hab ihn dann selbst festgeschraubt. Sind nur zwei Impusschrauben. Aufwand 17€ und 10 Minuten. Ich frage mich gerade, welches Teil im Auto ich so tauschen könnte.

Am letzten Tag ist mir dann die Kette vom Ritzel gefallen. Auch diese Reparatur ging zum Glück schnell. War ohne verspätung in der Arbeit. Vermutlich muss ich doch die neue Kette drauf machen, die schon im Keller liegt. Das gehe ich dann am Wochenende an. Zum Glück geht das ja auch schnell.

Image

Partager: Facebook | Twitter

Ein Hoch auf den richtigen Individualverkehr

Ecrit le 18.07.2021 de Georg Bogdahn
Equipe: Offenes Team - Lauf
Municipalité: Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land

Das ein Auto als klares Individualverkehr gesehen wird, würde ich manchmal anzweifeln.

Besonders fiel es mir letze Woche auf, als ich meine Tochter zum Sport gebracht habe. Der Sport ist im Nachbarort, daher wollte sie gerne hin gebracht werden. Sie hat aber kein Problem zurück.

Wäre ich mit dem Auto gefahren, hatte ich sie auch wieder holen müssen. Das würde die doppelte Strecke bedeuten. So könnte ich mit meinem Rad noch eine kleine Runde drehen, während meine Tochter dann selbstständig wieder heim kommt. Das sind doch richtig individuelle Lösungen.

Partager: Facebook | Twitter

Auch mal ohne Fahrrad

Ecrit le 18.07.2021 de Georg Bogdahn
Equipe: Offenes Team - Lauf
Municipalité: Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land

Heute haben wir einen Ausflug nach Büchenbach gemacht. Dort stand heute noch der Radparkour aufgebaut. Meine Kinder wollten unbedingt dort hin um darin Scooter zu fahren. Dafür sind wir mit der Bahn nach Erlangen. Schön dass die SBahn regelmäßig fährt und man nicht Mal umsteigen muss.

Die Kinder sind dann auf Inlinern die 5km vom Bahnhof Erlangen nach Büchenbach. Ging super. Erlangen hat dafür ein super Radwegenetz. Auch der noch etwas wackligere 1.Klässler könnte ohne eine Gefährdung durch Autos sicher fahren. Dort angekommen haben sie Runde um Runde in dem Parkour zugebracht, zusammen mit vielen anderen Kindern. Alle hatten großen Spaß. Selbst die kleinsten auf den Laufrädern.

Partager: Facebook | Twitter

Shopping

Ecrit le 09.10.2020 de Georg Bogdahn
Equipe: Offenes Team - Lauf
Municipalité: Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land

Hier noch einige Impressionen von den Wocheneinkäufen. Bisher habe ich fast immer alles mit heim bekommen. Nur einmal habe ich unterwegs aus Versehen ein Jogurt verloren

Partager: Facebook | Twitter

Es gibt kein falsches Wetter nur falsche Kleidung :)

Ecrit le 27.09.2020 de Georg Bogdahn
Equipe: Offenes Team - Lauf
Municipalité: Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land

Gestern war meine Tochter auf einem Ausflug. Dieser Ausflug hätte fast dazu geführt, dass es nicht geklappt hätte, mit dem Autoverzicht. Abfahrt war kurz vor 7 Uhr in Erlangen (30 km entfernt). Ich wollte meine Tochter hinbringen. Bei der Planung vor einigen Wochen hatte ich zuerst aus Versehen, den Fahrplan für Sonntag angeschaut. Dabei musste ich feststellen, dass man ohne Auto es Sonntags nicht so einfach schafft vor 7 Uhr in Erlangen zu sein. Zum Glück war der Ausflug aber schon am Samstag. Somit konnten wir zu zweit am Samstagmorgen mit dem Zug nach Erlangen. Mein Fahrrad durfte ich beim Tagesticket Plus umsonst mitnehmen. Daher den Rückweg gleich mal genutzt für eine kleine Radtour. Leichter Nieselregen erfrischte die Tour. Rechtzeitig zum Frühstück war ich zuhause.

Bei der nächsten Kurztour war ich etwas nachlässig für die Vorbereitungen. Zum Schutz vor Mücken/Dreck trage ich beim Radfahren eigentlich immer eine Brille. Diese hatte ich für die kurze Stecke nicht aufgesetzt. Der Regenschauer auf der Fahrt zum Einkaufen hat mir gezeigt, dass man bei Regen auch dringend eine Brille braucht. Ich konnte den Blick eigentlich nicht auf der Straße halten.

Fürs Abholen war mir das Wetter auch nicht hold. Daher war für die 30 km Radtour der Regenschutz ++ angesagt (Regenhose + Regenjacke). Für die Zugfahrt zurück hatte ich auch noch Wechselklammoten eingepackt. Leider war auch bei dieser Fahrt die Vorbereitung nicht perfekt. Ich hatte vergessen, dass die Schuhe nicht ewig das Wasser abhalten. Ich hätte die Überschuhe drüberziehen sollen (oder Ersatzschuhe einpacken sollen.). Daher musste ich mit nassen Schuhen und Socken in den Zug. Zum Glück im Unglück hat diese Nässe nicht dazu geführt, dass ich kalte Füße bekommen habe.
Am Ende vom Tage war es ein gutes Gefühl, die 120 km an dem Tag nicht mit dem Auto gefahren zu sein.

Partager: Facebook | Twitter

KidicalMass

Ecrit le 26.09.2020 de Georg Bogdahn
Equipe: Offenes Team - Lauf
Municipalité: Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land

Das Highlight der ersten Woche beim Stadtradln war auf jeden Fall der Ausflug nach Nürnberg. Ein Teil der Familie ist mit dem Zug nach Nürnberg, um sich ein paar Kilometer zu sparen. Der andere Teil direkt nach Nürnberg. Fast zeitgleich sind wir dann an der ersten Station dem Spielzeugmuseum angekommen. So langsam ist das Fahrrad dann doch nicht. Danach noch kurz was essen und eine kleine Runde Tretbootfahren auf dem Dutzenteich. Zum Glück kommt man mit dem Fahrrad in Nürnberg schnell von A nach B. Wobei man sich an den Verkehr auf den Fahrradwegen rund um die Wörder Wiese gewöhnen muss. Ist halt Großstadt. Um hier ein Zeichen zu setzten, die Lage überall zu verbessern ging es dann zur Kidical Mass. Einmal Kreuz und Quer durch die Innenstadt demonstrieren. Mit Polizeischutz macht das richtig Spaß, mitten auf den großen Straßen zu radeln. Die Kinder waren begeistert und sind ganz vorne mitgefahren. Nach dem Abschluss der Demo ging es zurück, entlang der B14, direkt zum Belohnungseis. Am Schluss standen dann 30 bzw. 50 km auf dem Tacho.

Partager: Facebook | Twitter