Blog VEDETTE EN SELLE : Bielefeld


Endspurt

Ecrit le 20.06.2021 de Stefan Mielke
Equipe: Fahrräder bewegen Bielefeld
Municipalité: Bielefeld

Vorletzter Tag des Stadtradeln in Bielefeld!

Heute habe ich mich sehr über die Einladung zum Konzert mit Peter Lohmeyer und dem Syndikat Gold im Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur gefreut. Fantastische Radtour die jetzt in Bad Wünnenberg unterbrochen wird! Morgen geht es nach Hause.

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Herausforderung am Donnerstag

Ecrit le 18.06.2021 de Stefan Mielke
Equipe: Fahrräder bewegen Bielefeld
Municipalité: Bielefeld

Am Donnerstag hatte ich als Stadtradel Star der Stadt Bielefeld eine neue Herausforderung. Ein langersehnter Termin in Osnabrück zu einer Laufanalyse bei der Firma Motioncheck Inh. Stefan Woltering stand an. Also wurde früh morgens das Fahrrad vorbereitet, Gepäcktaschen und vor allem Getränke geladen. Das erste Stück mit dem Rad ging dann über die Habichtshöhe, Brackwede, über den neuen Fahrradweg Stadtring und dann direkt zum Bahnhof.

Der Tranfer mit der NordWestBahn funktionierte einwandfrei.

Nach der Lauf- und Leistungsdiagnostik stand dann die Rückfahrt mit dem Fahrrad an.

Um 14 Uhr war ich wieder in der Sieker Schweiz und habe die Fahrt genossen

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Ausflug in die Altstadt

Ecrit le 18.06.2021 de Stefan Mielke
Equipe: Fahrräder bewegen Bielefeld
Municipalité: Bielefeld

Am Dienstag hatten wir Gelegenheit mit unseren Rädern uns ein wenig das grüne Band der Stadt und die Neugestaltung der Altstadt anzusehen. Die Tour auf dem grünen Band hat uns sehr viel Spaß gemacht und ist empfehlenswert. Bezüglich des Waldhof freuen wir uns darauf, dass dieser Platz bald nicht mehr durch eine Straße getrennt ist und dadurch sicherlich noch mehr Leben in unsere Stadt kommt.

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Die 2. Woche komplett ohne Auto

Ecrit le 12.06.2021 de Stefan Mielke
Equipe: Fahrräder bewegen Bielefeld
Municipalité: Bielefeld

Liebe Fahrradfreundinnen und -freunde,

die zweite Woche ohne Auto ist vorbei. Diese Fahrradwoche war geprägt durch die Fahrten zur Arbeit nach Stukenbrock. Tatsächlich kann sich diese Strecke landschaftlich sehen lassen und es ist auch möglich, dass man - wie auf dem Foto ersichtlich im Königshof Oerlinghausen - bei regionalen Betrieben einkaufen kann.

Heute habe ich mir einen ausgeprägten Rundgang durch die Stadt mit einem Zwischenstopp auf dem Markt Kesselbrink gegönnt. Toll, dass immer mehr vernünftige Fahrradständer in Bielefeld zu finden sind.

Ansonsten wachsen die Stockrosen vor meiner Garage weiter - ich bin gespannt, wie es nächste Woche aussieht.

Auch die Aktion der Stadtwerke läuft gut. Ich habe bisher 1.694 kg CO 2 eingespart und die Stadtwerke pflanzt hierfür 8 Bäume.

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Die erste Woche ist vorbei!

Image Ecrit le 06.06.2021 de Stefan Mielke
Equipe: Fahrräder bewegen Bielefeld
Municipalité: Bielefeld

Am Freitag musste ich - insbesondere wegen notwendiger Einkäufe - das eBike nehmen. Ansonsten ist die erste Woche geschafft! Man sieht es nicht nur am Tachostand, sondern auch an den gutwachsenden Stockrosen vor meiner Garage.

Spaß macht auch die Aktion der Stadtwerke "Bie a Hero" - hier habe ich gerade den 6. Baum erradelt. https://www.lebenswertes-bielefeld.de/bie-a-hero.html

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Die ersten Tage als Stadtradel Star Bielefeld

Image Ecrit le 03.06.2021 de Stefan Mielke
Equipe: Fahrräder bewegen Bielefeld
Municipalité: Bielefeld

„Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.“.
Albert Einstein am 5. Februar 1930 in einem Brief an seinen Sohn Eduard.

Ich bin sehr glücklich, dass ich dieses Jahr als Stadtradel Star meine Heimatstadt Bielefeld repräsentieren darf.

Fahrradfahren bedeutet mir sehr viel.
Zum einen ist es für mich Freiheit und zum anderen Spaß an der Bewegung.

Als Vorsitzender von dem Verein „Fahrräder bewegen Bielefeld“ https://fbb.bike/ und Mitinitiator der „Sattelbar – MITeinander Bielefeld erfahren“ https://awo-bielefeld.social/s/sattelbar/space/space/home erlebe ich oft, wie die Liebe zum Fahrrad immer wieder neue Verbindungen von Menschen stiftet


Wenn ich ein Rad betrachte, sehe ich die Nabe, von der viele Verbindungen ausgehen, die aber letztendlich auch das Rad zusammenhält.
Ähnlich sehe ich die Wirkung von FBB auf unsere Gesellschaft und auch innerhalb unseres Vereins Das Rad
• ermöglicht Bewegung
o Fahrradmobilität für alle
• es ist nachhaltig
o wir können es gemeinsam reparieren und uns dabei kennenlernen
• es ist gut für die Umwelt
o CO2 Ausstoß wird vermieden
• es schafft Beschäftigung.
o dies zeigen die steigenden Beschäftigungszahlen in der Fahrradbranche und auch bei unserem Verein „Fahrräder bewegen Bielefeld e.V.“

Wenn ich aus meinem Arbeitszimmer auf den Teutoburger Wald schaue, sehe ich direkt vor meiner Tür die unübersehbaren Auswirkungen des Klimawandels.
Dagegen möchte ich aktiv etwas unternehmen und habe mich deshalb entschieden, wann immer es geht, mein Fahrrad zu nutzen.
Mit diesem Handeln möchte ich ganz persönlich die Verkehrswende unterstützen.

Gerne nehme ich deshalb diese Herausforderung!
Hier kann ich beweisen, dass es möglich ist, drei Wochen komplett auf das Fahrrad umzusteigen.
Ich wohne in einer Hanglange unterhalb des Teutoburger Waldes und bin als Bankkaufmann in Stukenbrock tätig.
Mein täglicher Arbeitsweg (16 km) führt mich also über den Rütli , Selhausen, Oerlinghausen/Königshof nach Stukenbrock.


Die ersten Tage des Stadtradelns liegen hinter uns. Am Sonntag habe ich mein Auto abgestellt und die Garage mit einem Hinweisschild gesperrt.

Nach einem Start in den Morgennebel hat die Woche dann begonnen! Aufgrund der schlechten Sichtverhältnissen und der nicht minder schlechten Straße rauf zum Rütli hatte ich mich für die Nutzung des Wanderwegs entschieden - wenn ich es positiv sehen möchte, war dies ein zusätzliches Training (Exkurs: Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Diskussion, dass die geflüchteten Menschen, die oben im alten Rütli-Hotel wohnen mit dem Fahrrad fahren sollten, statt Fahrmöglichkeiten von der Stadt angeboten zu bekommen. Diesen Mitbürgern möchte ich einmal die Strecke können).

Die Abfahrt nach Lämershagen, die Auffahrt nach Oerlinghausen und dann nach Stukenbrock zu meinem Arbeitsplatz hat dann für alles entschädigt.

Ich genieße jeden Tag die Bewegung und die eigentlich tolle Landschaft. Eigentlich - leider sind auch hier die Folgen des Klimawandels an mehreren Stellen unübersehbar.

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