Blog VEDETTE EN SELLE : Mainz-Bingen


Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe von der nördlichen Grenze bis zur südlichen Grenze am Rhein und Nahe entlang

Image Ecrit le 11.07.2021 de Georg L-V
Equipe: Team Münster-Sarmsheim
Municipalité: Rhein-Nahe im Landkreis Mainz-Bingen

Meine Reise beginnt in der historischen Stadt Bacharach. Ein wunderschönes Idyl am Rhein mit seinen alten Gassen und Häusern. Die Straßen sind durch das Kopfsteinpflaster nicht gerade radfahrerfreundlich aber angesichts des Gesamtanblicks ist dies dort zu vernachlässigen. Ich frage mich aber schon seit Jahren warum die Straßen immer noch von Kfz mit Tempo 30 durch Bacharach fahren dürfen. Der Anblick der Kfz und deren Lärmentwicklung durch das Kopfsteinpflaster ist nicht touristentauglich aber auch für die Anwohner eine Zumutung.

Am Rhein entlang geht es weiter an einzelnen Tafeln zu einer wichtigen Einrichtung der Verbandgemeinde, der Kläranlage bei Bacharach. Auch eine solche gehört zum Leben am Rhein.

Am Niederheimbacher Rheinufer geht es an den gemütlichen Strandkörben vorbei in Richtung Rheinfähre. Ich hoffe das die Rheinfähre sowie die weiteren Rheinfähren im Zuge der derzeit wieder aufflackernden Brückendiskussion weiterhin Bestand haben werden. Sie sind ein wichtiges Bindeglied für den Nahverkehr von Fußgängern und Radfahrern über den Rhein. Bei einem Brückenbau in Bingen werden die Fähren und Niederhausen nicht mehr überleben können.

Weiter am Rhein aufwärts begegnet man zwei große gemalte Figuren aus Niederheimbach die auf touristischen Highlight der Gemeinde hinweisen. Kurz vor Trechtingshausen gibt einen weithin bekannten Sandstrand. Normalerweise ist dieser stark besucht, es war wohl zu spät und kalt. Weiter geht es nach der Einsicht in die Verbandsgemeinderatsarbeit in Richtung Bingen. Dort erscheint die imposante Burg Reichenstein bei Trechtingshausen mit seinen neu gestalteten Hangterrassen.

An der Clemenskappelle am Trechtíngshauser Friedhof gelegen liegt der von der Verbandgemeinde eingerichtete Fahrrad „Rastplatz“. Der „Rastplatz“ ist in die Jahre gekommen und lädt inzwischen leider nicht mehr zum Rasten ein.

Weiter geht es an Bingen mit dem Sitz der Verbandsgemeinde vorbei an die Nahe nach Münster-Sarmsheim. Dort ist das bekannte Wahrzeichen der Gemeinde zu sehen, der stumpfe Turm, auch Trutzburg zu Bingen genannt.

Damit endet die Reise entlang der beiden Flüsse der Verbandsgemeinde nach wunderbaren 3 Wochen Stadtradeln.

Es hat gutgetan als sog. „Stadtradelstar“ die 3 Wochen bewusster Rad zu fahren und darüber berichten zu können.

Bleiben sie dem Fahrrad gut gesonnen, sorgen wir auch zukünftig für mehr Präsenz des Radverkehrs in der Öffentlichkeit, auf der Straße und im Bewusstsein.

Gruß Georg Leufen-Verkoyen

Euer STADTRADELN-Star aus der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

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Fahrrad - ein Nahverkehrsmittel mit Zukunft

Ecrit le 10.07.2021 de Torsten Kram
Equipe: Offenes Team - GRÜNE Rhein-Selz
Municipalité: Rhein-Selz im Landkreis Mainz-Bingen

Wer hätte das gedacht. Als ich noch jugendlich war strebten viele statt eines Fahrrades lieber ein Mofa oder Moped an. Und mit 18 machten wir den Auto- und häufig Motorradführerschein. In diesem Alter war dann Radfahren eher uncool geworden. Mofa und Mopeds sind heute historisch, mit 18 den Führerschein machen eher weniger, dafür aber sind Fahrräder und E-Bikes im Kommen. Bei jungen Menschen wie auch bei Älteren. Unterm Strich eine gute Entwicklung. Denn wer Rad fährt tut seiner Gesundheit und Fitness gut, verzichtet auf Abgase und Lärm und kommt dennoch vorwärts. Als Nahverkehrsmittel taugt das Fahrrad allemal. Für kleinere Einkäufe nimmt man zwei Satteltaschen, für nach Mainz braucht man ohne Stress eine Stunde am Rhein und durch den Polder entlang und zum Essen gehen oder Wein trinken ins Nachbarort ist man ähnlich schnell geradelt wie mit dem Auto gefahren, Parkplatz gesucht und dann noch gelaufen. Es spricht also vieles mehr fürs Radfahren. Und das heute Senioren noch länger und weitere Strecken in die Pedale treten, hat sicher auch mit E-Bikes zu tun. Die E-Unterstützung ersetzt sozusagen die im Alter geminderte Kraft und Ausdauer und zwar so stark, dass ich immer wieder von deutlich älteren Menschen lächelnd auf gerader Strecke und erst recht beim Bergfahren überholt werde. Ich nehme es sportlich. Denn wenn ich mir in ein paar Jahren mein erstes E-Bike hole, dann werde ich den jüngeren Radlern davonfahren. Selbstverständlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Denn Radfahren macht eben auch Laune. Bleibt gesund und fit. Bis nächstes Jahr. Es grüßt euch euer Torsten Kram

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Tolle Radtour im Hunsrück - von Tal über Höhen zum Tal

Image Ecrit le 08.07.2021 de Georg L-V
Equipe: Team Münster-Sarmsheim
Municipalité: Rhein-Nahe im Landkreis Mainz-Bingen

Eine wunderbare Tour
Am letzten Stadtradelwochenende hatte ich Zeit für eine tolle Radtour in Verbindung mit dem Zug durch den Hunsrück. Es ging huckepack los mit dem Zug nach Boppard. Dort Umstieg in den Rest der Hunsrückbahnstrecke nah Emmelshausen.
Die Hunsrückbahn gilt als die steilste, fahrplanmäßig betriebene Strecke Deutschlands. Die Züge fahren auf dem 8,5 Kilometer langen Steilstreckenabschnitt zwischen Boppard und Emmelshausen über zwei eindrucksvolle Viadukte, durch fünf Tunnel und überwinden einen Höhenunterschied von 336 Metern. Das ist ein für die Eisenbahn eindrucksvoller Steigungsgrad von 6 Prozent!

Von Emmelshausen ging es auf der stillgelegten Hunsrückbahnstrecke bis nach Kastellaun. Es ist ein gut ausgebauter Radweg mit für Bahnstrecken nur leichtem Gefälle bzw. Steigung. Mir tut es allerdings in meiner ÖPNV Begeisterung weh, dass die Bahnstrecke für den Güter- und Personenverkehr (1983) stillgelegt worden ist. Ganz Rheinland-Pfalz hatte mal ein sehr dichtes Bahnnetz. Seit der größten Ausweitung des Bahnnetzes wurden 1.627 Bahnkilometer entweder stillgelegt oder abgerissen worden. Davon alleine 80 und 90er Jahre fast 600km. Ca. 135 km sind wieder aktiviert worden.
Ab Kastellaun ging es dann durch das wunderbare Deimerbachtal. Eine Einkehr in die Junkersmühle ist dabei Pflicht. Weiter ging es über die Höhen zum Erlebnisfeld in Mannebach. Man trifft auf wunderbare Dörfer. Weiter geht es durch Lützbachtal steil bergab nach Treis-Karden an der Mosel.
Von Treis-Karden hat mich dann die Bahn zurück nach Hause getragen.
Es gibt was bei uns zu erleben, einfach etwas Neues ausprobieren.
Georg











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HEISS gestartet, NASS gelandet bei ständig rollendem RADVERKEHR

Ecrit le 06.07.2021 de Annette RENNER
Equipe: Offenes Team - Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Hallo zusammen! Freudig schreibe ich meinen Abschlussblog zum Stadtradeln 2021 in Bingen. Was für 3 ereignisreiche Wochen :-) Heiß gestartet und nun nass gelandet! Viele schöne Erlebnisse gehabt! Die Gewinnerin in diesem Jahr hat über 1000 km "erradelt". Herzlichen Glückwunsch! Sind wir nicht ALLE ein wenig Sieger? Vielen lieben DANK an ALLE Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ganz großartig! Jede/r konnte in seinem eigenen Tempo an der Aktion teilnehmen. UND nun ist das Stadtradeln ein Selbstläufer :-) Freuen wir uns darüber! 2022 darf es wieder - als spaß machende, klimafördernde Aktion - rollen. Zwischenzeitlich radeln wir ALLE munter weiter und fördern dauerhaft - den Willen den Radverkehr zu fördern. :-) Ambitionierte Pläne in Bingen sind vorhanden. Trotz aller Widrigkeiten ist es schließlich dann doch noch gelungen die Genehmigungsplanung für eine Mobilitätsstation abzuschließen. Denn nun ist es reihum ein im Grundsatz akzeptiertes, politisches Ziel den Radverkehr ins Rollen zu bringen. Parlamentarischen Spott von wegen Schuhkarton - rollen wir AKTIVEN lässig - lächelnd - nieder. :-) ICH rufe zu: STEIG doch auch mal auf! :-) Was gibt es Schöneres - als RADFAHREN. :-) Mit- und OHNE- VORNE und hinten..., kreuz und quer ---- rauf und runter....:-)
Gerne erwähne ich auch noch die gute Zusammenarbeit mit Herrn Kloos von den Stadtwerken. Für Anregungen und machbare Verbesserungen hat er stets ein offenes Ohr. UND wer Veränderung will, kann von innen und von außen darauf hinwirken. Bleibt ALLE schön AKTIV und vor ALLEM munter gesund. :-) Wir begegnen uns! :-) Herzlichst Annette Renner

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Sonnenaufgang, Regenerlebnis, Raddemo und meine Beziehung zum RAD

Ecrit le 03.07.2021 de Annette RENNER
Equipe: Offenes Team - Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Guten Morgen! Es ist früher Samstagmorgen nach der Raddemo in Bingen. Gerne habe ich gestern Abend teilgenommen und mich mündlich zum Thema "Fahrradsicherheit" ausgetauscht. Vielleicht konnte ich so am besten beitragen, dass Löcher und Unebenheiten im Binger Straßenbelag mit Sachverstand entschärft werden. ::-) Bei Herrn Kloos treffe ich auf offene Ohren. Wir haben am angenehmen Abend "Stadtradelnd" in der großen Gruppe teilgenommen und Freude daran gehabt unter Polizeischutz im öffentlichen Raum eine Runde zu drehen. :-) Überhaupt habe ich während der "Stadtradel-Starphase" viele tolle Erlebnisse gehabt. Da fällt mir ein grandioser Augenblick ein, während ich morgens um kurz vor 5:30 Uhr von Bingen kommend in den Morgen und in den Gewerbegebiet - Kreisel hinein sauste :-) Es bot sich mir ein grandioser, rheinhessischer Sonnenaufgang vom Feinsten. :-) Schade, dass ich nicht verweilen konnte. Aber das Erlebnis ist bei mir abgespeichert - für graue Tage :-) Genau wie das Sommerregen-Erlebnis auf dem Dienstheimweg. Graue, dunkle und heftig ziehende Wolken standen am Himmel als ich am späten Nachmittag einmal mich auf dem Heimweg entspannen wollte. Schwülwarm war es und frohgemut fuhr ich los. :-) Wohlgelaunt war mir klar, dass ich vermutlich Wasser abbekommen werde. UND auf auf freier Strecke hatte ich auch keine Chance mehr mich irgendwie zu schützen. Außer, dass es zu regnen anfing - konnte mir ja nichts passieren. :-) Statt "Singing in the rain" habe ich im "rain" mich mutig - urban - mit Brille durch den mittelschweren Prasselregen gekämpft. :-) Auch ein ERLEBNIS! Wenn langsam am Körper die Kleidung anfängt - zu durchnässen :-) Nässer wie nass - kann man gar nicht werden. UND welche Wonne - wenn man zu Hause sich der Tageskleidung entledigt - und n den lässigen Bademantel wechselt. Beim Blick in den Spiegel stellte ich fest, dass sogar das Gesicht und die Kopfhaut und die Haare das Regenerlebnis fröhlich, erfrischend "aufgesogen" haben. Schönes Erlebnis - Auch abgespeichert im Gehirn - für graue Tage. :-) Heißa - ICH Liebe es! Genau wie ich es liebe -morgens früh oder nachts in aller Stille mich aufs Rad zu setzen. Da bin ich so richtig auf DU und DU mit meinem RAD. Da fühle ich durch die Körperachse hindurch - ganz genau - wie es mir und meinem RAD geht. Ja ich gehe sogar soweit zu behaupten - dass ich eine "Beziehung" mit meinem Rad habe... - :- Manchmal rede ich sogar mit meinem RAD! Ihr könnt mich für verrückt halten - ich aber finde es klasse. :-) Ich wünsche heute und morgen noch fröhlich - erfrischende RADMOMENTE. Bis zum Abschluss - Blog :-) herzlichst Annette Renner

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Tägliches Radfahren kann etwas holprig werden

Image Ecrit le 02.07.2021 de Georg L-V
Equipe: Team Münster-Sarmsheim
Municipalité: Rhein-Nahe im Landkreis Mainz-Bingen

Beim Video bitte auf das „ruckeln“ achten. Viele Radwege in Gemeinden aber auch zwischen Gemeinden haben eine gepflasterte Oberfläche. Das ist kein Komfort. Die zugehörigen Fahrbahnflächen für die Pkw und Lkw sind in der Regel dagegen glatte Asphaltoberfläche. Wer aber hat die glattere Oberfläche nötig um eine komfortable Fahrt erleben zu können? Der Nutzer eines Pkw mit Stoßdämpfer, Luftreifen und weichen Sitzen oder der Radnutzer mit evtl. Federsattel und Federgabel? Bei gemeinsamen Rad/Fußweg trifft die Oberfläche zusätzlich Fußgänger mit Rollator, Rollstuhl, Skatboard, … hart.




Radfahrer erhalten meistens nicht den Platz der öffentlichen Verkehrsfläche den sie benötigen. Radfahrer erhalten meist nur die Restflächen, den sie auch noch oft mit Fußgänger, Straßenlaternen, Mülleimer und falsch parkenden Autos teilen müssen. Es findet keine gerechte Aufteilung der Verkehrsfläche statt. Fahrende und parkende Autos dominieren Straßenraum, verkehrlich, räumlich, Lärm und gestalterisch. Die Straße muss wieder Allen gleichberechtigt zur Verfügung gestellt werden. Es gibt immer noch Wege die Radfahrer nutzen dürfen an denen sie aber plötzlich absteigen müssen.
Die Überholvorgänge von Autofahrern innerorts und ausserorts sind für uns Radfahrer angenehmer geworden seitdem die Mindestabstände innerorts bei 1,50 Metern liegt, ausserorts 2,0 Meter. Also es geht doch, bestehende Regeln sind veränderbar.
Warum wird nicht Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit beschildert solange keine vernünftigen alltagstaugliche Radfahrer Möglichkeiten vorhanden sind. Dies gilt für innerorts wie auch für zwischen den Gemeinden. So werden die jeweiligen „Baulastträger“ (Eigentümer) schnell gezwungen die Radinfrastruktur zu verbessern.
Die Fahrraddemo am Freitag, den 2.7.2021 in Bingen hat wieder einmal die Schwachpunkte von lokalen Radinfrastruktur aufgezeigt. Es müssen viele weitere Fahrraddemos folgen. Ich wäre dabei. Es kann hoffentlich nur besser werden.
Seit stark und radelt weiter, auch noch dieses Wochenende im Rahmen des Stadtradeln
Georg

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Letzter Blog in der dritten Woche

Ecrit le 02.07.2021 de Carsten Nickel
Equipe: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Municipalité: Mainz-Bingen

Hallo,
jetzt in der letzten Woche habe ich erst gemerkt, dass die Blogeinträge nicht nur für die Kolleginnen und Kollegen aus der Kreisverwaltung sind…
Die dritte Woche des Stadtradelns neigt sich dem Ende zu und ich habe diese Woche festgestellt, dass Regen beim Radfahren im Sommer schöner ist als im Winter ;-)
Was sind meine Erfahrungen?
Dem Grunde nach brauche ich in meiner derzeitigen Lebens- und Wohnsituation nicht unbedingt ein eigenes Auto. Dies ist durch den Wohnort Ginsheim-Gustavsburg, Stadtteil Gustavsburg, mit einer wirklich guten Infrastruktur und ÖPNV-Anbindung, bedingt.
Allerdings wird das Leben einfacher, wenn ich als Mitfahrer zum Einkaufen fahren, zum Besuch von Freunden und Verwandten (ich brauche am Samstag fast zwei Stunden um von meinem Heimatort mit dem ÖPNV nach Bad Schwalbach zu kommen…) oder mit meinen Kindern und meiner Ex-Frau am Wochenende zum Riedsee, mitgenommen werde. Alternativ zum Status „Mitfahrer“ gilt hier synonym die Nutzung von Car-Sharing.
Mir ist allerdings auch bewusst, dass dies mit einem Wohnort beispielsweise Dorn-Dürkheim oder Manubach komplett anders aussieht.
Grundsätzlich macht Fahrradfahren Spaß, hilft beim Entschleunigen und beim Abschalten. Ich kann für mich sagen, dass ich zudem die Zeit gut nutze, um mir Gedanken zu diesem und jenem zu machen.
Innerorts, in meinem Stadtteil, ist das Fahrradfahren dem Autofahren vorzuziehen, außer es steht der Großeinkauf an. Für Menschen mit einem ebenerdigen, überdachten und abschließbaren Lastenfahrradparkplatz sieht das vielleicht auch wieder anders aus…
In der Regel kann ich sagen, dass außerhalb des Winters auch die Fahrt zu den politischen Sitzungsterminen in den anderen Stadtteil mit dem Fahrrad gut möglich ist.
De facto kann das Stadtradeln immer wieder bewusstmachen, dass gerade für kurze Strecken auf das Auto verzichtet werden kann und darüber hinaus das, das Fahrrad ein Verkehrsmittel ist, mit dem sich Umgebung wesentlich intensiver wahrnehmen lässt als mit motorisierten oder schienengebundenen Verkehrsmitteln.
Ich freue mich, wenn sich der Kreis Mainz-Bingen auch im kommenden Jahr wieder an dem Stadtradeln beteiligt und dann wieder möglichst viele hier Lebende oder Arbeitende teilnehmen werden.
In dem Sinne möchte ich mit einem Zitat von dem deutschen Philosophen, Philologen, Kinderliedautoren, Journalisten und Aphoristiker, Manfred Hinrich, meinen Blog im Rahmen des Stadtradel beenden:
Das Fahrrad ist ein „umweltfreundliches Fahrzeug mit gesundheitsfördernder Mechanik“!
Beste Grüße
Carsten Nickel

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Entspannung pur

Ecrit le 01.07.2021 de Torsten Kram
Equipe: Offenes Team - GRÜNE Rhein-Selz
Municipalité: Rhein-Selz im Landkreis Mainz-Bingen

Hallo, auch wenn aus verschiedenen Gründen dieses Jahr mein Streckenkontingent nicht so umfangreich ausfällt wie ursprünglich angedacht, so kann man kurz vor Ende des diesjährigen Stadtradelns festhalten: Radfahren dient dem Klimaschutz und der Entspannung. Direkt nach der Arbeit auf den Sattel und entlang des Rheins und durch den Polder von Mainz nach Oppenheim geradelt ist gut für die Seele, um "herunterzufahren" und sich auf den Abend zu freuen. Man nimmt auf dieser Strecke aber auch wahr, wie schnell aus einem netten Fluss namens Rhein, auf dem man gerne auch paddeln geht, ein hochwasserführender Strom wird, dem mit Respekt begegnet werden muss. Toll zu sehen ist aber auch auf der Strecke, wie viele Störche und Gänse die Auen und Wiesen wieder besiedeln. Oder die Rinder und andernorts auch mal Schafe und Ziegen, die als lebende "Rasenmäher" die Landschaft bereichern und in ihrem Zustand bewahren. Es bleibt daher festzuhalten: Unsere Region ist attraktiv und braucht die entsprechende Infrastruktur, um Menschen aus nah und fern ein Angebot zu geben, hier zu verweilen. Anfänge sind gemacht, weitere Maßnahmen und Initiativen sind noch zu leisten. Das Fahrrad sollte dabei ganz vorne bei den Überlegungen immer mitgedacht werden. Ist es doch ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, dass keine Abgase verursacht, wenig Platz braucht, die Gesundheit und Fitness fördert und vielfach geeignet ist für jung und alt. Ob als Alltagsfahrzeug für den Weg zur Arbeit oder Einkauf, als Sportvehikel oder einfach nur als Fortbewegungsmittel zur Entspannung und dem Genießen der Natur. So wie außerhalb der Ortschaften die Verbindungswege geschaffen werden, müssen künftig auch in den Ortschaften noch mehr radfahrfreundliche Verkehrslösungen her. Ein Ziel der nächsten Jahre... In diesem Sinne frohes Radeln! Eurer Torsten Kram

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2 Woche Stadtradeln

Ecrit le 28.06.2021 de Stefan Bastine
Equipe: CDU Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Leider musste ich nach meiner 2. Corona Impfung am Montag eine ungewollte Radlerpause einlegen und startete die 2. Woche somit erst wieder am Donnerstag.
Da ich mich überwiegend in Homeoffice befand und alle Sitzungen auch online stattfanden beschränkte sich das Radfahren fast dann nur noch ausschließlich auf auf das Wochenende.

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Fahrradspaß durch blühende Landschaften

Ecrit le 27.06.2021 de Torsten Kram
Equipe: Offenes Team - GRÜNE Rhein-Selz
Municipalité: Rhein-Selz im Landkreis Mainz-Bingen

In der ersten Woche stoppte mich über 3 Tage die Corona-Impfung. Also kamen nicht viel Kilometer zusammen. Dann waren es aber auch Sitzungen und Termine abends, die verhinderten, dass ich mich nach Dienstschluss noch mal aufs Rad setzte. Jetzt ist die zweite Woche vorbei und es geht langsam wieder voran mit dem Kilometer sammeln. Es ist schon herrlich, wenn man zum Beispiel die Strecke zwischen Oppenheim und Gimbsheim an den Rheinauen entlang radelt, vorbei an blühenden Wiesen, die Vogel zwitschern und zwischen den hohen Gräsern lugt nur wenige Meter entfernt neugierig ein Reh hervor. Wenn man dann am Freibad ankommt und seine Bahnen gezogen hat, sich dann ein alkoholfreies Weizen gönnt und wieder zurück radelt - diesmal durch die Felder und Weinberge - dann erkennt man, wie schön unser Rheinhessen ist. Halt ein nettes Plätzchen. Wenn die Fahrradinfrastruktur noch weiter ausgebaut wird, dann werden auch noch mehr Menschen kommen und diesen Eindruck mit nach Hause nehmen. Wetten....!

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Alltag

Image Ecrit le 27.06.2021 de Georg L-V
Equipe: Team Münster-Sarmsheim
Municipalité: Rhein-Nahe im Landkreis Mainz-Bingen

Die Zeit verfliegt beim Radfahren so schnell wie nie. Mit dem Fahrrad zur Arbeit und zurück, zur Verbandsgemeinderatsitzung durch den Wald nach Weiler und zügig zurück über die Landstraße, Huckepack mit dem Zug, wenn die Strecke länger wird. Alles kein Problem, ich bin im Freien rieche das Heu, den Holunder, höre die Vögel im Weinberg und Wald. Radeln zu seinen täglichen Zielen kann so entspannend sein.
Wenn Arbeitgeber dann auch noch fahrradfreundlich sind steht dem Radeln nichts Wege. Luftpumpe, abschließbarer Fahrradraum im Eingangsbereich und komfortable Duschen, wenn der Weg zu schnell bewältigt wurde und dienstlich nutzbare Fahrräder und Pedelec sind des …

Den 1. Winzer mit einem Lastenrad konnte ich in der Nähe von Ockenheim beobachten.

Ich wünsche weiterhin immer eine fingerbreite Luft im Reifen
Georg L.-V.







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Entdecke Deine Stadt, in der Halbzeit ein Regentag, Freude auf Woche 3

Ecrit le 27.06.2021 de Annette RENNER
Equipe: Offenes Team - Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Hallo zusammen! Heute am Ende der 2. Stadtradel-Woche richte ein paar Worte an die eifrige Stadtradel-Gemeinschaft. Ich freue mich sehr, dass das Stadtradeln sich zur Selbstläufer-Aktion sich entwickelt. Viele, viele Radler und Radlerinnen begegnen mir. Diese Entwicklung ist ganz, ganz toll.

Und sicher entdeckt jeder Teilnehmer, Teilnehmerin so für sich was Spaß ,macht. Ich für meinen Teil habe einen Heidenspaß mit dem frischen, kühlenden Wasser des Drususbrunnens unterhalb des Amtsgerichtes in Bingen. Dort steige ich mit alten Sandalen an den Füßen - bis zu den Oberschenkeln ins Brunnenbecken. Welche Wonne an heißen Tagen. Kann ich jedem nur empfehlen. Auch das Lesen des Textes an der Infotafel direkt am Brunnen. Unsere klugen Vorfahren haben es geschafft das Wasser aus der Brunnenkammer in die Innenstadt zum Speisemarkt zu leiten. Trotz Hinweis dass das Wasser nicht zum Trinken sei - kann man getrost auch das Wasser in seiner Reinheit trinkend genießen. Ich habe das schon sehr oft gemacht. Manch Binger füllt sich ein Kanisterchen ab. :-) Gerade an heißen Tagen, die es ja in der Startwoche des Stadtradelns komplett gegeben hat. Von daher freute ich mich wie Bolle, dass in der 2 . Radwoche mit Halbzeit - die Temperaturen erträglich waren. Als zielorientierte Radlerin bin ich zumeist von A nach B unterwegs und wieder zurück. Und auch mit bestem Willen und bester Ausrüstung erwischt es mich 2 - 3 Mal pro Jahr, dass das Radfahren nicht geht. So geschehen am Donnerstag / Halbzeit der Aktion, dass es in der Mittagszeit regnete. Genau da musste ich los zur Nachmittagsschicht. Glücklicherweise erreichte ich einen Kollegen, der mich kurzentschlossen mal eben zum Arbeitsplatz ins Gewerbegebiet fuhr. UND nachts - welche Wonne konnte ich zum Stadtbustarif - in einem bestellten Taxi fahren. Gerne habe ich dieses Angebot angenommen und mir gut gemerkt - dass ich in der dunklen Jahreszeit bei extremstem Wetter mal darauf zurück komme. ABER zumeist bin ich selbst am liebsten radelnd unterwegs. Da kann ich mein Tempo auf dem Heimweg selbst bestimmen und dabei entspannen. :-) Mit Freude und Entspannung trete ich die 3. Stadtradel-Woche an . Die vielen aktiven und tollen Mitstreiter haben schon eine stattliche Kilometeranzahl erstrampelt. So soll es in Woche 3 weiter gehen. Mit Zuversicht und Spass ist auch diese finale Woche zu wuppen. :-) Bleibt dran - mit Spaß zum großen Klimaziel. Beste Radlerinnengrüße Annette Renner

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Autofahrer vs Radfahrer .... warum?

Image Ecrit le 26.06.2021 de Jessica Woell
Equipe: Stadtverwaltung Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Autofahrer vs Radfahrer… muss das sein?
Auch in dieser zweiten Wochen als Stadtradel-Star habe ich wieder etwas über 100 km erreicht. Wieder waren die Fahrten voller toller Momente. Ob bei strömendem Regen oder Sonnenschein mit Wind – es war wunderbar komplett ohne Auto unterwegs zu sein. Jedoch hat mich ein negatives Erlebnis mit einer Autofahrerin beschäftigt und ich möchte es gern mit Euch teilen:
Ich fuhr von Ingelheim zurück nach Bingen. Links vom Fahrradweg war ein Feld, rechts wurde der Fahrradweg durch einen großzügigen Grünstreifen von der Straße (Tempo 50) getrennt. Ich sah ein mächtiges schwarzes Auto (SUV-Kaliber) ohne zu blinken zuerst über den Grünstreifen und dann auf den Fahrradweg fahren. Es stellte sich mittig auf den Fahrradweg, sodass weder links noch rechts Jemand hätte vorbeifahren können. Ich bremste und holperte über das Feld um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen oder das Auto zu streifen. Ich sah in das Auto hinein: Eine Frau in meinem Alter saß lachend und telefonierend am Steuer. Boah, war ich sauer! Der Grünstreifen (über den sie ja eh schon gefahren war) war frei, sie hätte sich trotz der Masse des Fahrzeuges auch nur zur Hälfte auf den Radweg stellen können und es wären alle Radfahrer ohne Probleme an ihr vorbei gekommen... So oft erlebe ich leider, dass Autofahrer den Radweg als Kurzparkplatz nutzen. Ich fand es SO rücksichtslos da habe ich ihr den Mittelfinger gezeigt während ich über das Feld holperte…

Etwa 5 Minuten später / anderer Fahrradweg, ähnliche Ausgangssituation: Links ein Feld, rechts die Straße (Tempo 70), dazwischen ein Grünstreifen, diesmal jedoch als circa 4 Meter breiter Hügel, über den man nicht fahren kann und der auch für Sichtschutz zur Straße sorgt:
Ich fahre singend daher, habe den SUV wieder vergessen und genieße die Sonne. Dann sehe ich einen Wagen auf mich zufahren - AUF dem Fahrradweg..???
Mein erster Gedanke: „Wie ist der denn hier auf den Fahrradweg drauf gekommen?“
Zweiter Gedanke: „Ist bestimmt ein Winzer oder Bauer der zu dem Feld will.“
Dritter Gedanke: „ Eeeeehm.. der wird gar nicht langsamer, sieht der mich überhaupt..???“
Vierter Gedanke: „Scheiße! Der sieht mich nicht! Der hat sich verfahren und denkt er wäre auf einer Straße, der geht gar nicht vom Gas und fährt auch nicht zur Seite, ich kann hier nicht ausweichen! MIST!“
Ja – dieser SUV hat tatsächlich den gesamten Fahrradweg eingenommen, wieder unmöglich links oder rechts daran vorbei zu kommen, geschweige denn aneinander vorbei zu fahren. Erst als der Wagen kurz vor mir scharf bremst und die Tür aufgeht realisiere ich, dass es derselbe Wagen ist und die Frau von eben steigt aus. Ganz offensichtlich mit der Intention, mir jetzt aufs Maul zu hauen. Das ich nicht weiterfahren kann – dies hat ja ihr sehr üppiges Auto für sie erledigt – das ich Angst bekommen soll, dafür hat sie mit ihrem Fahrverhalten gesorgt und jetzt mit ihrer Körpersprache. Sie reißt die Tür auf, bevor der Wagen ganz steht, steigt aus und geht mit breiten Schultern aufgebaut schnellen Schrittes auf mich zu.
Frau: "Was zeigst du mir den Mittelfinger, was willst du?“
Ich bleibe ruhig und freundlich. Damit hat sie nicht gerechnet glaube ich. Dachte sie, ich werde jetzt auch aggressiv und wir prügeln uns hier? Ich merke, dass sie auf ein Wort von mir wartet, was eine Eskalation entzünden würde. Dieses Verhalten biete ich ihr aber nicht an.
Ich erkläre ruhig, dass sie sich vorhin ja nun mal mittig auf den Fahrradweg gestellt hat, sodass Niemand mehr vorbei konnte und ich sauer war.
Frau: „Ja und, was ist wenn ich einen Notfall hatte, dann muss ich von der Straße!“
Ich: „War das denn ein Notfall vorhin?“
Frau: „Ja das war ein wichtiger Anruf VIELLEICHT?“
Ich: „Du hättest in einem Notfall deinen Warnblinker anmachen und an den Rand fahren können zum Telefonieren, nicht auf den Radweg.“
Frau: „ Ja genau und wenn mir dann einer reinfährt wenn ich da am Rand stehe?“
Ich: „Naja, ich musste über das Feld fahren und Jemand Anders wäre auch nicht an deinem Auto vorbei gekommen.“
Frau: „Na und, ich stand ja nur eine Minute da.“
Ich: „Das macht ja für die Leute die da langfahren wollen keinen Unterschied ob du da eine Minute oder eine halbe Stunde stehst.“
Frau: „Und was zeigst du mir den Mittelfinger? Ich mag sowas gar nicht.“ (sehr drohende Körpersprache)
Ich: „Naja, was soll ich machen?“
Frau: „Kannst ja absteigen und drum herum schieben oder?“
Ich: „Und jetzt stehst und fährst du hier wieder auf dem Fahrradweg?“
Frau: „Ja und? Ist mir doch scheißegal! Ruf doch die Polizei! Ist mir scheißegal! Pass auf, ich mag sowas gar nicht und ich merke mir sowas, das kannst du mir glauben JA?“ Frau steigt schimpfend in ihr Auto während ich mein Rad an ihrem Auto vorbei übers Feld schiebe, um die Situation zu beenden…

Als ich weiter fuhr war ich froh. Warum:
1. Sie hat mich nicht angefahren, ich habe wirklich kurz Angst davor gehabt – und genau diese Angst bei mir auszulösen war offensichtlich ihre Absicht.
2. Sie hat mir nicht aufs Maul gehauen. Ich kann mich wehren. Verabscheue aber Gewalt und auch Aggressionen solcher Art.

Nachdem ich froh war, habe ich nachgedacht. Worüber:
1. Welche Alternativen meinen Unmut zu äußern habe ich als Radfahrer, außer meinen Mittelfinger zu zeigen? Ich kann nicht hupen. Ich kann nicht nah auffahren ohne mich in Gefahr zu begeben..
2. Wie würden Sie als Autofahrer reagieren, wenn ich mich mitten auf eine Straße stelle, sodass Sie stehen bleiben müssen und wenn ich dort telefoniere? Würden Sie hupen? Mich beschimpfen? Mir den Mittelfinger zeigen? Wie hätte speziell diese Frau reagiert?
3. Verdammte Scheiße, wofür mache ich das überhaupt..? Ich fahre Fahrrad. Jeden Tag. Ich verzichte komplett auf ein Auto jeden Tag. Egal bei welchem Wetter ich zur Arbeit fahre. Egal zu welcher Fortbildung ich fahre. Egal wo ich meine Familie besuchen fahre… Ich verzichte auf ein Auto. Für wen denn? FÜR UNS ALLE! Ich mache das für uns alle! Klimaschutz ist doch keine private persönliche Sache, die nur mich etwas angeht. Ich verzichte FÜR UNS ALLE auf ein Auto. Auch im Winter. Auch im Regen, auch im Schnee. Und dann sowas??? Das ist nicht fair… Autofahrer sollten Radfahrer genau aus dem Grund mit Respekt behandeln und ihnen dankbar sein. Ich versuche mit meinem Autoverzicht deinen SUV auszugleichen. Für UNSER Klima. Dann wäre der mindeste Respekt doch, sich nicht auf die Fahrradwege zu stellen oder?

Wie hättet Ihr an meiner Stelle reagiert? Was kann ich in solchen Situationen tun außer den Mittelfinger zu zeigen? Habt ihr ähnliche Erlebnisse gehabt?

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Bergfest Stadtradeln

Ecrit le 23.06.2021 de Carsten Nickel
Equipe: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Municipalité: Mainz-Bingen

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Dieses Mal nicht am Ende der Arbeitswoche, ich habe am Freitag frei ;-), sondern schon am Mittwoch mein Blogbeitrag.
Der Blick auf die Teams in der Kreisverwaltung uns die somit sich Beteiligenden ist toll! Schön, dass sich so Viele beteiligen. Aber da ist noch "Luft nach oben" für 2022! Werbt doch im Kreis eurer Kolleginnen und Kollegen für eine Teilnahme 2022 oder sogar noch in diesem Jahr ;-)
Von 96 sich im Kreis am Stadtradeln beteiligenden Teams liegt die Kreisverwaltung auf einem hervorragenden 5. Platz und bei den sich beteiligenden Verwaltungen sogar auf Platz 1.
Ich wünsche allen sich Beteiligenden viel Spaß in den kommenden Tagen und radelt noch viel! Es macht Spaß, es ist nicht zu heiß und bringt der Umwelt etwas!
Viele Grüße
Carsten Nickel

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Radfahren macht Spass

Ecrit le 22.06.2021 de Georg L-V
Equipe: Team Münster-Sarmsheim
Municipalité: Rhein-Nahe im Landkreis Mainz-Bingen

Alltags- und Freizeit Radler
Mein Name ist Georg Leufen-Verkoyen, ich wohne in Münster-Sarmsheim in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe an der schönen Nahe.
Gerne will ich in den 3 Wochen des STADTRADELN Möglichkeiten der Radnutzung und auch dessen Grenzen zeigen. Als Kommunalpolitiker will ich Vorbild sein.
Ich bin gerne mit dem Fahrrad unterwegs, sei es auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, Kultur oder als Verkehrsmittel, um am Bahnhof in Bingen eine bessere Bahnverbindung zu erhalten. Im Urlaub nutze ich wenn möglich das Fahrrad oder mache Fahrradreisen, auch schon ab zu Hause.
Über meine persönliche Begeisterung für das Radfahren ist mir die Verknüpfung der nachhaltigen regionalen Mobilität mit dem Klimaschutz sehr wichtig.
Drei Wochen lang gemeinsam mehr Fahrrad fahren, neue Erfahrungen erradeln, für das Fahrradfahren werben

Fahrt mehr Fahrrad, nutzt damit andere neue Wege, überzeugt Euch von guten oder schlechten Radfahrbedingungen.
Gruß Georg Leufen-Verkoyen
Euer STADTRADELN-Star aus der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe

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100 km in Woche 1

Image Ecrit le 22.06.2021 de Jessica Woell
Equipe: Stadtverwaltung Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Geschrieben am: 20.06.2021 Von: Jessica Woell
Team: Stadtverwaltung Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen
Nun ist die erste Woche Stadtradeln herum. Ich habe täglich die Stadtradeln-App genutzt um meine gefahrenen Kilometer zu tracken und sie werden dann ganz einfach in mein Stadtradeln-Konto eingefügt. Dies war für mich sehr spannend, denn ich habe vorher nie so genau darauf geachtet, wie viele Kilometer ich überhaupt in einer Woche fahre. Nach Woche eins habe ich nun also 113,7 km gesammelt. Ich bin sehr zufrieden damit! Die App sagt mir sogar wieviel CO2 ich somit eingespart habe: Ganze 16 Kg! Das macht Freude!
Abgesehen davon, dass ich somit täglich etwas zum Klimaschutz beitrage, erfüllt mich das Fahrradfahren durch und durch mit purer Lebensfreude! Ja – die Woche war verdammt heiß, teilweise weit über 30° c im Schatten. Ja – es war teilweise sehr anstrengend durch die Sonne zu fahren. Aber: Die wundervollen Momente unterwegs, die endlosen Blumenwiesen, der blühende Mohn in den Weinbergen, der Fahrtwind und die wohltuende Morgensonne auf der Haut zaubern mir täglich folgende Gedanken in den Kopf: „Das Leben ist schön!“
Wirklich! Diese Gedanken habe ich täglich beim Fahrradfahren. Wenn ich hingegen an meine Zeit zurückdenke, in der ich so gut wie alle Strecken mit dem Auto zurück gelegt habe… Da kommt mir keine Harmonie und Lebensfreude in den Sinn. Eher Stress und Aggressionen…
Ich liebe dieses Fahrrad! DANKE

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Motiviert für den Start

Image Ecrit le 22.06.2021 de Jessica Woell
Equipe: Stadtverwaltung Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Als ich von der Aktion „Stadtradeln“ gelesen habe, war ich sofort begeistert. Ich freue mich fast täglich darüber, wie verschiedene Themen zum Umweltschutz immer mehr in das Bewusstsein der gesamten Öffentlichkeit treten. Natürlich möchte ich also beim „Stadtradeln“ mitmachen. Natürlich möchte ich, dass so viele Menschen wie möglich so oft wie möglich auf das Autofahren verzichten. Und natürlich möchte ich mit gutem Beispiel vorangehen. So nehme ich nun als „Stadtradel-Star“ für die Stadt Bingen teil und werde bis zum 04.07. komplett auf das Autofahren verzichten. Um ehrlich zu sein, mache ich das ohnehin seit acht Monaten – seit ich mein Auto verkauft habe und meinen gesamten Alltag mit einem Lastenfahrrad bewältige. Bis zum 04.07. möchte einen Schritt weitergehen und als „Stadtradel-Star“ ebenfalls darauf verzichten, als Beifahrerin in ein Auto einzusteigen oder mir eines zu leihen.
Was mich dazu motiviert hat, autofrei zu leben und bei „Stadtradeln“ mitzumachen?
In zwei Worten zusammengefasst: Waldschutz + Kinder!
Diese zwei Themen sind nicht nur meine privaten Interessen, sondern auch zentrale Schwerpunkte meiner beruflichen Welt. Als leitende Erzieherin eines Waldkindergartens darf ich den Waldschutz, die Naturpädagogik und die Arbeit mit Kindern täglich praktizieren. Eine Arbeit, die ich aus vollem Herzen mit aller Leidenschaft mache! So kann ich die Welt ein wenig besser machen. Denn die Kinder von heute gestalten die Welt von morgen. Und es ist unsere Aufgabe, diese Kinder naturverbunden und achtsam für den Klimaschutz zu erziehen: Fahrradfahren ist gut für das Klima und Klimaschutz geht mit Waldschutz Hand in Hand.
Ich gebe beruflich und privat täglich mein Bestes, um dies anderen Menschen vorzuleben.
Jede kleine Veränderung an uns selbst hat Auswirkungen auf die Menschen um uns herum und somit Auswirkungen auf die gesamte Welt.
Ich freue mich über jeden Menschen, der sich für ein möglichst autofreies Leben interessiert und trage liebend gern dazu bei, dieses Denken mehr in die Öffentlichkeit zu tragen.
Ich freue mich auf die kommenden Wochen und werde Euch über Blockbeiträge und Fotos mitnehmen.
Auf dem Foto sehr Ihr das EBike und meinen 4-beinigen Kollegen Manfred (im Hänger), der mich stets zur Arbeit begleitet.

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1 Woche Stadtradeln

Ecrit le 20.06.2021 de Stefan Bastine
Equipe: CDU Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Bereits in der ersten Woche Stadtradeln habe ich schon insgesamt 217,6 km zurückgelegt.

Natürlich sind es aktuell noch nicht so viele Präsenz Sitzungen, zu denen ich mit dem Rad radeln konnte. Die meisten finden Corona bedingt noch online statt.

Nur zu einer Sitzung des Binger Migrationsbeiratssitzung sowie zu einer Haushaltsberatungssitzung des Oberbürgermeisters fuhr ich mit dem Rad von Dromersheim nach Bingen.

Auch fuhr ich mit dem Rad zur Kreisverwaltung, wo ich Dienstags und Donnerstags Sprechstunden als Migrationsbeauftragter des Landkreises Mainz-Bingen abhalte.

Dann am Samstag eine Einladung zum Frühstück bei Lohners in Bad Kreuznach. Also auch wieder gings auf´s Rad und geführt durch mein Handy erreichte ich Bad Kreuznach relativ schnell.

Auch zu meiner Arbeitsstelle der TH Bingen fuhr ich an 4 Tagen die Woche mit dem Rad.

Es macht einfach wieder viel Spaß, wenn man doch einfach das Auto mal stehen lässt und einfach die Strecken mit meinem E-Bike fährt.

Mein Ziel ist es meinen Rekord von 2020 mit 613 km zu übertreffen.
In der ersten Woche legte ich zu 2020 bereits 44,6 km zu.

Ihr
Stefan Bastiné

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HITZE,Park & Ride und Pedelec-Anschaffung

Ecrit le 19.06.2021 de Annette RENNER
Equipe: Offenes Team - Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

WAS FÜR EINE SOMMERWOCHE. :-)
Alleine beim Schreiben dieser Zeilen - wird transpiriert.
Meine Güte - der Sommer hat aufgedreht! Leute trinkt! - Trinkt - was das Zeug hält! Klug, vernünftig und so wie es Euer Körper - es mit Bauchgefühl vorgibt. IHR wisst schon! :-) Erst abends ein Bierchen ....
Zwischendurch, WASSER , öfter still - oder bitteres Lemon - oder Zitronenwasser - öfter gekühlt - aber auch ungekühlt. UND wer es noch nicht weiß - leicht abgekühlten TEE - Ich empfehle handelsüblichen - fertig gemischt zu kaufenden Fenchel, Kümmel - Anis-Aufguss. Sucht ihn im TEE-Regal! - Aufbrühen - leicht abkühlen lassen in einem Glasgefäß - fertig! Direkt trinken - oder abfüllen zur Mitnahme. Welche Wonne - löscht Durst und vertreibt GASE in den langen Verdauungsorganen :-) welche ja auch beim RADFAHREN "massiert" werden...
Massieren ist ein gutes Stichwort. JUST an diesem SAMSTAG musste meine Seele massiert werden - was hab ich gemacht? Ich hab mich aufs RAD gehockt und bin auf Erkundungsfahrt nach Bingerbrück geradelt. Da ereignete sich - dass ich auf ein Radlerpärchen über 60 Lebensjahren stieß, die sich in der Sackgasse des neuen PARK & RIDE - Parkplatzes versehentlich und ortsunkundig - verfahren hatten. JUST als die beiden Umdrehten - stieß ich dazu. ACH dachte ich in der flirrenden Hitze - fahr ich doch auch mal da drauf!!! MENSCH ist das ein Parkplatz.! :-) Jungfräulich liegt er da - in der Hitze - und ist leicht bedeckt mit grauem Splitt. Eine Wonne für jeden Radfahrer. Ich habe mutterseelenallein den nagelneuen Park&Ride - Platz mal abgefahren. UND ich muss sagen - ich bin abgefahren. :-) Was für eine tolle Möglichkeit! Bahnnutzende können bald den Umstiegs Punkt nutzen - und Lebensqualität gewinnen! Das ist eine INVESTITION für ALLE - die wollen! Eine abgehalftertes Gebäude ist verschwunden und hat Platz gemacht für die Zukunft! HURRA! Die Verkehrswende ist da! WENDE ist für mich auch wieder das Stichwort.
WENDE! Bauchgefühl! Wer mich gut kennt - weiß, dass ich gut gedanklich Springen kann....- Ich springe gerade zurück in die flirrende Mittagessenszeit! Da ich einen Termin in Büdesheim hatte - fuhr ich auch noch beim RADHÄNDLER meines Vertrauens vorbei - zum Smalltalken und Luftauftanken. Zum Kette-Ölen, zum Kabelbindersetzen und um über Lieferzeiten meines neuen Pedelecs zu sprechen. WAS glaubt Ihr - was ich da zu hören bekam? Die Lieferzeit für mein neues WUNSCH-FAHRAD beträgt 6 Monate. WENN ich Glück habe - steht mein neues RAD unter dem Weihnachtsbaum. Schelmisch haben mich die Radmonteure gefragt - ob ich auch brav war? ICH habe gegrinst und gesagt: DAS HAB ich mir verdient - und leise klang in meinem OHR die Melodie - das haben wir uns verdient.... ICH freu mich auf Weihnachten :-) Viel Spaß noch beim STADTRADELN. UND bleibt schön auch in der zweiten Woche bei der STANGE. :-)

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Die erste Woche ist fast um

Ecrit le 18.06.2021 de Carsten Nickel
Equipe: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Municipalité: Mainz-Bingen

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen!

Die ersten fünf Tage des diesjährigen Stadtradelns sind vorüber und in der Kreisverwaltung ist schon eine ordentliche Menge CO2 eingespart worden. Klasse!
Ich habe es in dieser Woche geschafft, dass ich die vier Tage, wo ich in Ingelheim gewesen bin, immer mit dem Fahrrad nach Haus gefahren bin. Immer viel am Rhein vorbei und mit vielen tollen Blicken!
Bislang ist es mir nicht schwergefallen, meine Ex-Frau wegen des Autos nicht zu fragen. Wie schon geschrieben, ist die Infrastruktur was Einkaufsgelegenheiten sowie ÖPNV betrifft in Gustavsburg hervorragend.
Ich wünsche allen Teilnehmenden ein schönes Wochenende mit viel Spaß auf dem Rad (was bei mir allerdings nicht der Fall sein wird, da zu viele ehrenamtliche Termine anstehen, die entweder fußläufig sind oder digital stattfinden)

Viele Grüße
Carsten Nickel

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Isch abe gar kein Auto

Ecrit le 13.06.2021 de Annette RENNER
Equipe: Offenes Team - Bingen
Municipalité: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Herzlich willkommen zum diesjährigen STADTRADELN 2021.
Herzlich willkommen alle NEU-HINZU-GEKOMMENEN!
Und ein herzliches Willkommen allen "alten Hasen" :-)
Gerade jetzt ist wieder eine tolle Zeit diese Stadtradel-Kampagne zu begleiten. DASS ich zusammen mit den anderen beiden diesjährigen STADT-RADEL-STARS wieder begleiten darf - ist toll. EINS vorweg - auch wenn ich diesen Blog-Eintrag alleine und eigenverantwortlich schreibe - so lobe ich ausdrücklich die Bereitschaft meiner beiden diesjährigen Mitstreiter. Wir DREI werden 2021 als STADTRADEL-STARS ein gutes TEAM bilden. Mit Modell-Qualitäten können wir alle DREI nicht dienen - aber mit guten und humorigen - wohlmeinenden Beiträgen rund um das geliebte Vehikel RAD. Denn speziell ich: Isch abe gar kein Auto! = ein Zitat: Bruno Maccallini aus der legendären Cappucino-Werbung. SO: Ihr wisst Bescheid! Ich schreibe wie eine gute alte Bekannte! Wie eine, die tatsächlich weiß - wie es ist im ALLTAG! - Und da lege ich Wert darauf - im Binger ALLTAG das Rad zu benutzen. Achtung: Los geht es! ACHTET auf EUCH! 3 Wochen vernünftige, körperorientierte ACHTSAMKEIT - hat noch nie geschadet! :-) Blitzschnell habe ich bemerkt, dass beim Fototermin - außer mir - niemand etwas zu trinken dabei hatte. DENKT ans TRINKEN! Diese Binsen-Weisheit kann nicht oft genug wiederholt werden. Als - Annette - Cleverle hatte ich mir 350 ml antioxidativ angereicherten Fruchtsaft und eine 500 ml Flasche stilles Mineralwasser mitgenommen. WOHL getan! Locker bin ich den Rochusberg hoch geradelt und konnte völlig entspannt auf meine Trinkreserven, die ich im Körbchen hatte zurück greifen . FAST in einem HAPS habe ich genussvoll meinen Getränkevorrat getrunken und mich dann den Gesprächen und dem Fotoshooting gewidmet. Wenn mein Gehirn versorgt ist - kann ich viel klarer denken! ALSO - ERGO - Leute trinkt!
DAS Richtige Wohlgemerkt! Trinkt und RADELT was das ZEUG hält! DANN werden viele gute Kilometer zusammen kommen und das ZIEL - das Ziel mit dem Klimaschutz ist ein großartiger ZUSATZ-Effekt :-)
VIEL S'PASS, viel Freude - in der Kampagne 2021 Am 14. Juni geht es los! Herzlichst Eure Bloggerin :-) Annette Renner

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Am 14. Juni geht das Stadtradeln im Kreis Mainz-Bingen los ;-)

Ecrit le 11.06.2021 de Carsten Nickel
Equipe: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Municipalité: Mainz-Bingen

Am Montag ist es soweit. Das diesjährige Stadtradeln beginnt und am Mittwoch hatte ich Glück, dass ich noch dabei sein kann. Auf dem Heimweg mit dem Rad nach Gustavsburg gab es komische metallische Geräusche. Mein "Schrauber" hat einen Felgenriss festgestellt, mir aber mit einem Ersatzteil weiterhelfen können.
So kann ich doch dabei sein!

In den kommenden drei Wochen werde ich auf motorisierten Individualverkehr verzichten. Je nach Wohnort und individueller Lebenslage dürfte das leichter oder schwerer umsetzbar sein. Zumindest was meinen Wohnort, Ginsheim-Gustavsburg, Stadtteil Gustavsburg, mit einem sehr guten ÖPNV (der weiterhin genutzt werden darf) betrifft, dürfte das gut machbar sein. Je weniger ÖPNV im Wohnort vorhanden ist, umso größer dürfte die Schwierigkeit des Umsetzens sein...
Ein Vollsortimenter sowie ein Discounter sind jeweils für mich fußläufig erreichbar. Sprich, ein Hindernis weniger.

Ich freue mich, wenn sich möglichst viele Kolleginnen und Kollegen aus der Kreisverwaltung beim Stadtradeln beteiligen. Vielleicht ist ja auch die eine oder andere kurzfristige und nun auch unter Corona-Bedingungen wieder mögliche Radtour mit einer netten Rast drin.

Allen die sich beteiligen wünsche ich viel, Spaß, keinen Felgenbruch oder sonstige Radunfälle, viele Kilometer und somit eingesparte CO2.

Herzliche Grüße
Carsten

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Das Stadtradeln steht wieder vor der Tür

Image Ecrit le 02.06.2021 de Carsten Nickel
Equipe: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Municipalité: Mainz-Bingen

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen!
Am 14. Juni beginnt im Kreis Mainz-Bingen wieder das Stadtradeln und endet am 4. Juli. Schön, dass sich die Kreisverwaltung wieder daran beteiligt.
Fahrradfahren macht Spaß, ist Gelenkschonend und ist auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich.
Ich beteilige mich gerne, bin aber auch erst zum zweiten Mal beim Stadtradeln dabei und kann sagen, dass es mir im vergangenen Jahr viel Spaß gemacht hat. Bereits vor dem eigentlichen Stadtradeln habe ich im Mai 2020 begonnen wieder regelmäßig mich mit dem Velo/Drahtesel/Bicyclette (kein E-Bike) zu bewegen. Einmal pro Woche habe ich seit dem hinbekommen, dass ich nach der Arbeit mit dem Rad zurück nach Gustavsburg gefahren bin. Für mich kann ich sagen, dass das gut tut, den Kopf frei macht und mir beim Abnehmen hilft. Zwar stagniert es derzeit, aber ca. 13 Kilo während Corona ist wenigstens schon einmal ein Beginn.
ich freue mich, wenn möglichst viele Kolleginnen und Kollegen sich beim diesjährigen Stadtradeln beteiligen und wir somit etwas für uns und das Klima machen. so sind dann alle Gewinner, wenn wir umsteigen:
"Durch die vermiedenen CO2-Emissionen sind die ersten Gewinner die Umwelt, das Klima sowie alle Bürger*innen in den Kommunen mit weniger Verkehrsbelastungen, weniger Abgasen und weniger Lärm!"
In dem Sinne, ran an die Pedale und viel Spaß bei der Alternative zum Auto!
Ihr/Euer
Carsten Nickel
Ps. Im nächsten Blog-Beitrag gehe ich dann darauf ein, warum ich in diesem Jahr als Stadtradel-Star mitmache und was das beinhaltet

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