Blog VEDETTE EN SELLE : Gunzenhausen


Das war das Gunzenhäuser Stadtradeln 2021!

Image Ecrit le 25.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Das Stadtradeln 2021 in Gunzenhausen ist nun zuende
Gestern, am letzten offiziellen Stadtradeltag, habe ich mit den Kids vormittags noch einmal eine kleine Runde gedreht. Das Wetter bot an diesem Tag wiedermal alles: brütende Sonne, schwüle Hitze und natürlich Regen in allen Formen.

Schade eigentlich daß es vorbei ist denn es hat richtig Spaß gemacht. Grund genug, ein kleines Resümee zu ziehen.

Auf das Auto zu verzichten war, wie ich schon öfter erwähnte, keine große Herausforderung. Ich habe schon seit langem das Fahrrad als mein Nummer 1 Fortbewegungsmittel auserkoren und meide das Auto wo es nur geht. Klar. Wohnen und Arbeiten in Gunzenhausen ist ja grundsätzlich schon mal sehr komfortabel. Aber es ist ja nicht nur das.
Einkäufe, Besorgungen und allerlei berufliche und private Termine habe ich immer mit dem Fahrrad erledigt. Den Kindertransport im geräumigen Anhänger auch. Oder sie sind einfach selber gefahren was schon recht gut und sicher geht.
Und mit dem Rad zur Arbeit ist sowieso Standard auch wenn das in den letzten Wochen eine seeehr nasse Angelegenheit gewesen ist. Trotzdem hätte ich auch im Regen und unabhängig vom Stadtradeln niemals das Auto genommen – so viel Ehrgeiz habe ich schon! Und letztendlich gibt es ja auch kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung.
Und wenn man sich so Tag für Tag „trackt“ dann ist es erstaunlich wie viele Kilometer mit diesen ganzen, Alltags-Wachmacher-Feierabendfahrten doch zusammen kommen. Und an freien Tagen mit der Familie auf dem Rad unterwegs zu sein statt mit dem Auto ist ohnehin eine tolle Möglichkeit aktiv seine Freizeit zu gestalten.

In Gunzenhausen und Umgebung ist das eh eine feine Sache. Meist gut ausgebaute Radwege und eine gute Infrastruktur für Radler. Auch Abstellmöglichkeiten gibt es genügend. Sogar einen extra Abstellplatz für Lastenräder gibt es. Auch absperrbare Fahrradboxen und auch Ladestationen für E-bikes! Und eine Pumptrackbahn haben wir auch! Die Stadt Gunzenhausen hat hier schon sehr viel getan und auch immer ein offenes Ohr für Verbesserungen und Vorschläge. Ich hatte beispielsweise vor einiger Zeit nachgefragt ob es nicht möglich wäre einen Fahrradständer vor dem Haus in dem auch meine Praxis ist aufzustellen, da ich beobachtete, daß dies hier dringend notwendig war. Und voila – wenige Wochen später wurde einer aufgestellt und wird seitdem ständig genutzt. Einfach Klasse!

Na jedenfalls haben meine ganzen Räder inklusive Anhänger wieder zuverlässig ihren Dienst verrichtet und nur einmal musste ich die Federgabel meines Focus reparieren. Und alles reine „Muskelkraftbikes“ was mich schon etwas stolz macht – das darf man ja wohl sagen ;) An ein E-bike für mich selber denke ich nie und ich vermisse auch keines.

Hier noch eine Liste der (für mich) wichtigsten PROs:

Geschwindigkeit!
Nahezu unschlagbar vor allem wenn es um Geschwindigkeit geht. Mit dem Rad bin ich in der Stadt immer am Schnellsten. Kein Warten an Bushaltestellen, kein endloses Staustehen, kein ewiges Parkplatzsuchen. Fahrradfahren, ist in der Stadt die Nummer 1 um am schnellsten von A nach B zu kommen.

Radeln ist preiswert!
Es kommt ein wenig auf das Rad und das eigene Geschick an. Ein E-bike kostet natürlich Strom und deutlich mehr an Wartung zumal man auch nicht alles selber reparieren kann. Ein „normales“ Fahrrad kostet keinen Strom, die Wartung ist billig und mit etwas Geschick kann man das ein oder andere selber richten.
Aber bei beide Versionen spart man Benzin und noch einiges andere wenn man es als echten Ersatz für das Auto oder den Zweitwagen nutzt.

Umwelt schonend!
Aber nicht nur der Geldbeutel, auch die Umwelt wird geschont: man mag zum Klimawandel stehen wie man will – Radfahren ist auf jeden Fall umweltfreundlicher als das Auto.

Sport und Bewegung!
Radfahren ist Gelenkschonend, trainiert das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur! Es unterstützt den Fettabbau und ist ein gutes Gefäßtraining. Das Immunsystem wird gestärkt, man bewegt sich und ist einfach fitter!

Es gibt noch einiges mehr an positiven Aspekten aber ich will es hier erst einmal gut sein lassen.
Ich will auch noch erwähnen, daß ich durch das Stadtradeln viele neue Bekanntschaften gemacht habe, nette Gespräche geführt und einfach viel Spaß gehabt habe.

Ich freue mich auf das Stadtradeln 2022 !

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Zelten in Büchelberg

Image Ecrit le 25.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Von Freitag auf Samstag fand das traditionelle Väter-Kinder-Zelten des Kindergartens Storchennest statt. Der Transport des Zeltes mit Zubehör hat wunderbar mit dem Lastenrad funktioniert. Einziger Zwischenfall: die kleine Tochter stürzte wieder kurz vor Erreichen der Zeltplatz-Wiese vom Fahrrad und zog sich am Armgelenk eine blutige Schürfwunde zu, sodass ich nochmals nach Hause radelte, um ein Pflaster zu holen. Auch das stellte aber kein Problem dar, da der Zeltplatz nur 800 Meter entfernt lag.
Da die Nacht im Zelt mit zwei Kindern nicht mit einer im eigenen Bett zu vergleichen ist, haben wir den Samstag trotz bestem Radelwetter ruhiger angehen lassen und keine weiteren Kilometer gesammelt.

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Bewusstsein

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Ein eher normaler, unaufgeregter Freitagmorgen. Sonnig und sehr schön. Ich hatte etwas Zeit und nachdem ich die Kinder in Kiga und Schule abgegeben hatte, drehte ich eine schöne Runde die mich quer durchs Stadtgebiet und Umgebung führte. Ich finde schon dass man mit dem Rad die Umgebung ganz anders, sehr viel bewusster wahrnimmt. Man kommt auch an Ecken die einem mit dem Auto gar nicht vors Lenkrad kommen. Es ist irgendwie ein Lifestyle, eine eigene Kultur die über ein reines Fortbewegungsmittel hinaus geht. Und es ist eine Unabhängigkeit von den Dogmen der automobilen Gesellschaft. Eine Art „Easy Rider“ - Feeling. So kann man das betrachten. Aber natürlich ist es auch eine Möglichkeit, wenn man das Radfahren einfach als gute und günstige Alternative zum Auto sieht. Jedenfalls ein paar schöne Ecken rund um den Burgstall angefahren, kurz beim Bäcker gehalten, weiter über Frickenfelden wieder zurück und die große Morgenrunde abgeschlossen. Frisch und wach auf der Arbeit angekommen. Einfach herrlich!

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Und jährlich grüßt das Murmeltier: wieder einer platter Reifen beim Stadtradeln

Image Ecrit le 23.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Mein Plan heute: Nach der Zeitungs- und Kindergartentour wollte ich zur Arbeit nach Triesdorf radeln, um dort die Zeugnisse meiner 11. Klasse auszuhändigen, die aufgrund von Blockbeschulung heute ihren letzten Schultag hatte. Anschließend wollte ich für die Heimfahrt ebenso auf den Zug verzichten und die Strecke komplett mit dem Rad zurücklegen, da das Wetter passte und so das Kilometerkonto um insgesamt knapp 30 km aufgefüllt werden würde. Doch wieder einmal sollte alles anders kommen...

Da ich schon seit einigen Tagen das typische Quietschen am Vorderrad bemerkte, das auf einen Bremsbelagwechsel hindeutete, habe ich mich zunächst darum gekümmert. Nach knapp 7000 km habe ich die Bremsbeläge schon einige Male ausgetauscht und bin darin mittlerweile geübt, sodass die Weiterfahrt nach einer Viertelstunde erfolgte. Hier sieht man wieder etliche Vorteile des Fahrrades gegenüber dem Auto: Kein lästiges Termin-Ausmachen bei einer Werkstatt, denn man kann sich meistens noch gut selbst helfen bei geringstmöglichem Werkzeugbedarf. Für neue Bremsbeläge reicht zum Glück auch Kleingeld aus, sofern frühzeitig gehandelt wird und nicht die Bremsscheibe auch noch gewechselt werden muss. Das ist mir zwar leider auch schon passiert, als mein innerer Schweinehund wieder einmal siegte und ich die Sache mit den Bremsen im wahrsten Sinne des Wortes „schleifen“ ließ. Doch selbst dann liegen die Kosten im Vergleich zum Besuch einer Auto-Werkstatt noch im Rahmen.

Das Schöne an der Fahrt zur Arbeit ist, dass ich je nach Witterung verschiedene Möglichkeiten besitze, um ans Ziel zu gelangen. Bei extremer Sonneneinstrahlung benutze ich z.B. den Fahrradweg von Muhr nach Merkendorf entlang der B13. Weite Teile der Strecke führen hier durch den Waldrand, sodass ich den Schatten des Kronendachs ausnutzen kann. Bei kühleren Temperaturen ohne Sonne wähle ich bevorzugt die Strecke entlang der Altmühl durch Ornbau hindurch. Für mich bedeutet dies Freiheit, für andere Leute eventuell Aufwand, da man sich schon für den Weg zur Arbeit mit dem Wetter beschäftigen muss. Da wählt man dann lieber die Komfortzone im Auto, wo tagtäglich das Murmeltier grüßt und die Arbeitsstrecke unabhängig vom Wetter immer mit den gleichen Arbeitsabläufen verbunden ist.

Wie beim letztjährigen Stadtradeln gab es auch diesmal wieder einen platten Reifen. Diesmal auf dem Weg von Triesdorf nach Hause. Bereits im letzten Jahr habe ich mir deshalb ein Pannen-Spray besorgt. Doch leider führte dessen Einsatz nicht zum gewünschten Erfolg, sodass ich entschied, das Rad bis zum Bahnhof in Triesdorf zu schieben, mit dem Zug nach Muhr zu fahren und von dort bis nach Hause zu gehen. In Zukunft werde ich wahrscheinlich wieder auf das herkömmliche Flickzeug zurückgreifen und dieses am Fahrrad mitführen, auch wenn es zunächst aufwändiger erscheint. Es funktioniert zumindest in den allermeisten Fällen auch bei größeren Löchern.

Summa summarum war die heutige Fahrradtour wieder einmal mit mehr Aufwand verbunden als geplant. Doch Pläne sollen ja sowieso nur eine grobe Richtschnur im Leben vorgeben, von der auch abgewichen werden darf und soll. Ich werde trotzdem auch zukünftig versuchen, den Weg zur Arbeit ohne Auto zurückzulegen. Leben muss meiner Meinung nach Aufwand bedeuten, damit man es wirklich Leben nennen kann...

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Ich bin nicht Captain America...

Image Ecrit le 22.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

...und trotzdem fahre auch ich mit Helm. Egal ob ich eine größere Tour fahre oder schnell zum Bäcker ums Eck - der Helm muß immer auf den Kopf. Allein schon der puren Sicherheit wegen. Und jeder, der schonmal einen Unfall mit dem Rad hatte wird wahrscheinlich nie wieder ohne fahren. Als Radfahrer ist man eh immer der Schwächste auf den Straßen, die Wege oft genug voll Tücken, die Autos werden immer größer und der Helm ist somit eine einfache Möglichkeit seinen Kopf zu schützen. Zugegeben, er zerstört die Frisur, ist oft sperrig und Schönheit liegt auch hier im Auge des Betrachters. Aber es geht um Sicherheit. Und die geht in meinen Augen absolut vor. Und abgesehen davon ist man den Kids so auch ein Vorbild.
Ansonsten war heute wieder Marktdonnerstag in Gunzenhausen, ich habe meine Einkäufe mit dem Bike erledigt und abends dann noch eine entspannende Feierabendrunde am See gedreht. Herrliches Wetter und seit Tagen kein einziger Regentropfen! So kann es gerne bleiben!

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Alternative zum Auto

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Als Physiotherapeut bin ich öfter im Jahr auf Fortbildungen. Und ich bin schon ein wenig stolz, wenn ich sagen kann, daß ich auch hier sehr, sehr selten das Auto brauche. Mit dem Zug lässt sich das Rad ganz wunderbar mitnehmen. Zugegeben, der Transport von Bike und Gepäck auf den Bahnhöfen ist immer etwas abenteuerlich. Ich sage nur Treppen und kaputte Aufzüge. Also hilft nur Tragen. Und auch zu Zeiten zu fahren, in denen die halbe Welt zu Schule und Arbeit fährt, kann manchmal etwas eng werden. Aber im Großen und Ganzen bin ich recht zufrieden was meine Zugfahrten mit dem Fahrrad angehen. Relativ entspannt kommt man am Zielbahnhof an und kann sich dann per Rad zu den Fortbildungen begeben, was ich gerade in Städten wie z.B. Nürnberg, München oder Stuttgart als sehr befreiend empfinde. Keine engen Straßenbahnen, Busse oder U-Bahnen. Keine Staus an den Ampeln und kein Schwitzen im Auto. Und an der frischen Luft ist man auch. Parkplatzsuche entfällt nahezu und wie immer tut man etwas für seine Gesundheit. Radwege sind je nach Stadt unterschiedlich gut oder schlecht ausgebaut und auch an das deutlich höhere (und etwas gefährlichere) Verkehrsaufkommen muß an sich erstmal gewöhnen. Mit dem Gepäck sollte man natürlich etwas planen aber auch das geht. Für mich die deutlich stressfreiere Alternative zum Autofahren und man lernt so die Gegend auch viel besser kennen !

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Problemlose Tage ohne Auto

Image Ecrit le 20.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Die eigene Komfortzone zu verlassen fällt manchmal schwer. Oft ist es die eigene Bequemlichkeit, die einen davon abhält, etwas zu ändern, auch wenn man irgendwie weiß, dass es einem guttut.
Hat man aber diesen Punkt erst einmal dauerhaft überwunden, fragt man sich, wieso man es nicht schon früher genau so angegangen ist. Mit dem Fahrradfahren ist es ähnlich.

Viele fahren nur aus Bequemlichkeit mit dem Auto, weil es ohnehin in der Garage steht, schnell greifbar ist. Einsteigen und losfahren. So einfach. Wer aber anstatt auf das Gaspedal zu steigen einfach in die Pedale seines Fahrrads tritt, tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch seiner Gesundheit. Und wenn man das Rad gleich neben das Auto stellt, es somit ebenso schnell und einfach zur Hand hat, ist es nochmal leichter statt dem Auto den Drahtesel zu nehmen.

Denn die meisten von uns sitzen ohnehin schon einen Großteil des Tages und manche fahren auch noch mit dem Auto zum Sport. Warum also nicht gleich mit dem Rad fahren? Ich für meinen Teil bevorzuge IMMER das Fahrrad. Außer natürlich es stehen Erledigungen an die kaum oder gar nicht mit dem Rad machbar sind. Und selbst hier gibt es schon tolle Lösungen wie z.B. Lastenräder mit denen sich auch sperrige Besorgungen bewältigen lassen.

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Lastentransport von der Baustelle

Image Ecrit le 20.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Heute Abend bin ich noch 5 Runden mit jeweils einem Kilometer abgeradelt, um entsprechend viele Fenster von einem Hausabriss in der Nähe nach Hause zu transportieren und in meiner Werkstatt einzulagern. Wenn gerade Zeit ist, werden die Fenster eine neue Bestimmung in Form eines kleinen Gewächshauses finden...

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Radeln in der Stadt

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Und wieder Montag. Der Tag begann recht früh mit einer kleinen aber kurzen „Wachmacherrunde“. Erst nach Feierabend hatte ich die Gelegenheit ein paar Kilometer für unser Stadtradeln zu sammeln. Ich hatte beruflich im Stadtgebiet zu tun und so konnte ich das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden. Meine Runden führten mich kreuz und quer durch das Stadtgebiet und wieder mal sind mir die Vorteile des Verkehrsmittels Fahrrad extrem bewusst geworden.
Nahezu unschlagbar vor allem wenn es um Geschwindigkeit geht. Mit dem Rad bin ich immer am schnellsten. Kein Warten an Bushaltestellen, kein endloses Staustehen, kein ewiges Parkplatzsuchen, kein gelangweiltes rumsitzen in der Blechkarosse. Fahrradfahren, ist in der Stadt die Nummer 1 um am schnellsten von A nach B zu kommen. Dabei ist es auch noch gesund und macht Spaß. Ein Fortbewegungsmittel welches ich dem Auto (fast immer) vorziehe!
Jedenfalls kam ich mit meiner kleinen Feierabendtour auf gute 15 km

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Panzerschlacht in Gunzenhausen

Image Ecrit le 19.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Heute konnte ich endlich auch unsere älteste Tochter dazu überreden, sich für den Weg zur Schule auf ihren Drahtesel zu schwingen und den Bus links liegen zu lassen. Die Motivation kam daher, dass wir ihre beste Schulfreundin und Banknachbarin – und zufälligerweise Tochter meines Stadtradeln-Star-Kollegen Tobias – in Gunzenhausen abholten und wir so zu Dritt die Adresse, nämlich den Hindenburg-Platz 2, anvisierten. Für die Straße bzw. den Platz einer Grundschule könnte ich mir persönlich einen passenderen Namen vorstellen (z.B. Pippi-Langstrumpf-Platz). Aber die Verantwortlichen werden sich schon etwas dabei gedacht haben, dass man den Namen eines Weltkriegsveteranen, der den Russen eine empfindliche Niederlage in der Panzerschlacht von Tannenberg zugefügt hatte, auch heute noch vor allem bei Kindern in Erinnerung hält.
Der Straßenname passt allerdings wieder, wenn man sich kurz vor acht Uhr dort befindet. Denn man fühlt sich fast wie in eine historische Panzerschlacht zurückversetzt (nur in modern), wo von allen Seiten der Stadt junge Infanteristen zu Fuß versuchen, ins Bildungsgebäude einzudringen und dabei besonders Acht geben müssen, nicht von modernen Straßenpanzern, auch bekannt unter dem Kürzel SUV, überrollt zu werden. Das Komische dieser „zivilisierten Straßenschlacht“ ist allerdings, dass die erwähnten SUV-Panzer häufig nicht die sinnvolle Rolle eines Busses einnehmen, der viele Kinder von weiterer Entfernung hierher befördert, sondern dass diese oftmals nur deshalb hier verkehren, um gerade einmal einen einzigen Insassen zur Schule zu bringen, der genauso gut zu Fuß oder mit dem Rad dorthin hätte gebracht werden können. Naja, ziemlich deprimierend…
An einem Punkt sollte die Fahrt zur Schule mit dem Fahrrad nicht scheitern: die Stellplatzsituation. Diese möchte ich an dieser Stelle besonders positiv hervorheben (siehe Bild). Die Kinderfahrräder konnten dort gut abgesperrt werden und waren zudem überdacht.
Nach der Ablieferung der Kinder in der Schule folgte die Weiterfahrt nach Laubenzedel, um die jüngeren Geschwister zum Kindergarten zu bringen.

Nachmittags fuhr ich noch zur im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichneten" Buchhandlung am Färberturm, kaufte dort zwei Bücher und begleitete meine Tochter auf ihrem Heimweg von der Schule. Insgesamt konnten wir das Strecken-Konto unserer Stadtradeln-Gruppe "Radlradler" um jeweils 11 Kilometer bereichern. Der Bus war zwar schneller, dafür waren wir zumindest schneller als die Schildkröte, die auf dem Radweg zwischen Büchelberg und Laubenzedel unterwegs war (siehe Bild). Und wieder zeigt sich: Im Leben kommt es auf die Perspektive an...

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Brezen-Aktion Teil 2 und Fahrt nach Ellingen

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Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Nachdem die letzte Woche jeder gesammelte Kilometer einen Kampf gegen die verschiedensten Formen von Regen bedeutete, bot der heutige Sonntag bei strahlendem Sonnenschein beste Ausflugsverhältnisse für alle Radler*innen. Am Ende zeigte meine Stadtradeln-App eine getrackte Strecke von 61 Kilometern an. Angefangen hat alles mit einer Fahrt zur Bäckerei bzw. zum Cafè Kleeberger, diesmal nicht in der Nürnberger, sondern in der Weißenburger Straße. Die Brezen-Aktion kann auch aufgrund des guten Wetters als voller Erfolg bezeichnet werden. Zusammen mit der Familie meines Stadtradeln-Star-Kollegen Tobias Reinhardt konnten wir ein ausgedehntes Frühstück genießen. Viele Gratis-Brezen wurden in Empfang genommen, da auch unsere Kinder mit ihren eigenen Drahteseln angereist waren.
Im Anschluss ging es weiter nach Windsfeld, wo es einen kleinen Zwischenstopp am Spielplatz gab. Die Kinderfahrräder haben wir danach abgesperrt, sodass bis zum Endziel in Ellingen die Kinder nicht weiter in die Pedale treten mussten. In der eindrucksvollen Residenz in Ellingen war Familiennachmittag mit tollem Kinderprogramm.
Insgesamt ein gelungener Radel-Sonntag.

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Brezeln und Pumptrack

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Nach der gestrigen Schnitzeljagd, haben wir es heute etwas ruhiger angehen lassen. Schon frühmorgens, bei meiner Joggingrunde, war klar, das heute ein sonniger Tag werden würde. Der Radlertag begann dann mit einem Familienfrühstück beim Bäcker Kleeberger. Dort war auch wieder die "Brezen-für-Radler-Aktion", diesmal mit Kerstin Zels. Und an diesem schönen Sonntagmorgen waren deutlich mehr Radler unterwegs als letzte Woche. Tja, das Wetter spielt für die meisten Radler eben schon eine große Rolle. Außerdem dabei, die komplette Stadtradelstarsfamilie von mir und Markus. Natürlich alle mit dem eigenen Rad und somit schonmal eine kleine "Radlerbewegung".
Danach trennten sich unsere Wege wieder und ich und meine Family fuhren zur Pumptrackbahn.
Dort drehten wir unsere actionreichen Runden und meine große Tochter fuhr, zusammen mit mir, ihre ersten Bahnen auf der großen Anlage. So verbrachten wir also den Vormittag. Nachmittag war dann erstmal ausruhen angesagt.
Am Abend dann alle wieder aufs Rad und ab gings zum Essen womit wir dieses tolle Radelwochenende ausklingen ließen. Heute also nicht so viele Kilometer gesammelt dafür aber umsomehr Spaß und gute Gespräche gehabt.

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Die Fahrrad - Schnitzeljagd und der Storch

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Heute stand radeltechnisch die große Schnitzeljagd an die das Stadtmarketing Gunzenhausen organisiert hatte.
Anfangs dachten wir noch, daß das Wetter ja nicht sooo der Brüller ist. Aber das kennt man ja mittlerweile von 2021. Aber kalt war es nicht wirklich, es gab nur ab und zu etwas Nieselregen und auch der Wind konnte uns nicht von unserem Plan abhalten. Also starteten wir gleich gegen 9.00 und fuhren erstmal zum Rathaus wo das Stadtmarketing kleine Gutscheine, Traubenzucker und Schokostückchen verteilte. Meine große Tochter radelte selber mit dem eigenen Rad und meine Kleinste machte es sich im Anhänger bequem. Dann gings los Richtung Laubenzedel wo wir bereits die ersten Störche sahen die wir dann auch schnell fotografierten. Denn eine Aufgabe lautete ja, ein Foto eines Storches oder eines Storchennestes am Gewinnspiel mit einzureichen. Übrigens sollte man auf dem ausgeschriebenen Schnitzeljagdparkour die Antworten auf eine Handvoll Fragen rund um das Thema Storch finden. Auf dem Weg nach Büchelberg, trafen wir dann noch zufällig Stadtradelstarkollege Markus der schon, höchst vorbildlich, seine alltäglichen Besorgungen mit dem Lastenrad erledigt hatte. Nach einem netten Plausch fuhren wir dann, auf einer recht tristen Straße, weiter Richtung Muhr und machten kurz Pause an der "Storcheninfostation". Dort trafen wir dann andere Schnitzeljäger und Jägerinnen und wir tauschten uns kurz über die Strecke aus. Dann fuhren wir weiter nach Wald. Das dauerte zwar etwas und zwischendurch mussten wir uns vergewissern, daß wir noch "in der Spur" waren, bis wir dann in Wald angekommen, eine letzte Pause machten. Dann gings weiter nach Unterwurmbach was sich erstmal zog da schier grenzenlose Felder uns das Gefühl gaben, das dieser Weg nie enden würde. Nicht nur in Kinderaugen eine ewig lange Strecke. Irgendwann kamen wir dann in Unterwurmbach an, fuhren nach Gunzenhausen übers Storchenbiotop ein, fanden die Antwort auf die letzte offene Frage beim "Lehner" und beendeten unsere Tour da wo wir sie angefangen hatten. Mit einigen "Umwegen" kamen wir auf gute 26 Km was natürlich vor allem für die radelnde Tochter eine Riesenstrecke war. Dementsprechend stolz ist sie nun auf ihre Leistung! Und auch die Kleinste, die die ganze Strecke aufmerksam im Croozer verfolgte, war begeistert und hat super durchgehalten!
Alles in allem eine tolle Sache und eine schöne Abwechslung zum Radler-Alltag.

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Pump Up The Jam

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Trotz anfänglicher Zweifel wurde heute doch noch ein recht schöner Tag. Neben den üblichen Alltagsradeleien stand gegen Abend der Besuch der Gunzenhäuser Pumptrackanlage an. Hier hat Stadtjugendpfleger Helmar Zilcher im Rahmen des Stadtradelns zu einem Erlebnisevent für Kinder und Jugendliche (und natürlich auch manch Erwachsene) geladen. Also ab aufs Bike und meine kleinste Tochter mitgenommen. Und wir waren eigentlich nicht überascht wie gut besucht das Event schon um 17 Uhr war. Denn die Pumptrackanlage wird hier bei uns sehr gut angenommen. Viele, viele Wochenenden haben wir hier schon verbracht und ich kann sagen, daß unsere Kinder hier schon ein großes Stück an Sicherheit im Umgang mit dem Rad gewonnen haben. Ist es doch ein abgeschlossenes, relativ sicheres Gelände wo auch immer ein gutes und faires Miteinander herrscht.
Und so drehten wir unsere Runden zu cooler Musik und Frau Pappler, die sich spontan dazu bereit erklärt hatte Herr Zilcher unter die Arme zu greifen, versorgte die hungrige Meute mit Sandwiches und Getränken.
Ich finde es wichtig zu betonen, das sich auch hier die Stadt Gunzenhausen viele Gedanken gemacht hat und am Ende so eine tolle Möglichkeit für Skater und Biker geschaffen hat. Bei unseren vielen Besuchen hier, sehen wir immer wieder Gäste aus nah und fern die extra nach Gunzenhausen kommen um unsere Pumptrackbahn zu besuchen. Manchmal sogar ganze BMX oder Skateboardvereine - Ein klares Plus für unsere Stadt!

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Nachwuchsarbeit - Vorbildfunktion erfüllt...

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Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Heute war zur Abwechslung mal ein richtig schönes Radelwetter. Da es aber im Garten auch noch einiges zu tun gab, beschränkten sich die heute gesammelten Kilometer hauptsächlich auf Alltagsfahrten, d.h. die frühmorgendliche Zeitungsroute und die Fahrten zum Kindergarten in Laubenzedel. Auch wenn ich die älteste Tochter bisher noch nicht dazu überreden konnte, mit dem Rad die Strecke zur Stephani-Grundschule zurückzulegen, bereitet es mir immer wieder Freude, wenn unsere beiden KiGa-Kinder voller Begeisterung lieber selbst mit ihren Fahrrädern fahren wollen anstatt die bequemere Alternative im Lastenrad zu wählen.
Bleibt zu hoffen, dass der Radl-Enthusiasmus lange anhält und nicht von cooleren und schnelleren Autos ausgebremst wird.

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Muskelkraft

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

War das heute morgen ein kühler, beißender Wind. Aber trotzdem eine gute und schnelle Morgenrunde rund um die Stadt gedreht und dann frisch, wach und fit in der Praxis angekommen.
Übrigens fahre ich mit der "Kraft der zwei Beine". Keines meiner Bikes fährt mit Motorunterstützung. Allerdings verteufle ich das E-bike nicht sondern versuche das Ganze differenzierter anzugehen. Als Physiotherapeut und Trainer weiß ich natürlich, daß wenn man sich ernsthaft mit der Thematik E-Bike auseinandersetzt, es eine gute und sinnvolle Alternative zum "normalen" Fahrrad sein kann. Die Gründe Fahrrad zu fahren und vor allem wie man das Rad nutzen möchte sind schließlich vielfältig und sehr individuell. Und letztendlich geht es doch um Bewegung, Autoverzicht, Entspannung, Frischer Luft, Lebensqualität, Klimaschutz und noch vielem, vielem mehr. Ob es allerdings sein muss, daß man schon seine Kinder mit E-Bikes ausrüstet (im Ernst - schon oft gesehen!), wage ich zu bezweifeln und stelle ich zu Diskussion. Ich für meinen Teil, trete gerne auch mal etwas schneller und kraftvoller in die Pedale, trainiere Herz-Kreislauf und Muskulatur und nutze das Rad auch gerne mal als Sportgerät - auch im Alltag. Und auch mein nächstes Bike habe ich schon im Auge was natürlich auch wieder mit Muskelantrieb ausgestattet sein wird.
Na. Jedenfalls bin ich heute mit Morgenrunde und Einkäufen nach Feierabend auf gute 18 km gekommen was für einen völlig normalen Donnerstag denke ich schon ganz ok ist.

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Der Weg zur Arbeit - einmal trocken, einmal nass

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Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Auf dem Weg zur Arbeit nach Triesdorf gab es heute kein Nass vom Himmel. Eine äußerst angenehme Abwechslung, doch leider nicht von Dauer. Der Weg nach Hause war nämlich schon wieder von Regenschauern begleitet. Nützlich ist, dass sich die gefahrene Strecke mit Hilfe der Tracking-Funktion der Stadtradeln-App veranschaulichen lässt und durch die Pause-Taste die mit dem Zug zurückgelegte Strecke ausgespart werden kann (siehe Bild). Eine Zugfahrt mit Fahrradmitnahme ist in jedem Fall zu empfehlen, da man entspannt und nicht abgestrampelt zur Arbeit erscheint. Wünschenswert wäre allerdings ein barrierefreier Ausbau aller Bahnhöfe, um auch ohne größere Kraftanstrengung von einem Gleis zum nächsten zu kommen. Um noch mehr Menschen für einen klimafreundlichen Umstieg vom Auto zum Zug zu begeistern, sollten die Bahnhöfe auch allgemein attraktiver gestaltet werden. Bleibt zu hoffen, dass Gunzenhausen hier in der Region mit gutem Beispiel vorangeht und das geplante "Mobilitätszentrum Bahnhof" möglichst schnell in die Tat umsetzt.

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Earth, Wind and Fire

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Wieder ein durchwachsener Tag. Das Rad aus der Garage und eine kleine Wachmacherrunde gedreht. Zumindest geregnet hat es frühmorgens schonmal nicht als ich losgeradelt bin zur Arbeit. Mittags musste ich das Rad nochmal Richtung Südvorstadt bewegen da ich einen Termin hatte und natürlich wurde ich auch hier wiedermal von Regen überrascht. Wobei, so richtig von Überraschung kann man momentan ja nicht sprechen. Man ist ja eher überrascht wenn mal die Sonne länger als nen halben Tag scheint. Das Stadtradeln dieses Jahr kommt mir auch eher vor wie ein Survivaltrip bei dem man sich allen Extremen von Naturgewalten ausgesetzt sieht und einem entweder Schwimmhäute zwischen den Fingern wachsen oder man einen Sonnenbrand bekommt. Am Abend war ich dann auch wirklich überrascht da mich hier die Sonne in den Feierabend begleitete. Also noch eine schöne Runde gedreht. Da ist mir erst aufgefallen, wie hoch das Wasser der Altmühl aktuell doch steht. Besonders auffällig am Wehr an der Stadthalle wo das Wasser fast den ganzen Wehrbereich überragt und nicht mehr viel Luft ist zur Brücke. Dinge, die einem wohl nur als Radler (natürlich auch als Fußgänger) auffallen. Im Auto sitzend achtet man auf solche Details wahrscheinlich eher nicht.

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"Raindrops keep fallin' on my head"

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Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Regen, immer wieder Regen. Dieses Stadtradeln 2021 kann eine echte Herausforderung sein, wenn man sich kategorisch dazu entschließt, auf den Einsatz des von Wind und Wetter geschützten „Faradayschen Käfigs auf vier Rädern“ zu verzichten. Denn egal bei welchem Wetter man am Morgen aus dem Haus geht - ob bei Landregen, Dauerregen, Starkregen, Platzregen, Sprühregen, Nieselregen oder warmem Regen - in jedem Fall entfällt die komfortable Option, einfach ins Auto zu steigen und sich den Wetterverhältnissen zu entziehen.
So kann man die Sache sehen, muss sie aber nicht. Denn erst die echte alltägliche Konfrontation mit dem Wetter vor Ort fördert das Nachdenken über die lokale und globale Witterung sowie das Verständnis um die Zusammenhänge rund um das allgegenwärtige Thema Klimawandel. Und angesichts vieler überschwemmter Häuser auch hier in unserer Region wird einem klar, dass Beschwerden über fahrraduntaugliches Wetter ein Jammern auf sehr hohem Niveau ist, zumal es ja eine Erfindung namens Regenponcho gibt. Natürlich kann man auch ohne Poncho einfach dem Regen trotzen und mit der Einstellung aufs Rad steigen, dass durchnässte Klamotten wieder trocknen. Schwieriger wird es allerdings, wenn das Fahrrad nicht nur für Freizeitfahrten, sondern auch für den Weg zur Arbeit benutzt wird. In meinem Fall wären Schüler*innen wahrscheinlich nicht erfreut, wenn sie ihre Prüfungen mit Wasserflecken zurückbekommen. Wenn man also tatsächlich in Betracht zieht, mit dem Fahrrad als alltägliches Verkehrsmittel das Auto zu ersetzen, gilt es neben den harten Faktoren – d.h. den Kauf eines passenden Fahrrades – auch die weichen Faktoren zu berücksichtigen: Dazu zählen eben die Anschaffung eines passenden Regenponchos oder die Bereitstellung eines geräumigen Stellplatzes für das Rad. In unserer Garage wird dem Fahrrad im Verhältnis sogar mehr Platz als dem Auto eingeräumt (siehe Bild). Müsste ich das Fahrrad immer erst aus der hintersten Ecke der Garage holen, würde auch mein innerer Schweinehund oftmals gewinnen (was er ansonsten ohnehin oft genug tut) und mein Hintern würde auf dem schön gepolsterten Autositz landen.
Ein Umstieg vom Auto aufs Rad ist also oft mit einem radikalen Umdenken verbunden. Fahrradfahren ist gerade bei Regen umständlicher und aufwendiger. Doch ein Umdenken scheint immer notwendiger zu werden. Denn der so komfortable faradaysche Käfig hat einen entscheidenden Nachteil: Er bewegt sich meistens nur fort, wenn man Erdöl aus der Erde buddelt und verbrennt. Und das kann in übertriebenem Maße neben den bekannten Auswirkungen auch noch etwas anderes nach sich ziehen: sauren Regen...

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Ohne Regen keine Blumen...

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

So. Der Tag begann halbwegs freundlich. Zumindest regnete es erstmal nicht. Ich hatte, nachdem ich die Kids in Kiga und Schule, aufgeräumt hatte etwas Zeit und hab schonmal ein paar Kilometer gesammelt. Nebenbei noch kleinere Einkäufe getätigt und dann ab zur Arbeit.
Gegen abend dann begann es natürlich wieder zu regnen. Ich war grade etwas unterwegs und hatte mir eine groooße "nach-Hause-Runde" eingeplant, da überaschte mich mehr oder weniger wiedermal der Regen. Suboptimal gekleidet (und natürlich wieder das "Scottie" ohne Schutzbleche dabei) war ich froh, daß es eher ein warmer Sommerregen war. Naß war es aber denoch. Aber was solls. Ohne Regen schließlich keine Blumen sprach der Optimist. Ansonsten Einkäufe gemacht, Arbeit getan, viel Bewegung gehabt - passt! Überhaupt bin ich immer wieder erstaunt wie schnell gerade die kleineren Enkäufe in der Stadt mit dem Rad doch zu bewältigen sind. Und da spielt das Wetter (fast) keine Rolle!

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Monday morning

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Bereits heute morgen war klar: es wird sonnig! Grund genug wieder etwas früher aus dem Haus zu gehen und vor der Arbeit eine kleine Runde am Altmühlsee zu drehen. Für mich der perfekte Einstieg in den Tag. Und eigentlich so einfach (und kostet nix). Also rauf aufs "Scottie" und los gings bei bestem Wetter und relativ Windstill. Eine herrliche Wachmacherrunde!

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Kette gerissen, Hühnerfutter-Auslieferung und Sonstiges

Image Ecrit le 12.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Heute ist von meinem Rad die Kette gerissen. Zum Glück passierte das Ganze erst auf dem Rückweg von der Arbeit kurz vor der Ankunft zu Hause. Somit musste ich nur die letzten 300 Meter schieben. Anschließend habe ich sofort die Kette wieder verbunden, um die Kinder vom KiGa rechtzeitig abholen zu können. Am Nachmittag lieferte ich die Hühnerfutter-Sammelbestellung, die heute bei uns eingetroffen ist, an die entsprechenden Haushalte in der Nachbarschaft aus. Später machten wir noch einen kleinen Ausflug zum Ritter-Spielplatz sowie zum Eiscafè "Franco Gelateria" in Wolframs-Eschenbach.

Ach ja, einen Unfall gab es heute auch noch: In der Früh kam die kleinste Tochter auf ihrer Radtour zum Kindergarten auf Abwegen und stürzte von ihrem Minirad. Da alles halb so schlimm und ohne Blutvergießen vonstatten ging, waren die anfänglichen Tränen schnell getrocknet und vergessen.

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Von Regen und Brezeln

Image Ecrit le 11.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Zu früh gefreut. Natürlich regnete es heute morgen wieder. Aber ich bin auch mal etwas anders gestartet als sonst. Meine sonntägliche Joggingrunde brachte gute 10km was natürlich mit dem Stadtradeln erstmal nichts zu tun hat, für die Klimabilanz und die Fitness aber von großem Wert sind. Und auch hier wurde ich vom Regen nicht verschont. Danach kurz aufgewärmt und mit den Kindern zum Bäcker Kleeberger. Ein Kind im Anhänger, das andere fleißig radelnd! Dort stand schon Organisatorin Ingrid Pappler und verteilte im Rahmen des Stadtradeln Brezeln die natürlich nur diejenigen bekommen sollten, die auch mit dem Fahrrad kamen. Da aber die Radler etwas mau gesäht waren an diesem regnerischen Vormittag, bekamen auch die Fussgänger eine gratis Brezel. Autofahrer gingen leider leer aus. Und Stadtradelstar Kollege Markus war mit seinen Kids auch dabei. Natürlich im Lastenrad. Nach einem gemeinsamen Frühstück und netten Gesprächen sind wir auch wieder Richtung Heimat gefahren - mit Guter Laune und (gratis) Brezeln im Gepäck!

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Die klassische Igelsbachsee-Route

Image Ecrit le 11.07.2021 de Markus Diepold
Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Samstag und kein Regen in Sicht, im Gegenteil: Allerbestes Radelwetter. Deshalb ging es nach der Zeitungszustellung am Morgen und Wocheneinkauf am Vormittag weiter Richtung Brombachsee. Meinen anfänglichen Plan, den Brombachsee zu umrunden, habe ich schnell verworfen, nachdem ich festgestellt habe, dass ich nicht der Einzige mit dieser Idee war. Dabei ging mir die monatelange Diskussion über Center Parcs durch den Kopf und ich fragte mich, wo man im Sommer den Platz für die vielen zusätzlichen Touristen her bekommen wollte. Doch diese Frage hat sich ja mittlerweile erübrigt.
Die Alternativ-Route war schnell gefunden: Statt des mit Touristen überrannten Brombachsee umrundete ich den kleineren, überschaubaren und idyllisch gelegenen Igelsbachsee. Diese Radtour steht in unserer Familie mittlerweile alljährlich mindestens einmal auf dem Programm. Eine echte Empfehlung für jeden Radfahrer, da sich hier sonnige Abschnitte mit schattigeren Passagen durch den Wald abwechseln. An verschiedensten Spielplätzen wurde für die Kinder eine Pause eingelegt (siehe Bild). Leider war der Akku des Lastenrads nach 30 km leer, sodass wieder allein Muskelkraft gefragt war.
Alles in allem ein gelungener Radel-Ausflug.

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Ein Tag ohne Regen - unglaublich!

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Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Man mag es kaum glauben - endlich mal kein Regen. Also nach dem Frühstück ab auf die Räder und erstmal den Walder Abenteuerspielplatz besucht. Wenn man da relativ früh am Tag hingeht ist er noch nicht so überlaufen und die Kinder können sich austoben. Dann am Strandcafe Brotzeit gemacht und wieder zurück.
Nachmittags nochmal ne kleine Tour mit den Kids unternommen um ein paar Semmeln vom Bäcker zu holen. Noch nen kleinen Fahrradsturz der Kleinsten verarztet (gut daß sie wie immer einen Helm aufhatte) und so waren es heute ziemlich genau gute 10 km bei bestem Wetter und viel Sonne. So kann es gerne weitergehen!

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Wertvolle Fracht Teil 2 - diesmal aus Ansbach

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Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Nach der obligatorischen Zeitungstour früh am Morgen stand für den Vormittag wieder einmal die Abholung von Abschlussprüfungen an, die ich zu korrigieren hatte. Aufgrund der regnerischen Witterung sah mein Plan folgendermaßen aus:

1) Radtour zum Bahnhof in Muhr am See (3 km)
2) Mitnahme des Fahrrads im Zug bis zum Bahnhof in Ansbach
3) Radtour zum Beruflichen Schulzentrum in Ansbach (1,5 km) und anschließend wieder Rückfahrt, d.h. insgesamt eine Radstrecke von 9 km.

Doch es sollte anders kommen...

Nachdem ich am Bahnhof in Muhr das Zugticket gekauft und das Fahrrad die Treppe runter und wieder rauf auf die andere Seite der Gleise gewuchtet hatte, kam die Durchsage, dass aufgrund einer Bombenentschärfung der Zug nicht in Ansbach hält. Deshalb stieg ich bereits in Triesdorf aus und nach dem gewohnten „Treppengewuchte“ hoffte ich auf einen Schienenersatzverkehr, um die restlichen 16 Kilometer nach Ansbach nicht unter Dauerregen abstrampeln zu müssen. Zum Glück ließ der Bus nicht lange auf sich warten. An dieser Stelle möchte ich ein dickes Lob an den Busfahrer des Busunternehmers Hübel aussprechen, der äußerst freundlich war und für den auch die Mitnahme des Fahrrades kein Problem darstellte. In der Schule angekommen habe ich die Prüfungen wasserdicht mit Folie umschlossen und in die Satteltasche gepackt, sodass sie bei der Rückfahrt dem anhaltenden Regenwetter trotzen konnten. Da die Zugfahrt von Triesdorf nach Muhr aufgrund eines umgestürzten Baumes mit einer längeren Verspätung angekündigt wurde, entschloss ich mich die restliche Strecke einfach mit dem Rad durchzufahren. So wurden aus den geplanten 9 km Fahrradstrecke heute weit mehr als das Doppelte. Einen kleinen Zwischenstopp machte ich in Muhr am „Franziskus-Kerchla“. Dort ließ ich einmal die Glocken läuten, da trotz vieler widriger Umstände letztendlich alles geklappt hat. Ich konnte sogar noch pünktlich die Kinder vom Kindergarten abholen.
Ende gut, alles gut!

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Ein Tag ohne Regen - das wär ja wieder mal was...

Image Ecrit le 09.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Natürlich regnete es heute morgen wieder. Echt englisches Wetter. Also begann mein morgendliches Radeln wiedermal sehr nass, was einem echten Stadtradler aber nicht wirklich was ausmacht!
Und bei so einem Wetter ist auch wieder vermehrt Autoverkehr zu beobachten. Vor allem an Schule und Kindergarten geht es bei so einem Wetter zu wie am Plärrer. Gefühlt jedes dritte Kind wird mit dem Auto zur Schule gefahren. Was natürlich erstmal nicht schlimm ist. Aber manchmal denke ich mir schon was eigentlich dabei ist wenn man seinem Kind ordentliche Regenklamotten anzieht, nen Schirm in die Hand drückt und man so gemeinsam, zumindest zu Fuß, in die Schule geht. Bloß nicht die Komfortzone verlassen und ja nicht nass werden denken sich da vermutlich viele. Ich will auch nicht urteilen. Es fällt mir halt nur auf und ich wünsche mir da immer etwas mehr Weitsicht. Auch in Bezug auf den Umweltgedanken. Und schließlich ist man den Kindern ja auch ein Vorbild - so oder so.
Jedenfalls hielt sich mein morgendliches radeln erstmal in Grenzen. Am frühen Abend dann packte ich mein zweites Mountainbike aus (weil das die Anhängerkupplung hat), koppelte den Anhänger dran und hab so meine Tochter, dank der, in den Anhänger eingebauten Regenhaube, trocken zum Sport gefahren. Danach den Anhänger wieder abgekoppelt, an der Sporthalle stehengelassen und eine gute Runde über Burgstallwald und Überleiterumgebung gedreht. Geregnet hats natürlich weiterhin. Und weil ich so schlau war und keine Schutzbleche dabei hatte, war meine Kleidung auch sehr schnell in allen Nuancen gesprenkelt. Aber das war mir egal. Denn so eine ausgiebige Feierabendrunde macht einfach Spaß. Nach ner guten Stunde zurück zur Sporthalle, Tochter wieder eingepackt, ab nach Hause und zufrieden den Tag ausklingen lassen.

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Regen bringt Segen

Image Ecrit le 08.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Und wiedermal suboptimales Wetter. Seis drum. Zuerst die Kids in Schule und Kindergarten gebracht und dann mit dem "Regenfahrrad" und regenoptimierter Kleidung weiter, um einige Besorgungen zu machen. Erst zum großen neuen Discounter in die Ostvorstadt und den geräumigen Rucksack mit allerlei nützlichen Einkäufen vollgepackt. Dann einen beruflichen Termin in der Südstadt gehabt und danach noch zur Apotheke. Am Ende dieser morgendlichen Runde wieder ins Geschäft wo der erste Patient schon wartete. Leider machte die Regenjacke ihrem Namen keine Ehre und ich wurde trotzdem nass. Aber an einem Marktdonnerstag, wo jung und alt aus nah und fern nach Gunzenhausen kommen um gefühlt die ganzen Wochenerledigungen an einem Vormittag zu erledigen, bin ich immer ganz froh mit dem Fahrrad unterwegs zu sein - egal was grade für ein Wetter ist! Kein Ärger am Supermarktparkplatz, keine Probleme in der Stadt schnell voranzukommen und immer ratzfatz alles erledigt. Ansonsten am Abend wieder eine kleine Runde gedreht und zufällig noch die feierliche Eröffnung des Hochwasserschutzes an der Promenade erlebt was mir, wäre ich im Auto unterwegs gewesen, sicher entgangen wäre.

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Bei schönem Wetter kann ja jeder fahren...

Image Ecrit le 07.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Nun. Das beste Wetter hatten wir ja nicht gerade heute morgen. Da ich aber zugegeben etwas verknittert aufgestanden bin wollte ich noch eine Runde drehen bevor ich mit der Arbeit starte um die Lebensgeister zu wecken. Also das alte "Regenfahrrad" (das mit den Schutzblechen) aus der Garage geholt, regenfeste Kleidung angezogen und los gings zum Überleiter um ein paar Kilometer runterzureißen. Die morgendliche Frische gemischt mit dem feinen Regen waren schon irgendwie eine Wohltat. Und das zügige Fahren mit dem alten Rad kurbelten den Kreislauf an und hat die letzten Anzeichen von Müdigkeit aus den Knochen geweht. Und so kam ich frisch und fit in der Praxis an und konnte optimal in den Tag starten!

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Wertvolle Fracht aus Triesdorf und sonstige Strecken

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Equipe: Radlradler
Municipalité: Gunzenhausen

Gestern gab es beim Zustellen der Tageszeitung zwar weniger Nacktschnecken auf den Straßen, dafür war aber bereits ein Eichhörnchen unterwegs. Im Anschluss an die Beförderung der Kinder zum Kindergarten folgte die Weiterfahrt nach Triesdorf, um bei der Berufsschule die Abschlussprüfungen zur Korrektur abzuholen. Aufgrund des wechselhaften Wetters kam das Lastenrad mit Regenverdeck zum Einsatz, um die Prüfungen vor etwaigem Regen zu schützen.
Am Nachmittag gab es noch folgende Fahrradstrecken zu absolvieren:

1) Die Abholung der Kinder vom Kindergarten

2) Die Beförderung der ältesten Tochter zur Geburtstagsfeier einer Freundin aus Laubenzedel

3) Die Auslieferung eines Geflügel-Futtersackes nach Muhr am See

Immer dabei: ein Regenponcho, denn man weiß ja nie...

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Dinge des täglichen Lebens

Image Ecrit le 06.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Heute hatte ich wiedermal ein langes, sperriges Paket mitzunehmen welches ich bei der Poststation abgeben wollte. Also den größten Rucksack rausgesucht und das Paket reingestopft. Zwar ragte es immer noch über die Hälfte raus war so aber gut und sicher mit dem Bike zu transportieren.
Und da ich relativ oft etwas zum ver- und zurückschicken habe ist das für mich die beste Lösung. Denn die lästige Parkplatzsuche (die man sonst mit dem Auto hätte) entfällt und auch Parkscheine muß ich mit dem Bike keine lösen. Und wenn ich nicht gerade eine Waschmaschine zurückschicken muß bringe ich so am schnellsten und einfachsten meine Pakete weg.
Ansonsten am Abend nach dem verdienten Feierabend noch ne kleine Runde quer durch die Stadt gedreht und zusammen mit den ersten Regentropfen daheim angekommen.

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Aufwachrunde

Image Ecrit le 05.07.2021 de Tobias Reinhardt
Equipe: Agenda21
Municipalité: Gunzenhausen

Immer, wenn ich genug Zeit und Lust habe, gehe ich morgens etwas früher aus dem Haus und drehe auf meine Weg zur Arbeit noch eine kleine Extrarunde. Das macht wach und man startet richtig fit in den Tag. Außerdem kann man so die Frische des Morgens genießen wie es eben nur auf dem Fahrrad möglich ist und seine Gedanken ein wenig schweifen lassen. Und so bin ich heute eine Runde über das Örtchen Aha und dann übers Storchenbiotop zurück in die Stadt gefahren. So kann die Woche gut losgehen!

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