Blog VEDETTE EN SELLE : Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis


Warum ich mein E-Bike liebe

Ecrit le 16.09.2021 de Claudia Kipka
Equipe: Offenes Team - Kronberg
Municipalité: Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis

  • weil es nicht wie ein E-Bike aussieht
  • weil es relativ leicht ist (für ein E-Bike)
  • und vor allem, weil es mir ermöglicht, unbeschwert Fahrrad zu fahren.

  • Allen, die nicht die Riesensportler sind, würde ich in Kronberg ein E-Bike empfehlen. Es geht IMMER irgendwann hoch und meistens auf dem Rückweg, wenn die Beine eh schon schwer werden.

    Mit dem E-Bike kann ich unkompliziert und entspannt zur Arbeit pendeln, ohne verschwitzt anzukommen. Ich bin schneller und flexibler unterwegs, als ich es mit der S-Bahn gewesen wäre, aber um ein vieles sportlicher als mit dem Auto.

    Auch ist es wesentlich leichter - im wahrsten Sinne des Wortes - den Jüngsten zur Betreuung zu bringen. Oder lange Fahrradtouren zu machen. Gerade bei 12 Kilo mehr auf dem Fahrrad macht sich so ein Motor wirklich gut.

    Natürlich muss man sich ein E-Bike erst mal leisten können. Aber wenn dafür das Auto dauerhaft wegfällt, ist die positive Rechnung ganz schnell gemacht.

    Image

    Partager: Facebook | Twitter

    Sonntagsausflügler

    Ecrit le 12.09.2021 de Claudia Kipka
    Equipe: Offenes Team - Kronberg
    Municipalité: Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis

    Wenn ein wunderbarer Spätsommersonntag angesagt ist, was gibt es da besseres als eine Fahrradtour? Dementsprechend ging es mit einem für uns sportlichen Profil über Königstein nach Eppstein und über Fischbach und Bad Soden zurück.

    "Entschädigt" wurden wir mit tollem Wetter, schönen Aussichten und einem richtig guten Mittagessen im Tennisclub Eppstein. Cycling at its best :)

    ImageImageImage

    Partager: Facebook | Twitter

    Radelablauf - ein ganz normaler Wochentag

    Ecrit le 10.09.2021 de Claudia Kipka
    Equipe: Offenes Team - Kronberg
    Municipalité: Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis

    7:40 - ich verabschiede mich zu Hause und mach mich auf den Weg. Runter zum Bahnhof und über die Gleise, dann hinten bei Accenture vorbei. Erst den Feldweg und schließlich den Westerbach entlang geht es durch Niederhöchststadt und Alt-Eschborn bis Eschborn Süd.

    8:05 - angekommen. Ich schließe das Fahrrad ab und ziehe mich um. Einen Arbeitgeber zu haben, der Umkleideräume, Duschen und Spinde stellt ist toll. Auch wenn ich selber selten Gebrauch davon mache, zeigt es, dass Radler willkommen sind.

    15:55 - Verabschieden von den Kollegen und schnelles Umziehen. Zurück muss ich selbst mit E-bike etwas mehr strampeln. Dafür tut es gut, den Kopf freizukriegen.

    16:20 - Ankunft oben in Schönberg. Ich hole meinen Jüngsten ab, der hinten auf den Römer gesetzt wird.

    16:40 - Im Kindergarten will der Große noch nicht so recht mitkommen. Fussballspielen mit den Freunden macht einfach mehr Spaß.

    16:55 - Endlich kommen wir los. Er steigt auf sein Fahrrad und radelt auf dem Fussweg voran.

    17:15 - Ankunft zu Hause, Helme ab und schnell die Rucksäcke ins Haus, bevor wir noch etwas in der Straße spielen oder mit den Nachbarn erzählen.

    ImageImage

    Partager: Facebook | Twitter

    Die kleinen Freuden

    Ecrit le 08.09.2021 de Claudia Kipka
    Equipe: Offenes Team - Kronberg
    Municipalité: Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis

    Wenn man mittags schnell zum Essen in den Nachbarort rüber radelt, einfach, weil frau es kann - wunderbar.
    Sonne, Bewegung, einen Happen und dann zurück an den Schreibtisch. Auf dem Rückweg noch schnell ein Foto gemacht, auch wenn der Malerblick auf Kronberg nur in der Ferne zu erahnen ist.
    Genau so macht Fahrradfahren Spaß.

    Image

    Partager: Facebook | Twitter

    Stadtradelblog - Tag 1

    Ecrit le 06.09.2021 de Claudia Kipka
    Equipe: Offenes Team - Kronberg
    Municipalité: Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis

    Der Hinweis in der Lokalzeitung beim Stadtradeln ein Blog führen zu können, klang spannend. Die damit verbundene mediale Aufmerksamkeit klang weniger verlockend.

    Trotzdem habe ich mich entschlossen beim Stadtradeln als "Star" mitzumachen, um anderen Menschen, vor allem aber Familien, zu zeigen, dass 'es' geht. Es = ohne Auto zu leben, als Familie mit zwei Kindern.

    Persönlich genieße ich es Fahrrad zu fahren und oft bin ich mit dem Fahrrad mindestens so schnell, wie ich es mit einem Auto gewesen wäre. Aber natürlich fahre ich auch mit offenen Augen durch die Stadt und sehe dass es durchaus noch Entwicklungspotenzial gibt.

    Und das ist dann auch mein Ansatz für die nächsten Wochen: zeigen, dass Fahrradfahren Spaß macht, auch und gerade mit Kindern. Und den ein oder anderen Hinweis geben, wo die Dinge noch verbessert werden können.

    In dem Sinne: gute Fahrt.

    Image

    Partager: Facebook | Twitter