Los geht's - erster Tag!

Ecrit le 05.07.2021 de Markus Huber
Equipe: RVGanacker
Municipalité: Pilsting im Landkreis Dingolfing-Landau

Servus zusammen!
Nun ist es so weit, dass Abenteuer kann starten!
21 Tage ohne KFZ, alles was anliegt zu 100% mit eigener Muskelkraft auf dem Fahrrad. Egal ob der Weg in’s Büro, jegliche Besorgungen, zum Friseur (für mich wichtig ?), zu den Fußballspielen der Kids, die Familienbesuche, zu Freunden, zu Partys, der Weg zum Baumarkt, Biergarten, Restaurant, ….

Aber dies sollte kein Problem darstellen – hab die letzten beiden Tage zum Leidwesen meiner Frau schon geübt.
Problem: Sie durfte mit den Kids unser E-Auto zum Restaurant nutzen. Ich kam mit Rennrad und im Sportoutfit, welches in ihren Augen stylisch und dem Anlass entsprechend nicht ganz passend war .

Aber nun zum offiziellen Start heute:

Da war dann tatsächlich schon einiges dabei!

Bei besten Ra(n)dbedingungen ging es heute Morgen mit meiner Rose (Querfeldeinrennrad = Dienst- / Werktagsrad) Richtung Büro. Hierzu gab es in Pilsting und im Pilstingermoos einige freundliche und vor allem motivierende Begegnungen.

Unerwarteter Weise gestaltete sich die Rückfahrt dann tatsächlich etwas aufregender. Noch bevor ich mich auf meine verlässliche Rose schwingen konnte, war der Himmel übersäht von dunklen Wolken. Also Check, falls notwendig Regenjacke inkl. Regenhose im Rucksack – also wirklich, so was kann einen echten Biker nicht schocken! Vor allem, Rückenwind war angesagt! Also ab geht’s, weg von den dunklen Wolken (wir Biker können Wetter lesen... ?). Hätte auch fast geklappt, wenn da nicht der Plattfuß am Hinterrad uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Aber selbst ist der Mann – mit neuem Schlauch war das Problem schnell behoben, wir jedoch nass wie “ein begossener Pudel”!

Aber nachdem die Sonne ein paar Minuten später wieder durch die Wolken blitzte, war klar, die Heimfahrt muss noch um eine kleine Trainingseinheit ergänzt werden.
Schön war’s, Spaß hat’s gmacht.
Ich freu mich mit Euch auf die nächsten Tage!
Kette rechts, Markus

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