23.07.2021 Stadtradeln Tag 19

Image Ecrit le 29.07.2021 de Hubert Stratmann
Equipe: SV Biberach e.V.
Municipalité: Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm

Wieder zurück in der Heimat angekommen, bin ich bei schönem Wetter am Abend noch eine Runde mit dem Rad gefahren.
Dabei habe ich eine kleine "Bestandsaufnahme" der aktuellen Straßen- und Radwegeverhältnisse gemacht und mit paar Bildern dokumentiert.

Grundsätzlich muss ich nach meinem Urlaub aber sagen, die Verhältnisse in unserer Gegend sind mittlerweile auf einem sehr guten Niveau.
Daher könnte man diesen Beitrag unser dem Stichwort: "Jammern auf hohem Niveau" werten.

Vorschläge zur Verbesserung wären aus meiner persönlichen Wahrnehmung noch:
1.)
An der Kreuzung des Radeweges mit dem Finkenweg am Ortseingang von Biberach die Fläche mit einer roten Farbe zu markieren, da dies sowohl die Autofahrer als auch die Radfahrer vor dieser Kreuzungsstelle "warnt" und für erhöhte Aufmerksamkeit sorgt.
2.)
Bei vorhandenen Kanten und Absätzen z.B. durch Fräsungen in der Straßendecke, sollte man entweder die Kanten durch etwas Teer abmildern oder mit dem Schild: "Verkehrszeichen 112: Unebene Fahrbahn" hinweisen.
3.)
Kritisch für Zweiradfahrer sind aktuell auch Ausspülungen von Feldern (Boden und Sand) und aus seitlich in die Straße mündenden Kies- und Schotterwegen.
daher sollte man als Radfahrer derzeit lieber vorsichtiger in Kurven und schwer einsehbaren Teilstücken fahren.
4.)
Der Zustand der Radwege nach Unwettern oder durch sonstige Verschmutzungen:
Nach Unwettern, durch Fallobst oder durch die Benutzung der Wege bei Bestell- oder Erntearbeiten sind die Wege teilweise nur schlecht oder nicht befahrbar.
Weicht man dann als Radfahrer auf die meistens besser befahrbare Straße aus, kommt es hin und wieder zu Hinweisen durch andere Verkehrsteilnehmer, dass da doch ein Radweg sei, den man benutzen sollte.
5.)
Schlaglöcher und hervorstehende bzw. versenkte Gully Deckel.
Damit hat bestimmt jeder schon einmal seine Erfahrungen gemacht, ganz gleich mit welchem Fahrzeugen man unterwegs war...
6.)
Im Winterdienst nutzen einige Städte und Gemeinden feinen scharfkantigen Splitt. Dieser ist neben Scherben und Dornen der häufigste Grund für einen platten Reifen, da sich dieser Splitt in die Reifen bohrt und die Mäntel, sowie falls vorhanden auch die Schläuche durchsticht.
Fährt man auch in den Wintermonaten mit dem Rad regelmäßig zur Arbeit, kann man, wenn man Pech hat, alle 2 Wochen mit einen platten Reifen rechnen.
Das ist nicht nur ärgerlich, sondern wird dann auch teuer.
Wird dieser Splitt dann nicht vollständig geräumt, passiert es auch in den Sommermonaten noch hin und wieder, dass man sich mit diesem Splitt einen Platten einfängt.
Ich würde mir wünschen, dass man künftig auf die Ausbringung des scharfkantigen Splitts verzichtet.

Leider musste ich bei meiner Radtour auch feststellen, dass es unter den Radfahren Leute gibt, die ihren Müll einfach während der Fahrt entsorgen.
Das geht gar nicht!
Nehmt euren Müll doch bitte mit und entsorgt ihn daheim!

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